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Kreishandwerkerschaft RWW
Sonderfahrt 2012

 
 
Gemeinsam können wir viel bewegen

FLY & HELP Stiftung und Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

"Handwerk baut auf Bildung..." so die Devise der Kreishand-werkerschaft, denn nach wie vor ist Bildung die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben. Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald mit ihren 28 angeschlossenen Innungen unterstützt daher die Stiftung FLY & HELP in den kommenden Monaten. In Zusammenarbeit mit dem 56-jährigem Stifter Reiner Meutsch laufen bereits die Planungen zum Bau einer Schule in Ruanda. Durch die Unter-stützung des Handwerks sollen mehrere hundert Kinder die Möglichkeit erhalten, den Schulunterricht besuchen zu können. 

Handwerk baut auf Bildung - Bildung erbaut vom Handwerk
 
Bundesagentur für Arbeit informiert
Aktion - ICH BIN GUT - für Schüler und Jobeinsteiger
Hast du den richtigen Job für dich noch nicht gefunden? Versuchs mal hiermit: Ich-bin-gut
 
Die Bundesagentur für Arbeit hilft dir den richtigen Einstieg ins Berufsleben. Finde dein Team
 
„Ich-bin-gut“ findest du auch auf Schüler-VZ. Jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr stehen dir Berufsberater und Experten aus Unternehmen im Chat zur Verfügung für deine Fragen! (bis 23. Nov. 2011)
 
Jetzt mitmachen und
wöchentlich Preise gewinnen!
 
5 Tage Gratis-Ferien im
„Ich bin gut“-Camp
 
Gelungene Feier
Jubiläumsveranstaltung der Kraftfahrzeug-Innung-Rhein-Westerwald im Hotel Lindner am Wiesensee.
Bilder dieser gelungenen Feier finden Sie hier:
 
 
Mitführungspflicht für Personaldokumente
Zur Erleichterung der Identitätsfeststellung bei Prüfungen der Ermittlungsbehörden wurde eine Mitführungspflicht für Personaldokumente (Personalausweis, Pass, etc.) eingeführt. Im Handwerk sind das Baugewerbe, das Gebäudereinigungsgewerbe, die Fleischerei-Großbetriebe sowie Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen, betroffen.  Wer seinen Personalausweis nicht dabei hat, riskiert ein Bußgeld. Dieses Bußgeld müssen die Arbeitnehmer selbst zahlen. Die Sozialversicherungsausweise müssen dann nicht mehr mitgeführt werden. Neu ist auch, dass die Arbeitgeber der erfassten Branchen jeden Arbeitnehmer über die Mitführungs- und Vorlagepflicht der Ausweispapiere belehren müssen. Die Belehrung muss schriftlich erfolgen und ist aufzubewahren und auf Verlangen den Ermittlungsstellen (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) vorzulegen.
 
Neue Pauschbeträge für Auslandsreisekosten
Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich oder betrieblich veranlassten Auswärtstätigkeiten im Ausland. Das Bundesfinanzministerium gibt die ab 1. Januar 2009 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungs-mehraufwendungen und Übernachtungskosten bei beruflich oder betrieblich veranlasster Auswärtstätigkeit im Ausland bekannt. Info>>
 
Tipps im Netz
Energieeffizienz:
Informationen und Antragsformulare zu Fördermöglichkeiten rund um das Thema gibt es hier:
 
Konjunkturpaket II bestätigt

Umfangreiche Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld! Am 20. Februar 2009 hat der Bundesrat wesentlichen Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld als Bestandteil des Konjunkturpakets II zugestimmt. Die in dem "Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland"  enthaltenen Neuregelungen zu Kurzarbeit und Qualifizierung gelten rückwirkend zum 1. Februar 2009. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick finden Sie hier.

 

Gleichzeitig wurde zur beschleunigten Umsetzung von Investitionen eine Vereinfachung des Vergaberechts beschlossen.

Die Schwellenwerte für Beschränkte Ausschreibungen und Freihändige Vergaben (jeweils ohne öffentlichen Teilnahmewettbewerb) bei Bauvorhaben des Bundes wurden befristet für 2 Jahre wie folgt festgelegt:
 
Bauleistungen:
Beschränkte Ausschreibung
1 Mio. €
Freihändige Vergabe
100.000 €
 
Dienst- und Lieferleistungen:
Beschränkte Ausschreibung und
Freihändige Vergabe
100.000 €
 
Länder und Kommunen wurden ebenfalls zu dementsprechenden Maßnahmen aufgefordert.
Machen auch Sie Ihr Bauamt darauf aufmerksam!
 
Steuerbonus auf Handwerkerleistungen wird verdoppelt

Der Steuerbonus für Handwerkerleistungen für Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten in privaten Haushalten wird verdoppelt. Ab dem 1. Januar 2009 können 20 Prozent von maximal 6.000 Euro – also 1.200 Euro – steuerlich geltend gemacht werden. Bisher lag der Bonus bei 20 Prozent von maximal 3.000 Euro. Der Steuerbonus kann immer erst im darauf folgenden Jahr eingestrichen werden. Welche Leistungen begünstigt sind und eine Beispielrechnung finden Sie hier.

Neu!

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Innungsversammlung

Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Neuwied wählten Vorstand
 
Die Innungsversammlung Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Neuwied fand am 30. Januar 2012 unter guter Beteiligung der Mitgliedsbetriebe in Rheinbrohl statt. Obermeister Bernd Becker gedachte den verstorbenen Innungskollegen des vergangenen Jahres, stellvertretend dem langjährigen Obermeister und Ehrenobermeister der Innung, Herrn Hermann-Josef Klein aus Asbach, sowie dem Kollegen Dietrich Karl Heymann aus Neuwied. In seinem Geschäftsbericht ging der Obermeister auf die wirtschaftliche Situation des Malerhandwerks ein. Der Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz, Herr Tobias Schuhmacher berichtete aus der Verbandsarbeit und dem Tarifrecht. Neben der Verabschiedung von Jahreskassenrechnung und Haushaltsplan standen die Wahlen zu den Innungsorganen für die Zeit vom 01.01.2012 bis 31.12.2016 auf der Tagesordnung.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Innung der elektrotechnischen Handwerke des Kreises Neuwied

Neue Gesellen im Ausbildungsberuf Elektroniker Gebäude- und Energietechnik
 
Obermeister Wolfgang Hoffmann, gleichzeitig Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses, konnte 16 neue Gesellen zur Freisprechungsfeier mit Übergabe der Gesellenbriefe begrüßen. Er sprach namens der Innung den Junggesellen die besten Glückwünsche zu diesem ersten Berufsabschluss aus. Die bestandene Gesellenprüfung ist eine gute Grundlage für den weiteren Berufsweg.
 
Wolfgang Hoffmann dankte seinen Kollegen des Gesellenprüfungsausschusses für die geleistete Arbeit. Die ehrenamtliche Tätigkeit im Prüfungsausschuss ist keine Selbstverständlichkeit. Es wäre deshalb wichtig, wenn sich bei den in diesem Jahr stattfindenden Wahlen zum Gesellenausschuss, die neuen Gesellen beteiligen und im Gesellenprüfungsausschuss eine Mitarbeit anstreben.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Erfolgreich im Handwerk

Neue Gesellen der Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung Rhein-Westerwald
 
Zur Freisprechungsfeier in der Hammermühle in Wahlrod/Mudenbach hatte die Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung Rhein-Westerwald die frischgebackenen Gesellen im Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker Sanitär-Heizung-Klimatechnik eingeladen.
 
Innungsobermeister Werner Zöller betonte in seiner Begrüßungsansprache, dass die jungen Gesellen in den dreieinhalb Jahren der Ausbildungszeit nicht nur neue Techniken und zukunftsweisende Technologien, sondern auch das traditionelle Handwerk erlernten. Junge, motivierte und umfassend ausgebildete Mitarbeiter sind der Grund, warum das Handwerk goldenen Boden hat. Die erfolgreichen Junghandwerker haben mit der bestandenen Gesellenprüfung eine Vielzahl von Möglichkeiten. Er rief die Junghandwerker auf, nie den Wissensdurst zu verlieren. Bei all der Freude über diesen Tag, muss an die berufliche Weiterbildung gedacht werden.

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Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord

Alle Prüfungsteilnehmer haben die Gesellenprüfung im Ausbildungsberuf Informationselektroniker bestanden.
 
Mit diesen Worten wurden die neuen Gesellen bei der Freisprechungsfeier durch den Vorsitzenden des Gesellenprüfungsausschusses Gerd Schell in der Gaststätte „Filou“ in Neuwied begrüßt.
 
Aus der Hand von Gerd Schell erhielten die erfolgreichen Junghandwerker in diesen Tagen die Gesellenbriefe. Fred Kutscher, der Innungsbeauftragte überbrachte die Glückwünsche der Handwerksorganisation. Prüfungsbester wurde Andrej Loginov aus Simmern. Der Prüfungsbeste wurde in der Firma Manfred Stoffel aus Dörth ausgebildet.

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Volles Haus, zufriedene Junghandwerker und viel Applaus

Freisprechungsfeier der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald.
 
Über 320 Gäste waren der Einladung der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald zur diesjährigen Freisprechungsfeier ins Hotel Paffhausen Wirges gefolgt. Im Rahmen dieser Feierstunde erhielten die Junghandwerkerinnen und Junghandwerker der Kreise Altenkirchen, Neuwied, Westerwald und Rhein-Lahn, nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ihre Gesellenprüfungszeugnisse.
 
Die Gesellenprüfung bestanden 92 Metallbauer der Fachrichtungen Konstruktionstechnik, Metallgestaltung und Nutzfahrzeugtechnik sowie 18 Feinwerkmechaniker der Fachrichtungen Feinmechanik Maschinenbau. An der Feier nahmen nicht nur die Prüflinge, sondern auch eine große Anzahl von Ausbildern, Eltern, Familienangehörigen und Lehrer der Berufsbildenden Schulen teil, die jeden Absolventen mit großem Applaus zum erreichten Ausbildungsziel gratulierten.

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Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz

Die Lehrlinge im Ausbildung Mechatroniker für Kältetechnik schlossen erfolgreich die Gesellenprüfung ab.

Der zweite Jahrgang dieses neuen Ausbildungsberufes konnte in diesen Tagen den erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung mit der bestandenen Gesellenprüfung vermelden. Zwölf neue Gesellen begrüßte Obermeister Axel Melzer in der Gaststätte Filou in Neuwied zur Freisprechungsfeier. Er gratulierte den Junghandwerkern zum Erreichen eines neuen Abschnitts im Berufsleben. Bildung und Weiterbildung sind ein hohes Gut, so Obermeister Melzer. Jetzt stehen neue berufliche Herausforderungen an. Das gilt auch für die Weiterbildung.
 

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Landeswettbewerb Mittelstandsfreundliche Kommunen

MFK-Wettbewerbsrunde 2012 gestartet

Der Landeswettbewerb „Mittelstandsfreundliche Kommunen“ (MFK) findet im Jahr 2012 zum siebten Mal statt und wird gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft sowie den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium zeichnet im zweijährigen Rhythmus besonders nachahmenswerte Beispiele für mittelstandsfreundliches Handeln von rheinland-pfälzischen Kommunen aus. Gesucht werden im Rahmen der Wettbewerbsrunde 2012 Kommunen, die sich in besonderer Weise durch mittelstandsfreundliches Verhalten und mittelstandsfreundliche Maßnahmen auszeichnen. Im besonderen Blickpunkt stehen Aspekte rund um das Thema "Fachkräftesicherung in Zeiten des demografischen Wandels“ sowie weitere Themen mit hoher aktueller und zukünftiger Relevanz für die kommunale Wirtschaftsförderung im Land.

Vorschlagsberechtigt sind Unternehmen und Freiberufler aus Rheinland-Pfalz. Sie können eine Kommune (Ortsgemeinde, Verbandsgemeinde, Stadt oder Landkreis) aus Rheinland-Pfalz für die Teilnahme am Wettbewerb nominieren.

Nähere Informationen erhalten Sie mit einem Klick auf "Weiter".

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Innungsversammlung vom 20.01.2012 der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises

Die Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises wählte
Hans -Lothar Müller wieder zum Obermeister.
 
Hans-Lothar Müller, Obermeister der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises,
konnte die Mitglieder der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises zur gut besuchten Jahreshauptversammlung in der Hachenburger Erlebnisbrauerei begrüßen. Trotz eines überfallartigen Wintereinbruchs hatten es sich die Kolleginnen und Kollegen nicht nehmen lassen an der wichtigen Berufsstandstagung teilzunehmen.

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Seien Sie aufmerksam !

Gewerbeauskunft-Zentrale.de
-Erfassung gewerblicher Einträge-
 
Es werden wieder momentan Schreiben per Post und per Fax mit obigem Betreff versendet. Durch gezielte Wortwahl erweckt es  beim Empfänger den Anschein, dass es sich um ein Amtsschreiben handeln könnte. Auf dem Schreiben sind beispielsweise Betriebsname, Adresse und Telefonnummer bereits vermerkt. Der Empfänger wird dazu aufgefordert Angaben zur Branche, E-mail oder Internetseite anzugeben. (Zitat „muß durch Sie ergänzt werden“) Wer glaubt, dies stamme von einer staatlichen Organisation, irrt sich. Vom Ausfüllen und Zurücksenden ist dringend abzuraten, da es sich um einen 2-Jahres-Vertrag handelt, mit jährlichen Kosten von 569,06 € inkl. MwSt!

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Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen

Burkhard Löcherbach in seinem Amt als Innungsobermeister bestätigt
 
Bei der Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen konnte Obermeister Burkhard Löcherbach im Restaurant Slavia in Betzdorf eine große Anzahl an Innungskollegen begrüßen.  

Als Obermeister wurde Burkhard Löcherbach wiedergewählt. Sein Stellvertreter ist Georg Brück. Lehrlingswartin wurde Brigitte Latsch-Weber. Als Beisitzer wurden Timo Wittig und Joachim Löcherbach in ihrem Amt bestätigt.
 
Burkhard Löcherbach ging in seinem Geschäftsbericht auf die aktuelle Innungsarbeit und allgemeine handwerkspolitische Themen ein. Ein positives Zeichen war der Aufschwung der vergangenen Monate. Die Auslastung der Betriebe ist gut. Die Kunden, die vornehmlich aus dem privaten Sektor kommen, haben erkannt, dass sie ihr Geld in die Sanierung stecken müssen. Sicherlich auch mit Hinblick auf eine Wertsteigerung der Objekte. Diese gute Auftragssituation wird auch für die kommenden Monate Bestand haben. Obermeister Löcherbach wies daraufhin, dass im Dachdeckerhandwerk gut geschulte junge Menschen eine gute Chance auf Beschäftigung haben. Aus- und Weiterbildung dienen als Grundlage für eine solide Basis. Mit einem Dank für die gute Zusammenarbeit an die Vorstandskollegen und die Geschäftsführung endete der Geschäftsbericht.

(im Bild v.l.n.r.) Georg Brück, Burkhard Löcherbach, Brigitte Latsch-Weber, Joachim Löcherbach und Timo Wittig.

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Innungsfahrt der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn Westerwald

Es sind noch Plätze frei.
Ziel der diesjährigen Innungsfahrt ist Andalusien im sonnigen Spanien. Der Süden Spaniens zählt zu den kulturell und landschaftlich interessantesten Regionen in ganz Europa. Ein einmaliges maurisches Erbe, südländische Lebensfreude und ein ausgesprochen mildes Klima garantieren eine erlebnisreiche und erholsame
Urlaubswoche. Ihr Hotel an der Costa del Sol ist der ideale Ausgangsort für Ihre Ausflüge nach Granada, Ronda, Marbella und Mijas.

Ausführliche Informationen entnehmen Sie unserem Flyer mit einem Klick auf "Weiter".
                           Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

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Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied

Kurt Krautscheid als Obermeister der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied wiedergewählt.
 
Es war eine sehr gut besuchte Innungsversammlung, zu der Obermeister Kurt Krautscheid die Kollegen zur Innungsversammlung am 10.01.2012 in Großmaischeid im Hotel Tannenhof begrüßen konnte. Herzlich willkommen hieß Kurt Krautscheid den Landesinnungsmeister Johannes Lauer und den Geschäftsführer des Landesfachverbandes Dachdecker Oswald Höfer. Neben den anstehenden Wahlen zum Vorstand, befanden sich weitere interessante Themen auf der Tagesordnung. Unter anderem das Thema „Knigge im Dachdeckerhandwerk“ auf der Tagesordnung.

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Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord

Die Innungsversammlung der Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord, fand in der Geschäftsstelle Neuwied der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald statt. In seinem Geschäftsbericht wies Obermeister Jonas auf die aktuelle Ausgangslage für das Informationstechnikerhandwerk hin. 

Nach einem Rückblick auf das abgelaufene Geschäftsjahr wurde für das Jahr 2012 auch wieder geselliges Innungsleben geplant. Unter anderem steht eine Wanderung auf dem Programm.

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Versammlung der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn Westerwald

Vorstand wurde neu gewählt.
  
Zur diesjährigen Innungsversammlung der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald konnte Obermeister Sebastian Hoppen zahlreiche Mitglieder im Hotel Glockenspitze Altenkirchen begrüßen und willkommen heißen.
 
Neben den Neuwahlen des Vorstandes und der Ausschüsse für die ab 2012 beginnende Legislaturperiode, standen weitere wichtige Themen auf der Tagesordnung. In einem ausführlichen Geschäftsbericht ging Hoppen insbesondere auf die wirtschaftliche Lage des metallverarbeitenden Handwerks und auf die Aktivitäten des abgelaufenen Geschäftsjahres ein. Dies waren unter anderem Seminare zur DASt-Richtlinie und der neuen DIN EN 1090. Weiterhin dankte Hoppen allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Berufsorganisation.
 

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Fleischer-Innung Rhein-Westerwald

Fleischereifachbetriebe unterzogen sich bereits zum 24. Mal einer freiwilligen Wurstprüfung
 
Die Fleischereifachbetriebe der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald unterzogen sich am 01. Dezember 2011 in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse Westerwald in Ransbach-Baumbach bereits zum 24. Mal einer freiwilligen Qualitätskontrolle. In diesem Jahr wurde „Mettwurst“ nach den strengen Kriterien des DLG-Schemas geprüft. Die Jury, bestehend aus den Altmeistern (im Bild v.l.n.r.) Rudi Rübsamen (Unnau), Hermann Seiler (Hachenburg) und Erwin Künkler (Neuwied), gingen fach- und sachkundig an die Aufgabe heran. Die gelieferten 31 Proben wurden auf die Zusammensetzung und Konsistenz, sowie auf Geruch und Geschmack getestet und mit Punkten bewertet. Alle 31 vorgelegten Proben wurden mit "sehr gut" und "gut" bewertet.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

9. Empfang des Handwerks - 19.11.2011

„Am Anfang waren Himmel und Erde. Den ganzen Rest haben wir gemacht.“ Mit diesem Slogan begrüßte die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald die vielen Hundert Gäste zum mittlerweile neunten Empfang des Handwerks, zu dem dieses Mal in die Stadthalle Westerburg eingeladen worden war. Im Mittelpunkt der festlichen Veranstaltung, die von der Band Because … unplugged mit nachdenklichen wie rockigen Liedern mitgestaltet wurde, standen wieder die jahrgangsbesten Prüflinge und die Meisterjubilare 2011.

Foto: Röder-Moldenhauer

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz

Innungsversammlung

Obermeister Axel Melzer begrüßte die Kollegen zur Innungsversammlung, die am 18.11.2011 in St. Goar auf Schloß Rheinfels stattfand. In seinem umfangreichen Geschäftsbericht dankte Axel Melzer am Ende seiner Ausführungen den Innungskollegen, den Mitgliedern der Ausschüsse und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem Neuwahlen. Es kam zu folgenden Wahlergebnissen: Obermeister wurde Axel Melzer. Raimund Nessel wurde als stellvertretender Obermeister in seinem Amt bestätigt. Ebensfalls bestätigt in seinem Amt wurde der bisherige Lehrlingswart, Volker Pickel. Wiedergewählt als Beisitzer wurden auch die Kollegen Jörg Breidert und Dirk Jächel.

Den Fachvortrag gestaltete Herr Kurt Fisker von der MobilZeit GmbH. Herr Fisker gab einen Einblick über die Möglichkeiten der mobilen Zeiterfassung.   Nach dem die Regularien abgeschlossen waren, konnte Obermeister Axel Melzer die gut verlaufene Innungsversammlung schließen.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Hier ist Vorsicht geboten!

Branchenbuch.ag
„Ihr Branchenbucheintrag ist unvollständig!“
 
Derzeit werden Faxschreiben mit obigem Betreff versendet von der Firma BRANCHENBUCH.AG. Hierin wird der Eindruck erweckt, dass es sich um eine kostenlose Aktualisierung von Firmendaten handelt und man wird zur Korrektur bzw. Ergänzung des Formulars gebeten. Vorsicht dabei - unterschreiben Sie nicht leichtfertig. Bitte informieren Sie sich vorher über die AGB, denn  möglicher-weise wird mit Rücksendung ein 2-Jahres-Vertrag abgeschlossen, mit jährlichen Kosten von 1.068,00 € zzgl. MwSt.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Kreishandwerkerschaft RWW - Mitgliederversammlung

Handwerk mit der derzeitigen Auftragslage zufrieden
Mitgliederversammlung unterstützt Reiner Meutsch Stiftung
 
Die diesjährige Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald fand in Steinebach/Sieg im Kreis Altenkirchen statt. Der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Kurt Krautscheid konnte eine große Zahl von Delegierten der einzelnen Innungen begrüßen.
 
Bevor der offizielle Teil eröffnet wurde, gab es Gelegenheit, im Rahmen einer Führung die Eisenerz-Grube Bindweide zu besichtigen. Den Teilnehmern wurde deutlich, dass gerade durch die rasante Entwicklung um die Verarbeitung von Eisenerz viele Handwerksberufe entstanden sind. Eine Besichtigung, die sich lohnt, so das Fazit der Handwerker.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Facebook & Co – So geht’s!

Facebook - ein soziales Netzwerk, das Menschen mit Freunden, Arbeitskollegen, Kommilitonen und anderen Mitmenschen verbindet. Beschäftigt man sich als Betriebsinhaber mit diesem neuen Kommunikationstrend, so stellt man sich zwangsläufig die Frage, welche Auswirkungen dieses „Social Network“ auf das eigene Unternehmen hat.
 
Zur Aufklärung dieser und vieler weiterer Fragen veranstaltete die Kraftfahrzeug-Innung Rhein-Westerwald eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema. Die Referenten Marc Adelhütte und Holger Plath,
von der ResultNetworks GmbH, informierten die Teilnehmer umfassend über das Thema Facebook. Sie beantworteten kompetent die Fragen der Seminarteilnehmer und zeigten die Chancen und Risiken dieser Kommunikationsform auf.
 
Weitere Informationen zum Thema Facebook erhalten Sie unter www.resultnetworks.de

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald



Maler- und Lackierer besuchten Fa. Vitrulan Textilglas GmbH in Marktschorgast
 
Die Maler- und Lackierer-Innungen der Kreise Altenkirchen, Neuwied und des Westerwaldkreises begaben sich vom 13. – 16. Oktober 2011 auf große Fahrt.
 
Am Anreisetag legte die Reisegruppe einen Stopp im schönen Bamberg ein. Hier fand eine Führung durch die historische Altstadt statt, während derer die Teilnehmer Gelegenheit hatten den Bamberger Dom zu besichtigen, in welchem neben dem „Bamberger Reiter“ auch die Grabstätten von Papst Clemens II, des Kaiserpaares Heinrich des II und Kunigunde, sowie von König Konrad III. befinden. Sehenswert waren auch das alte Rathaus, die neue Residenz mit der Gartenanlage sowie die ehemalige Kaiserpfalz.

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Fleischer-Innung des Kreises Altenkirchen

Nachwuchs der Fleischer erzielen jeweils die zweiten Plätze im Praktischen Leistungswettbewerb der Deutschen Handwerksjugend
 
Nachdem sie sich über die in den Lehrabschlussprüfungen der Innung gezeigten Leistungen für die Kammerentscheide des Praktischen Leistungswettbewerbs der Deutschen Handwerksjugend der Handwerkskammer Koblenz qualifizierten und auch hier erfolgreich aus den Wettbewerben gingen, errangen Frau Carina Hüsch, Rosenheim (Ausbildungsbetrieb Thomas Hüsch, Rosenheim) im Ausbildungsberuf Fleischereifachverkäuferin und Herr Heiko Wirths, Wissen (Ausbildungsbetrieb Hans Jörg Wirths, Wissen) im Ausbildungsberuf Fleischer jeweils den zweiten Platz im Praktischen Leistungswettbewerb der Deutschen Handwerksjugend.
 
Die Fleischer-Innung des Kreises Altenkirchen gratuliert den beiden erfolgreichen Junghandwerkern herzlich zu diesem guten Ergebnis. Daneben werden die Junghandwerker im Rahmen einer Veranstaltung der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald am 19.11.2011 in Westerburg sowie zu einem späteren Zeitpunkt von der Handwerkskammer Koblenz geehrt.  

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Auf der Walz.... und zu Besuch bei der KHS

Drei Jahre und ein Tag - unterwegs als Wandergesellin -
 
Besuch von zwei Wandergesellinnen hatte die Geschäftsstelle in Neuwied. Eine Modistin und eine Handstickerin hatten sich dort in traditioneller Kluft vorgestellt:
 
Die Wanderjahre, auch als Walz, Tippelei oder Gesellenwanderung bezeichnet, beziehen sich auf die Wanderschaft zünftiger Gesellinnen und Gesellen. Sie umfassen die Zeit des Wanderns nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit (Freisprechung). Die Wanderschaft war seit dem Spätmittelalter bis zur beginnenden Industrialisierung eine der Voraussetzungen für den Gesellen, die Prüfung zum Meister zu beginnen. Die Gesellinnen und Gesellen sollten vor allem neue Arbeitspraktiken, Lebenserfahrung und fremde Orte, Regionen und Länder kennenlernen. Ein Handwerker, der sich auf dieser traditionellen Wanderschaft befindet, wird als Fremdgeschriebener oder Fremder bezeichnet. Heute ist die Walz freiwillig. Losgehen darf aber nur, wer die Gesellenprüfung bestanden hat, jünger als 30 Jahre, unverheiratet und unverschuldet ist. Die Handwerksgesellen, die auf die Walz gehen, dürfen drei Jahre und einen Tag nicht näher als 50 Kilometer an ihren Heimatort herankommen. Die Wanderschaft ist eine Tradition, die heute wieder verstärkt durchgeführt wird.

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Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen auf ABOM vertreten


Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen auf ABOM vertreten
 
Mehr als 1500 Schülerinnen und Schüler auf der 3. Ausbildungs- und Orientierungsmesse (ABOM) in der Tennishalle des SRS SportPark Altenkirchen.
 
Die Veranstalter staunten nicht schlecht. Auch die 3. ABOM war wieder mal ein voller Erfolg. Über 1500 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Landkreis Altenkirchen nahmen die Ausbildungsmesse zum Anlass, sich über ihre Zukunft zu informieren.
 
Auch die Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen nahm diese Messe erneut zum Anlass, den Jugendlichen den Ausbildungsberuf „Tischler“ vorzustellen. Obermeister Wolfgang Becker zeigte sich zufrieden. „Wir können eine positive Resonanz verzeichnen, viele interessierte Jugendliche haben sich auf unserem Stand über den Beruf des Tischlers erkundigt“.
 

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Achtung - aufgepasst !

Unternehmensdatenbank.info
Gewerbe-Industrie-Handel
Anforderung Ihrer Unternehmensdaten Unternehmensdatenbank Westerwaldkreis
 
Derzeit kursiert ein Schreiben mit obigem Betreff und Bezug. Durch die auffordende Wortwahl wird dem Empfänger suggeriert, dass es sich um eine amtliche Anfrage handelt die Aktualisierung von Firmendaten bezweckt. (Rücksendung ist sogar mit einer Frist datiert) Wer glaubt, dies stamme von einer staatlichen Organisation, irrt sich. Vom Ausfüllen und Zurücksenden ist dringend abzuraten, da es sich um einen 2-Jahres-Vertrag handelt, mit jährlichen Kosten von 480,00 € zzgl. MwSt!

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Auf dem Rheinsteig unterwegs

In diesem Jahr tauschten die Mitglieder der Tischler-Innung des Kreises Neuwied ihre Fahrräder gegen Wanderschuhe. Führte die Innung doch in der Vergangenheit regelmäßig Radtouren durch, galt es in diesem Jahr mit festem Schuhwerk den Rheinsteig zu erkunden.
 
Pünktlich um 10:15 Uhr trafen sich alle Teilnehmer und fuhren mit der Bahn von Leutesdorf nach Rheinbrohl. Und schon konnte die Wanderstrecke über den bekannten Rheinsteig über Hammerstein zurück nach Leutesdorf in Angriff genommen werden. Eine reizvolle und naturnahe Gegend, die quasi zum Wandern einlud.
 

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Freisprechungsfeier

Maler-und Lackierer-Innung des Westerwaldkreises ehrt die erfolgreichen Gesellen/innen des Jahres 2011
 
Wie bereits in den vergangenen Jahren ehrte die Maler- und Lackierer-Innung des Westerwaldkreises die erfolgreichen Gesellen/innen im Maler- und Lackiererhandwerk sowie der Fahrzeuglackierer. Die Innung lud zu dieser Veranstaltung neben den Junghandwerkern auch deren Ausbildungsbetriebe und Eltern ein. Obermeister Kurt Hof würdigte die erbrachten Leistungen, wies aber auch darauf hin, dass man sich fachlich weiterbilden müsse, um dauerhaft Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Letztendlich führe auch nur eine Weiterbildung zur eventuell angestrebten späteren Selbständigkeit. Er dankte in seinen Ausführungen auch seinen Kollegen vom Prüfungsausschuss, hier insbesondere Herrn Peter Soekefeld von der Berufsschule für die geleistete Arbeit. Obermeister Hof überreichte den erfolgreichen Junghandwerkern die Gesellenbriefe.         

Unter "Weiter" finden Sie Namen der neuen Gesell(inn)en.
 

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KHS RWW Betriebsausflug

 BUGA – auch wir waren dort!

Blumenvielfalt gepaart mit Architektur, Geschichte und kulturellem Erbe, das ist BUGA 2011 in Koblenz. 
 
Diese nicht zu erwartende Erfolgsgeschichte in unserer Region war Anlass für die Kreishandwerkerschaft RWW ihren diesjährigen Betriebsausflug dorthin zu verlegen. Unter sachkundiger Führung erkundeten die Teilnehmer die 3 großen Themenbereiche Festung Ehrenbreitstein, Blumenhof am Deutschen Eck und Kurfürstliches Schloss.
 
Auch die Fahrt mit der Seilbahn zum Deutschen Eck, mit der legendären Gondel Nr. 17, war für die Gruppe ein schönes Erlebnis. Am Ende eines anstrengenden Nachmittags waren alle Teilnehmer einer Meinung: „Die BUGA in Koblenz – ein tolles Erlebnis.“

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Lehr- und Studienfahrt der Westerwälder Elektro-Innung

Auch in diesem Jahr führte die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises unter der Leitung des Vorstandsmitgliedes, Gerd Schimmelfennig, eine Gemeinschaftsfahrt durch. Auf Einladung der Firmen MENNEKES GmbH & Co. KG und Brumberg Leuchten GmbH & Co. KG ging die Aus- und Weiterbildungsfahrt ins schöne Sauerland.
 
Erstes Reiseziel war Kirchhundem, Sitz der Fa. MENNEKES GmbH & Co. KG. Mit über 800 Mitarbeitern und einer Vertretung in über 90 Ländern, ist die Firma MENNEKES der führende Hersteller von Industriesteckvorrichtungen. Bei einer Führung durch das Unternehmen erhielten die Teilnehmer einen ersten Einblick über das umfangreiche Produktsortiment. Im Rahmen einer Schulung wurden die Westerwälder Elektroinstallateurmeister über die neuesten Highlights informiert.

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Bäcker Innung- Rhein-Westerwald - Brotprüfung

Mitglieder der regionalen Bäckerinnung ließen am Wochenende anlässlich des Schustermarktes in Montabaur ihre Brote und Kleingebäcke von Bäckermeister Karl-Ernst Schmalz, unabhängiger Sachverständiger des Institutes für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) beurteilen. Hierzu wurden Geschmack, Geruch, Form, Oberflächen- und Krusteneigenschaften, Lockerung, Krumenbild sowie Struktur und Elastizität einer jeden Backware bewertet. Qualitätsprüfer Karl-Ernst Schmalz konnte 43 x Gold und 45 x Silber verleihen. Alle erfolgreichen Bäckereien wurden mit einem Zertifikat des Institutes ausgezeichnet. Jeder Verbraucher kann sich unter www.brot-test.de informieren.
 
Foto: Hans-Peter Metternich

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Zimmerer-Europameisterschaft 2012

Die vom 31.01. bis 03.02.2012 in Stuttgart stattfindende Europameisterschaft der Zimmerer ermittelt die beste Zimmerer-Nation und den besten Zimmerer Europas

 Parallel zur Messe DACH+HOLZ International 2012 vom 31. Januar bis 3. Februar 2012 wird der 10. Europäische Berufswettbewerb der Europäischen Vereinigung des Holzbaus (E.V.H.) in Stuttgart stattfinden. Mindestens acht Nationen werden an den Start gehen, um die beste Zimmerer-Nation und den besten Zimmerer Europas zu ermitteln. Es wird wie gewohnt eine Mannschafts- und eine Einzelwertung geben. Die deutsche Zimmererorganisation Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Bauge­werbes wird nach den Jahren 1994 und 1996 zum dritten Mal Gastgeber des Wettbewerbs sein.

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Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald

Frisurenmode Herbst/Winter 2011/2012:
 
Triple-Chic: starke Schnitte, starke Farben, starke Stylings
 
Der Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks präsentiert
die neuen Trends für die nächste Saison.
 
Die  Trendkollektion Herbst/Winter 2011/2012 setzt den Fokus auf Frisuren, die ungeahnt wandelbar sind und sich dadurch immer wieder überraschend neu zeigen.  Ihr Geheimnis liegt in raffinierten Schnitt- und Stylingtechniken: Zu den wichtigsten gehören der Undercut und das Overlapping.
 
Im virtuosen Zusammenspiel sorgen die beiden Techniken für volle, harmonische Texturen, bei denen unterschiedliche Längen kunstvoll ausbalanciert und ins rechte Licht gerückt werden.
 
Bei Haarlänge, Style und Farbe ist alles erlaubt!
Erlaubt ist, was gefällt und die eigene Persönlichkeit unterstreicht. Dabei darf ausdrücklich experimentiert werden, denn die Haarmode ist eine Insigne unseres modischen Selbstverständnisses – und damit stets ein persönliches Statement. Ein Look muss heute individuell, einzigartig und authentisch sein und er muss in allen Lebenslagen bestehen können, weshalb Wandelbarkeit das Gebot der Stunde ist.
 
Copyright: Zentralverband des deutschen Friseurhandwerks

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Tischler-Innungen Altenkirchen und Westerwald auf BUGA-Tour

Mit dem bekannten Dreieck von Rhein und Mosel fasziniert die Stadt Koblenz seit über zweitausend Jahren ihre Besucher. Fröhliche Menschen treffen sich inmitten romantischer Winkel, enger Gassen und einladender Plätze. Mit seiner einzigartigen Landschaft und Blumenvielfalt ist dies ein wahrhaft würdiger Rahmen für die Bundesgartenschau 2011. Dies dachten auch die Mitglieder der Tischler-Innungen Altenkirchen und Westerwald, als es um die diesjährige Gemeinschaftsfahrt ging.
 
In Koblenz angekommen, erwartete die Teilnehmer bereits die erste Überraschung. Eine reichhaltig gedeckte „Lange Tafel“  – unmittelbar in der Nähe des Kurfürstlichen Schlosses - mit köstlichem Essen und Getränken lud zum Verweilen ein. Diese „Lange Tafel“ wurde eigens vom rheinland-pfälzischen Tischlerhandwerk gefertigt und der BUGA übergeben.

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DIN EN 1090 macht die Zertifizierung aller Metallbaubetriebe erforderlich

Braucht jeder Treppenhandlauf bald ein CE-Kennzeichen? Wenn es nach der neuen DIN EN 1090-1 geht, die Ende des Jahres im Europäischen Amtsblatt veröffentlicht werden soll, lautet die Antwort: Ja. Spätestens 2013 müssen alle Metallbauer zertifiziert sein, die im bauaufsichtlichen Bereich arbeiten. Produkte ohne CE-Kennzeichen können dann von Auftraggebern als mangelhaft angesehen werden. Unternehmen, die bisher nach der Herstellerqualifikation Klasse A gearbeitet haben, müssen ihre werkseigene Produktionskontrolle zertifizieren lassen und sich auf erhebliche Herausforderungen einstellen. Auch wer heute schon nach der DIN 18800-7 arbeitet, muss damit rechnen, dass die über 200 Seiten umfassende neue DIN EN 1090-2 in Bezug auf  Prozessplanung, -steuerung und -dokumentation erweiterte Anforderungen stellt.

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Imagekampagne Handwerk

Neues von Simon -
Comedian und Moderator Simon Gosejohann ist zurück im Handwerk


Das Handwerk beschreitet neue und innovative Wege, um Jugendliche für eine Ausbildung in einem der über 130 Ausbildungsberufe im Handwerk zu interessieren. So tritt der Comedian und Moderator Simon Gosejohann wieder als "die linke Hand des Handwerks" in Aktion und räumt mit Klischees und altmodischen Vorstellungen von Handwerksberufen auf. Für die zweite Staffel der Berufsfilme auf www.handwerk.de tritt er ab September 2011 erneut als Gesicht der Imagekampagne des deutschen Handwerks auf. In fünf neuen Episoden besucht Simon Betriebe und gewährt Einblicke in den modernen Berufsalltag der Handwerker.
 
Passend zu den Berufsfilmen testet Simon dort auch das neue Online-Tool Berufe-Checker. Das Online-Tool "Berufe-Checker" hilft Jugendlichen zudem, den Beruf zu finden, der am besten zu ihnen passt. In einem filmischen Tutorial erklärt Simon, wie Jugendliche mit dem Berufe-Checker auf spielerische Art und Weise den Handwerksberuf finden können, der am besten
ihren Talenten und Stärken entspricht.

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Lehr- und Studienfahrt

Sanitär-Installateure besuchten Fachseminar der Fa. Viega
 
Die Sanitär-Heizung- und Klimatechniker-Innung Rhein-Westerwald folgte einer Einladung in das Schulungscenter der Fa. Viega, Sanitär- und Heizungssysteme, in Großheringen. Hier informierte man sich sowohl über Neuheiten in den Bereichen Rohrverlegungen – und Rohrverbindungen, Installationsneuheiten für Bad und WC aber auch über anstehende Änderungen und Anforderungen der DIN-Vorschriften, die in den nächsten Jahren die Arbeit der Installateure und Heizungsbauer stark beeinflussen werden. Anreise erfolgte über Friedewald und Oberhof nach Weimar. In Oberhof nahm man die Biathlon-Arena, die Sprungschanzen und die Bobbahn in Augenschein.
Freitags erfolgte Werksbesichtigung der Fa. Viega. Während die Herren bei warmen Temperaturen die Fachvorträge durch Frau Ehrlich und Herrn Rüffer genossen, besuchten die Damen die Parkanlagen von Schloss Belvedere. Da eine solche Informationsfahrt nicht nur der Weiterbildung dient, sondern auch Gelegenheit gibt, sich im Kollegenkreis untereinander auszutauschen, fuhr man auf Einladung der Fa. Viega zum gemeinsamen Abendessen in die Museumsgaststätte Erfurt.
Aufgrund einer angekündigten Großdemonstration in Weimar und den Witterungsbedingungen fiel eine geplante Stadtführung durch Weimar im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.
Eine von der Innung geplante Floßfahrt auf der Fulda fand ebenso großen Zuspruch, wie der anschließende Rundgang durch Rotenburg a.d. Fulda mit seinen sehenswürdigen Fachwerkgebäuden. Der Dank der Teilnehmer gilt insbesondere Obermeister Werner Zöller, der die Fahrt hervorragend organisiert hatte, jedoch aus gesundheitlichen Gründen leider selbst nicht teilnehmen konnte.
Den Firmen Viega, Sanitär- und Heizungssysteme, Großheringen als auch der Fa. Richter und Frenzel, Altenkirchen, gilt der Dank der Innung und der Teilnehmer für die freundliche Aufnahme und Unterstützung der Fahrt.
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Angebote an der Haustür – Betrüger waren zuvor im Siegerland aktiv

Innung warnt vor dubiosen Dachdeckern

Kreisgebiet. Im Siegerland haben falsche Dachdecker vor wenigen Tagen eine 89-Jährige um 350 Euro betrogen. Angeblich hatten sie zufällig einen Schaden am Dach entdeckt und wollten ihn zügig und preisgünstig beseitigen.
Von ähnlichen Vorgängen, bisher wohl nur Versuche, erfuhr Burkhard Löcherbach, Obermeister der Dachdeckerinnung im Kreis Altenkirchen, in den vergangenen Tagen aus unserer Region. „Es gab besorgte Anrufe von Hausbesitzern“, sagt Löcherbach. Vorzugsweise, erzählt der Obermeister, würden „dubiose Handwerkshaie“ ältere und alleinstehende Hausbesitzer ausspähen. Die Masche sei immer gleich. Zufällig sei man in der Nachbarschaft mit Arbeiten beschäftigt und habe auf dem Dach des angesprochenen Hausbesitzers Schäden gesehen. Mit ein paar Handgriffen sei das aber zu beseitigen. Lasse man sich auf die falschen Handwerker ein, dann forderten sie plötzlich mehr, da angeblich doch größere Schäden festgestellt wurden. So würden aus geforderten 50 Euro schnell 500 Euro und mehr.
Die Dachdeckerinnung mahnt, größte Vorsicht walten zu lassen, wenn nicht bestellte Handwerker an der Haustür klingeln. Löcherbach weiß aus Erfahrung, dass solche Betrüger, wenn in einem Kreis wie jetzt im Bereich Siegen vor ihnen gewarnt worden sei, dann schnell in Nachbarkreise weiterziehen würden. So seien auch die vermehrten Anrufe von besorgten Bürgern zu erklären.

Quelle: RZ Altenkirchen, Betzdorf vom Donnerstag, 25. August 2011

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Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord war unterwegs

Und sonntags auf die BUGA
 
Der Himmel öffnete seine Schleusen und alles dachte, das bleibt so. Aber sonntags ist Sonntagswetter und Petrus hatte dann auch ein Einsehen. Nach anfänglich widrigen Witterungsverhältnissen konnte die Informationstechniker-Innung doch noch die geführte BUGA – Tour starten. Unter sachkundiger Leitung des kompetenten BUGA - Guide erhielten die Teilnehmer eine umfangreiche Information über Koblenz, die BUGA und die Festung Ehrenbreitstein.
Zuerst wurde der Blumenhof und das Umfeld am Deutschen Eck erkundet. Dann schwebten die Kolleginnen und Kollegen mit der Seilbahn Richtung Festung Ehrenbreitstein. Nachdem die BUGA - Führung geendet hatte, konnte das Gelände auf „eigene Faust“ erkundet werden. Hier bot sich eine Vielzahl von Attraktionen an. Ob Blumenhalle und Aussichtsplattform auf der Festung Ehrenbreitstein oder der Bereich am Schloss. Da das Wetter nunmehr fast „tropische“ Temperaturen und Sonnenschein satt bot, erlebten die Besucher einen schönen und ereignisreichen BUGA - Besuch. Mit einem gemeinsamen Abendessen endete dann die Veranstaltung. Zufriedene Innungsmitglieder machten sich dann auf den Nachhauseweg. Eine wirklich gelungene Innungsveranstaltung.
 

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Innungen und Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Obermeister tagten in Köln

Auf Einladung der Signal Iduna und des Versorgungswerkes fand die diesjährige Obermeistertagung der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald in Köln statt.
 
Hierzu konnte der Vors. Kreishandwerksmeister Kurt Krautscheid zahlreiche Obermeister/-innen sowie Stellvertreter der Innungen willkommen heißen.
 
In seinem Rückblick ging Krautscheid auf die in diesem Jahr bisher durchgeführten Aktivitäten ein. Hier nannte er insbesondere die zahlreichen Innungsversammlungen und Freisprechungsfeiern, sowie die drei Wirtschaftsempfänge in den Kreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald.
 
Zentraler Bestandteil der Sitzung waren auch die bevorstehenden Wahlen der Innungsvorstände und –ausschüsse. Im Interesse einer guten handwerksrechtlichen Vertretung, forderte Krautscheid die Kollegen/-innen auf, auch weiterhin aktiv in den Gremien mitzuarbeiten.
 
Uwe Fleck, Filialdirektor der Signal Iduna, Koblenz, erläuterte den anwesenden Innungsvertretern die Organisation des Versorgungswerkes sowie neue Produkte aus dem Hause der Signal Iduna.
 
Im Anschluss an die Sitzung nahmen alle Teilnehmer an einer Stadtbesichtigung teil. Auf kurzweilige und interessante Weise gelang es dem Stadtführer den Innungsvertretern die geschichtliche Domstadt Köln näherzubringen.

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Maler-Innung des Kreises Altenkirchen

Maler und Lackierer erhielten ihre Gesellenbriefe
 
Hans Peter Vierschilling, Obermeister der Maler- u. Lackierer-Innung des Kreises Altenkirchen und zugleich Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, begrüßte die erfolgreichen Junghandwerker(innen) des diesjährigen Prüfungsjahrgangs und gratulierte zum Erreichen des Berufszieles. Er wünschte den Junghandwerker(inne)n viel Erfolg für die berufliche Zukunft. Vierschilling dankte den Mitgliedern des Prüfungsausschusses für ihre geleistete Arbeit. Der Prüfungsvorsitzende Marcus Jung schloss sich den Glückwünschen an und überreichte dann die Gesellenbriefe zusammen mit dem Obermeister und Mitgliedern des Prüfungsausschusses an die 16 erfolgreichen Junghandwerker(innen) des Jahres 2011. Innungsbeauftragter Harald Sauerbrei verband seine Glückwünsche mit der Bitte, sich weiterzubilden und nicht auf dem jetzt erlangten Wissenstand stehen zu bleiben. Er dankte den Betrieben für die geleistete Ausbildungsarbeit, forderte sie zugleich aber auf, auch in Zukunft weiter auszubilden.
 
Die erfolgreichen Gesell(inn)en im Ausbildungsberuf Maler- und Lackierer 2011 der Maler-Innung des Kreises Altenkirchen:

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Fleischer – Innung RWW unterstützt Spendenaktion für krebskranke Kinder

Montabaur. Im Rahmen der Vor-Tour 2011 der „Tour der Hoffnung“, überreichte die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald in Anwesenheit vieler prominenter Teilnehmer eine Spende in Höhe von 500,00 €.
 
Neben Kurt Krautscheid, dem Vors. Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, übergaben die Vorstandsmitglieder der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald Thomas Christian, Heinz-Werner Schäfer sowie Klaus-Peter Fries (der aktiv an der Vor-Tour teilnahm) den Spendenscheck an den früheren Weltmeister Eberhard Gienger.
Organisationsleiter Jürgen Grünwald freute sich über den herzlichen Empfang in der Kreisstadt und bedankte sich, ebenso wie Schirmherrin Petra Behle, für die Unterstützung im Dienste der guten Sache.
 
Die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald hatte im Frühjahr am „Festival der Curry-Wurst“ in Neuwied teilgenommen und stellte den Reinerlös, wie bereits im vergangenen Jahr, einem karitativen Zweck zur Verfügung.

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Kreishandwerkerschaft RWW

Sonderfahrt zu den Passionsspielen in St. Margarethen
 
Österreich / Burgenland. Das letzte Wochenende im Juli stand für die Teilnehmer der diesjährigen Sonderfahrt nach Österreich ganz im Zeichen der Passionsspiele. In St. Margarethen im Burgenland führt man in einem grandiosen Natursteinbruch alle 5 Jahre die Passionsspiele auf. Das ganze Dorf ist auf den Beinen. Rund 650 Einwohner der Gemeinde St. Margarethen sind als Laiendarsteller mit eingebunden. Auf der Anreise zum Neusiedler See war natürlich eine Besichtigung des Stiftes Melk ein unbedingtes Muss. Donnerstags erfolgte dann ein Ausflug ins Burgenland rund um den Neusiedler See. Nach einer Stadtführung in Eisenstadt wurde in der „Storchmühle“ in Oslip, einem der ältesten Lokale Österreichs, Mittag gemacht. Anschließend ging es in die Storchenstadt Rust am Neusiedler See. Die kleinste Stadt Österreichs ist als Stadt der Störche bekannt. Auch in diesem Jahr brüteten wieder 35 Storchenpaare auf den Schornsteinen der Stadt. Ein besonderes Erlebnis. Am Abend stand auf Wunsch ein Besuch auf der Seebühne in Mörbisch an. Anlässlich der Seefestspiele gab man die Operette „Der Zigeunerbaron“. Freitags erfolgte ein Ausflug nach Wien. Ganztägig wurde die Stadt durch eine einheimische Stadtführerin den Teilnehmern näher gebracht. Am Samstagvormittag ging es dann per Schiff über den Neusiedler See und weiter mit einer Pferdekutsche durch die Puszta. Am Nachmittag stand dann der Höhepunkt der Sonderfahrt auf dem Programm. Die Passionsspiele 2011 im Römersteinbruch in St. Margarethen. Ein überwältigendes Erlebnis!
 

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Dachdecker-Innung Neuwied

BUGA 2011 – Haut nass
 
….. erlebten die Kolleginnen und Kollegen der Dachdecker-Innung aus dem Kreis Neuwied ihren BUGA Besuch am ersten Augustwochenende. Aber die Erfahrungen in einem (un)-wetterabhängigen Handwerk ließ die gute Laune nicht trüben. Man ist ja schließlich Dachdecker und immer obenauf.
 
Nach einem Besuch im Pavillon der Handwerkskammer Koblenz startete eine organisierte Führung, die der Gruppe einen Einblick in die BUGA-Welt mit den verschiedensten markanten Punkten gab. Nach dem Rundgang im Bereich des Blumenhofes und der St. Kastorkirche ging es – noch – trockenen Fußes zur Seilbahn. Dort kündigte sich allerdings schon stürmisches und regnerisches Wetter an. Mit der letzten Gondel konnte die Festung Ehrenbreitstein dann doch noch „trocken“ erreicht werden. Nach einem etwas wässrigen Rundgang auf der Festung, endete hier die Führung und es konnte, soweit es die Himmelswasserschleusen zuließen, die BUGA auf eigene Faust erkundet werden.
 
Der Abschluss der Veranstaltung fand dann wieder im Trockenen statt. Im Restaurant Landratsgarten in Neuwied gab es Gelegenheit, sich über die BUGA-Erlebnisse – feuchter wie trockener Art – zu unterhalten und den Abend mit Spaß, Speis und Trank gemütlich ausklingen zu lassen.

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Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche!!!

Polizei warnt vor Betrug mit Rauchmeldern

Die Polizei warnt vor einer neuen Betrugsmasche. In Bobenheim-Roxheim (Rhein-Pfalz-Kreis) haben Unbekannte bei zwei Rentnerinnen Geld kassiert, um angeblich neue Rauchmelder zu installieren. Die Männer gaben vor, von einem Schornstein-Service zu sein.
Den Angaben zufolge klingelten sie an mehreren Häusern, beriefen sich auf die Landesbauordnung und sagten, die Rauchmelder müssten nachgerüstet werden. Eine 73-jährige und eine 81-jährige Seniorin erstatteten jeweils Anzeige. Sie hatten Anzahlungen von 40 beziehungsweise sogar 300 Euro geleistet. Auf den angekündigten Monteur, der die Brandmelder einbauen sollte, warteten sie aber vergeblich.
Der angebliche Schornstein-Service hatte in den vergangenen Tagen Flugblätter verschickt. Der Vorfall ist auch dem Landesinnungsverband der Schornsteinfeger bekannt.
Weitere Geschädigte sollen sich bei der Polizei melden.
 
Quelle: swr Nachrichten Rheinland-Pfalz 04.08.2011

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Innungsversammlung

Waldbreitbach. Die Bekleidungs- und Schuhmacher-Innung Rhein-Westerwald ist mit 7 Mitgliedsbetrieben die kleinste Innung im Bereich der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald. Klein aber fein – sagt Obermeisterin Hiltrud Enkelmann. Wir halten zusammen, auch wenn wir nur ein keiner „Haufen“ sind. Prozentual haben wir immer die beste Beteiligung bei unseren Innungsveranstaltungen. So auch bei der Jahreshauptversammlung, die im Viat-Balance-Hotel in Waldbreitbach stattfand. Nach dem Geschäftbericht und den Modeberichten sowie der Abhandlung von Jahresrechnung und Haushaltsplan war die Ausbildung das Hauptthema der Mitgliederversammlung. Es sei überaus wichtig, das gerade in Handwerksberufen, in denen die Betriebszahlen stark nachlassen, die Ausbildung hoch gehalten wird. So will man künftig für alle Ausbildungsbetriebe (auch die Nichtmitglieder) Fachabende einrichten, in denen die Ausbildung gemeinsam mit Ausbilder und Lehrlingen besprochen wird. Auch wenn die Betriebszahlen rückläufig sind, so Obermeisterin Enkelmann, gibt es dennoch immer wieder genügend junge Leute, die das Schneiderhandwerk als Grundlage für Ihren weiteren beruflichen Werdegang erlernen möchten.  Diese jungen Leute sollen eine gute Ausbildung erfahren und optimal auf die Gesellenprüfung vorbereitet werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Innungsarbeit in diesem Jahr wird sein, neue Mitglieder zu gewinnen, – denn Gemeinsamkeit macht stark und kann auch kleinen Innungen helfen, die eigenen Interessen durchzusetzen.

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Wichtiger Hinweis

Gelbes Branchenbuch
Mein-Branchenverzeichnis.info
Eintragungsangebot
 
Derzeit kursiert ein Schreiben mit obigem Betreff und Bezug. Hierin wird der Eindruck erweckt, dass es sich um die Aktualisierung von Firmendaten handelt und man wird zum Ausfüllen des Formulars aufgefordert. Wer glaubt, dies stamme von einem renommierten Verlag wie den Gelben Seiten, irrt sich. Vom Ausfüllen und Zurücksenden ist dringend abzuraten, da es sich um einen 2-Jahres-Vertrag handelt, mit jährlichen Kosten von 1300,00 € zzgl. MwSt!

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Abschlussprüfung

Freisprechungsfeier Bäcker-Innung Rhein-Westerwald
 
Siershahn. Im Dorfgemeinschaftshaus fand in diesem Jahr die Freisprechungsfeier der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald statt. Obermeister Huber Quirmbach begrüßte die frisch gebackenen Gesellen und Gesellinnen und fand anerkennende Worte für die geleistete Arbeit während der Prüfung. Er machte deutlich, dass es im Bäckerhandwerk gute und sichere Arbeitsplätze gibt und bei entsprechender Weiterbildung auch der Weg in die Selbständigkeit offen ist. Auch im Zeitalter der Supermärkte sei das Bäckerhandwerk aufgrund seiner Vielfalt und handwerklichen Qualität nach wie vor überlebensfähig. Quirmbach bedankte sich gleichzeitig für die ehrenamtliche Arbeit der Prüfungsausschüsse, bei den Schulen, den Arbeitgebern und den Arbeitnehmervertretern.
 
Nach den Grußworten von Ortsbürgermeister Alwin Scherz, und der Vertreterin der Berufsschulen, Frau Marion Pfeiffer, erfolgte dann die Ausgabe der Gesellenbriefe. Prüfungsbester von Winter- und Sommerprüfung wurde Herr Tobias Euerl, Dickendorf. Den Prüflingen und den Ausbildungsbetrieben herzlichen Glückwunsch.
Alle Bäckergesell(inn)en und ihre Betriebe

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22 junge Tischler im Kreis Neuwied stolz auf erfolgreichen Abschluss

Die Tischler-Innung des Kreises Neuwied überreichte im Rahmen einer Feierstunde im VR-FinanzCenter Neuwied den Prüflingen nach Abschluss ihrer 3-jährigen Ausbildung die Gesellenprüfungszeugnisse.
 
Ausbilder, Eltern, Freunde und Vertreter der Politik, alle waren sie gekommen und wurden von dem Hausherren der Volks- und Raiffeisenbank, Hans Schmitt sowie dem Obermeister der Tischler-Innung, Norbert Dinter, empfangen und begrüßt.
 
„Mit Beendigung der Ausbildung haben Sie ein wichtiges Fundament für ihre berufliche Laufbahn geschaffen. Seien Sie stolz auf das Vollbrachte und zeigen Sie Verantwortung, ab heute können Sie sich nicht mehr hinter der Bezeichnung Lehrling verstecken.“, so Dinter in seiner Begrüßung.
Weitere Gruß- und Dankesworte kamen von dem Landrat des Kreises Neuwied, Rainer Kaul und sowie von Bürgermeister Reiner Kilgen.
 
Die Auszeichnungen für die beste Prüfung erhielt: Ilir Ademaij, Neuwied, Ausbildungsbetrieb Service und Messe GmbH der Handwerkskammer Koblenz, Rheinbrohl. Den Wettbewerb „Die Gute Form 2011“ gewann auf Innungsebene Constantin Redel, Seelbach, Ausbildungsbetrieb Thomas Herold, Tischlermeister, Hachenburg.

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Freisprechungsfeier

Friseur- und Kosmetik-Innung Rhein-Westerwald ehrt
Gesellinnen und Gesellen
 
Unsere Fußballerinnen zaubern mit den Füßen – Friseure mit den Händen. Pünktlich zur Eröffnung der Damenfußball-WM 2011 konnten sich 70 junge Damen und 5 junge Herren über den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildungszeit freuen. Im Kreise ihrer Ausbilder, Lehrer, Eltern, sowie Vertretern der Innung und Kreishandwerkerschaft, nahmen sie freudig auf der Empore des „Sirius“ in Ransbach-Baumbach ihre Gesellenbriefe entgegen. Auch der Landrat des Westerwaldkreises, Achim Schwickert, und der Bürgermeister von Ransbach-Baumbach, Michael Merz, gratulierten den Junghandwerkerinnen und Junghandwerkern zu ihrem erfolgreichen Abschluss.
 
„Positive Signale sind die besten Impulse, um aufzubauen und zu motivieren“, so Sandra Büttner-Velten, Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses in ihrer Begrüßungsansprache. „Sie haben ein positives Signal gesetzt. Sie haben die Gesellenprüfung bestanden und damit bewiesen, dass die handwerkliche Berufsausbildung eine wichtige Säule in der dualen Ausbildung unseres Landes ist.“, so Büttner-Velten weiter.
 
Der Dank der GPA-Vorsitzenden ging auch an die Ausbilder und Eltern, die während der Ausbildungszeit wichtige Wegbegleiter der Junghandwerkerinnen und –handwerker waren. Büttner-Velten dankte ebenfalls ihren Kolleginnen und Kollegen aus dem Gesellenprüfungsausschuss.
 
Prüfungsbeste der Innung war Irina Ott, Ausbildungsbetrieb Jeanette Kremers, Siershahn.

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Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald

Es kann weiter gebaut werden.
Kreisgebiet. 21 Maurer und fünf Hochbaufacharbeiter erhielten jetzt in der Neuwieder Marktbräu den begehrten Gesellenbrief als Beleg ihrer Berufsreife, wobei der Hochbaufacharbeiter eine zweijährige und der Maurer eine dreijährige Ausbildung hinter sich bringen müssen.
Frank Sterz als Vorsitzender des Prüfungsausschusses beglückwünschte dazu und verlas in Vertretung des verhinderten Obermeisters der Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald, Jürgen Mertgen, dessen bemerkenswerten Anmerkungen zu diesem wichtigen ersten Ausbildungsabschluss. Dabei erinnerte Mertgen an das alte deutsche Sprichwort: „Ohne Fleiß kein Preis“ und übersetzte das auf das Lernen, das viel Ausdauer und Disziplin verlange. Nur scheinbar habe das Streben nach mühelosem Gewinn mehr Gewicht erhalten als solides Können, Ausdauer und Leistungswille. Aber eben nur scheinbar, denn gerade im Handwerk zähle wieder Können, Ausdauer und Leistungswille, da nur hochqualifizierte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt bestehen.
 
Erleichtert und froh den begehrten Gesellenbrief in Händen zu haben sind nun 21 frisch gekürte Maurergesellen und fünf Hochbaufacharbeiter, die in Neuwied vom Prüfungsbeauftragten der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Fred Kutscher (g.l.) gratuliert wurden. Foto: Hans Hartenfels
Alle Gesellen im Überblick -

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Freisprechungsfeier Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen

Großer Andrang herrschte bei der Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen. Verbunden mit einer Ausstellung der Gesellenstücke hatte die Innung traditionell in die Kreissparkasse nach Altenkirchen eingeladen. Viele interessierte Besucher konnte Obermeister Wolfgang Becker zur Feierstunde begrüßen. „Die Übergabe der Gesellenbriefe und Abschlusszeugnisse an die Junggesellen bildet den Abschluss der Ausbildung zum Tischler“, so Becker. Sein Dank galt daher auch insbesondere den Organisatoren, die nicht nur eine hervorragende Veranstaltung geplant sondern auch die notwendige Werbetrommel gerührt hatten.
 
Die besten Wünsche mit auf den neuen Berufsweg der 8 frisch gebackenen Gesellen gaben Kreishandwerksmeister Hans Peter Vierschilling, Berno Neuhoff, Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie Eckard Hanke, Beigeordneter der Stadt Altenkirchen.

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Freisprechungsfeier der Westerwälder Tischler-Innung

Eine Freisprechungsfeier im Handwerk gehört sicherlich zu den schönsten und feierlichsten Momenten einer Lehrzeit. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung werden die Junghandwerker vom Meister / Ausbilder freigesprochen und erhalten ihre verdienten Gesellenbriefe.
 
Auch die Tischler-Innung Westerwaldkreis führte in einem festlichen Rahmen die diesjährige Freisprechungsfeier in der Stadthalle Montabaur durch. Peter Aller, Lehrlingswart der Innung, konnte hierzu in Vertretung von Obermeister Siegfried Schmidt, zahlreiche Fest- und Ehrengäste begrüßen. In seiner Ansprache gratulierte Aller den Absolventen und erklärte, dass die Ausbildung im Tischlerhandwerk ein sehr gutes Fundament für die weitere berufliche Zukunft darstellt. „Nach dreijähriger Ausbildung ist sicherlich eine gewisse Lernmüdigkeit vorhanden aber ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren aus. Das Tischlerhandwerk bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, nutzen Sie diese!“, so Aller weiter.

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Leitungsanlagen-Richtlinie war das Thema

Die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Kreises Altenkirchen führte ein Fachseminar zur Leitungsanlagen-Richtlinie durch. Hierzu konnte Obermeister Wolfgang Hild fast 40 Teilnehmer im KulturWERK Wissen begrüßen und willkommen heißen.
 
Der Referent, Herr Stefan Bienias vom Ing. Büro Göbel aus Rösrath, erklärte Wichtiges und Aktuellen über die rechtlich gültigen Bestimmungen von Elektroinstallationen in Rettungs- und Fluchtwegen, Leitungsdurchführungen durch feuerwiderstandsfähige Wände und Decken, Deckenabschottungsprinzip für Leitungsanlagen und Bodenabläufe sowie elektrischer Funktionserhalt von Leitungsanlagen.

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Fleischer-Innung des Kreises Altenkirchen

Freisprechungsfeier der Fleischer-Innung des Kreises Altenkirchen
 
Obermeister Hans Jörg Wirths konnte bei der Freisprechungsfeier im Vereinsheim der TUS Bitzen die erfolgreichen Prüfungsteilnehmer der diesjährigen Gesellen- und Abschlussprüfung in den Ausbildungsberufen des Fleischerhandwerks begrüßen. Es waren sechs Prüfungsteilnehmer der Gesellenprüfung im Fleischerhandwerk und acht Teilnehmerinnen an der Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk – Fachrichtung Fleischerei, die ihre Prüfung bestanden haben. Gleichzeitig begrüßte er die anwesenden Familienmitglieder und Ausbildungsmeister, die ihren Beitrag zur erfolgreichen Beendigung der Berufsausbildung beigetragen haben.
Als Ehrengäste konnte Hans Jörg Wirths seine Mitstreiter vom Gesellenprüfungsausschuss, den für den Kreis Altenkirchen zuständigen Kreishandwerksmeister, Hans Peter Vierschilling, und den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hamm, Rainer Buttstedt, begrüßen. Besonders herzlich war die Begrüßung für den Ehrenobermeister der Fleischer-Innung, Horst Föller. Ehrenobermeister Horst Föller gab den erfolgreichen Prüfungsteilnehmern noch einige auch nachdenkliche Worte mit auf den Weg, bevor er die Prüfungszeugnisse aushändigte.
Im Bild:             Prüfungsbester Fleischergeselle Heiko Wirths, 2. von links
 Prüfungsbeste Fachverkäuferin  Carina Hüsch, 5. von rechts
 
Alle Absolventen im Anhang…

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Freisprechung der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald

 

Freisprechung der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald
 
Zehn Lehrlinge im Ausbildungsberuf Fleischer der Innung Rhein-Westerwald erhielten im Rahmen einer kleinen Feierstunde das Zeugnis der Berufsreife, sprich ihren Gesellenbrief. Der Obermeister der Innung, Eckard Kleppel, freute sich, dass neben den frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen so viele Gäste der Einladung zur Freisprechungsfeier gefolgt waren. In seiner Begrüßungsansprache ging Kleppel noch einmal auf die Bedeutung des Handwerks in unserer Wirtschaft ein. Mit den Worten „Gott schütze das ehrbare Handwerk“ schloss Kleppel seine Ausführungen und wünschte den Gesellinnen und Gesellen alles Gute. Auch die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft RWW, Elisabeth Schubert, gratulierte den Junghandwerkern zu ihrem Erfolg. Bevor die ersehnten Gesellenbriefe ausgehändigt wurden, berichte Jürgen Berg, Vorsitzender des Prüfungsausschusses, über den Prüfungsablauf und äußerte sich zufrieden über das Leistungsniveau und den Bildungsstand der jungen Kollegen. Prüfungsbester war Christopher Fritz aus Hartenfels, Ausbildungsbetrieb Heinz-Werner Schäfer, Niederahr, dem neben einem Geschenk der neidlose Beifall seiner Mitstreiter sicher war.
Allen Gesellen herzlichen Glückwunsch:
René Besken, Irmtraut (Viehmann GmbH, Westerburg)
Tim Binnes, Rheinbrohl (Vith und AlbersInh. Hans-Joachim Albers e.K., Rheinbrohl)
Andreas Deutsch, Neuwied (Jofried Dielentheis, Neuwied)
Jörg Dubois, Puderbach (Edeka Markt Fellenzer, Puderbach)
Christopher Fritz, Hartenfels (Heinz-Werner Schäfer, Niederahr)
Daniel Fröhlich, Rückeroth (Gerd Günter Heinz, Freirachdorf)
Pierre Grootaers, Linz (Jürgen Berg, Linz)
Christian König, Neuwied (Thomas Spurtzem, Neuwied)
Marius Müller, Arzbach (Fleischerfachgeschäft Wirges, Inh. Giesela Christine Wirges, Arzbach)
Günther Porsch, Bad Neuenahr Ahrweiler (Großschlachterei Hecking GmbH, Neustadt)
 
Geehrt wurden im Rahmen der Freisprechungsfeier auch die Fachverkäuferin/in im Nahrungsmittelhandwerk Fachrichtung Fleischerei. Prüfungsbeste hier war Melanie Honnef aus Linz, Ausbildungsbetrieb Jürgen Berg, Linz.

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Landesinnung des Töpfer- und Keramikerhandwerks

Erfolgreiche Ausbildung im Töpfer- und Keramikerhandwerk

Große Freude herrschte im Keramischen Zentrum, Höhr-Grenzhausen wo im Rahmen einer kleinen Feierstunde den erfolgreichen Gesellinnen/en im Töpfer- und Keramikerhandwerk die Gesellenbriefe ausgehändigt wurden. Die Vorsitzende der Prüfungskommission, Frau Martina Brück-Posteuka, begrüßte die Prüflinge sowie die zahlreich erschienenen Angehörigen, Ausbilder, Lehrer, Prüfungsausschussmitglieder sowie Vorstand und Mitglieder der Innung. Ihr Dank galt den Ausbildern und Lehrern, die in der Ausbildungszeit eine wichtige Stütze der Prüflinge gewesen wären. Äußerst erfreut war die Prüfungsvorsitzende darüber, dass alle 6 Prüflinge die Gesellenprüfung bestanden haben.
Seitens der Schulleitung richtete Heinz Peters einige Worte an die Junggesellen und –gesellinnen. In seiner Ansprache betonte er, dass die Prüflinge nun einen bedeutenden Schritt zurückgelegt hätten. Für sie sei es jetzt ein Tag der Freude, aber noch wichtiger, mit dem heutigen Tag beginnt auch ein neuer Lebensabschnitt – das eigenständige Berufsleben. Zwar sei eine fundierte Ausbildung die Grundlage für die berufliche Zukunft, in einer sich schnell veränderten Arbeitswelt gelte es jedoch, ständig in die Weiterbildung zu investieren. Ebenso wie der Obermeister der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP, Roland Giefer, wünschte auch er den Prüflingen für den weiteren beruflichen und privaten Lebensweg alles Gute und viel Erfolg.
 
Die Prüfungsbeste der Landesinnung des Töpfer- und Keramikerhandwerks RLP ist Lara-Loreen Winkens (2.v.l.) aus Alsbach. Ausbildungsbetrieb: Firma Schilz GmbH, Steinzeugfabrik, Höhr-Grenzhausen.

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Schornsteinfeger-Innung Montabaur

Innungsversammlung der Schornsteinfeger-Innung Montabaur
 
Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung von Vorstand und Geschäftsführung zur diesjährigen Innungsversammlung der Schornsteinfeger-Innung Montabaur gefolgt. Marco Villmann, stellv. Obermeister, hieß in Vertretung für den erkrankten Obermeister Christof Kegler, die anwesenden Kollegen herzlich willkommen. Besonders begrüßte er den neuen Landesinnungsmeister Michael Bauer, sowie den Altgesellen Carsten Zeitvogel im Kreise der Versammlungsteilnehmer.
In seinem Jahresrückblick berichtete Villmann über zahlreiche Termine und Veranstaltungen der Innung und nannte hierbei noch einmal besonders die Spendensammlung für die Aktion „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern“. Er wies die Kollegen darauf hin, dass die Spendenübergabe am 26.06.2011 auf der BUGA erfolgen soll. In seinem Jahresbericht ging Villmann auch auf die Neuwahlen im Landesvorstand ein.

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ENGELBERT STRAUSS MOBILE-SHOP

20.000 Artikel für unterwegs - komfortabel wie im Web
 
Die einzigartige Workwear-Erlebniswelt von engelbert strauss ist jetzt auch von unterwegs aus erlebbar. Mit dem neuen e.s. mobile-Shop ist pures Einkaufserlebnis, Bestell-Komfort und grenzenloser Informationsfluss gewiss.
 
BIEBERGEMÜND. Über 20.000 Artikel inklusive sämtlicher Features sind seit Juni 2011 via Smartphone unter m.engelbert-strauss.de erreichbar. Die vollständige Übertragung des Online-Shops war der Anspruch an die neue mobile engelbert strauss Seite. Henning Strauß: „Uns war es wichtig, dass engelbert-strauss.de auch mobil so erlebbar wird, wie es unsere Kunden bereits online kennen und schätzen: detailreiche Produktdarstellung, übersichtliche Sortiment Führung, informative Zusatz-Features, bequemer Bestellvorgang. Auf bekannte Funktionen soll nicht verzichtet werden müssen - der für Smartphones optimierte Shop bietet den gleichen Komfort wie im Web.“

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Altenkirchen

Volles Haus beim Empfang der Wirtschaft im Landkreis Altenkirchen

Mehrere Hundert Vertreter von Firmen, Verbänden, Politik und Verwaltung aus dem Kreis Altenkirchen haben sich gestern Abend beim Jahresempfang der Wirtschaft in der Möbelwerkstätte Schumann in Altenkirchen mit den Themen Bildung und Ausbildung auch in Entwicklungsländern befasst. Die Organisatoren (von links) Lore Mertens (Moderatorin des Abends; SWR 4), Oliver Schrei (WFG Kreis Altenkirchen), Dr. Sabine Dyas (IHK), Udo Runkel (Kreishandwerkerschaft), Reiner Meutsch (Gastredner; Fly & Help), Thomas Bellersheim (IHK), Gastgeber Gert Schumann, Dr. Ulrich Bernhardt (IHK), Guido Franz (Aktionskreis Altenkirchen), Landrat Michael Lieber, Dr. Edelbert Dold (IHK), Berno Neuhoff (WFG Kreis Altenkirchen), Oliver Gromnitza (Wirschaftsjunioren Sieg-Westerwald) und Kreishandwerksmeister Hans Peter Vierschilling stellten sich vorab dem Fotografen. Ein ausführlicher Bericht folgt.
Foto:    Jürgen Vohl
Quelle: RZ Altenkirchen, Betzdorf vom Freitag, 27. Mai 2011, Seite 17

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Wirtschaftsempfang in Neuwied

Wirtschaft im Kreis Neuwied ist bester Stimmung

Kreis Neuwied - Die gute Stimmung, die sich augenblicklich in der heimischen Wirtschaft breitmacht, war förmlich greifbar, als im Festzelt auf dem Gelände der Firma Flohr in Neuwied der Empfang der Wirtschaft über die Bühne ging. Allenthalben sah man fröhliche Gesichter, es wurde viel gelacht, und neue Kontakte entstanden. Von Krise keine Spur mehr. Rund 300 Gäste waren der Einladung der Kooperationspartner gefolgt und erlebten einen informativen wie unterhaltsamen Abend. Eingeladen hatten die Industrie- und Handelskammer, die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, die Sparkasse Neuwied, die VR-Bank Neuwied-Linz, die Mittelstandsförderungsgesellschaft des Landkreises, die Süwag Energie AG, die BHKW Flohr GmbH und die Rhein-Zeitung. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Dr. Holger Himmel, Mitglied des Vorstands der Süwag Energie AG, zum Thema "Energieversorgung der Zukunft".

 
Quelle: RZ Neuwied/Linz 18.05.2011

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Große Leistungsschau des Handwerks auf dem Kreisheimattag

Innungen und Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald sowie die Handwerkskammer Koblenz präsentierten die Vielfalt des Handwerks auf der Handwerks- und Wirtschaftsmeile.
 
Mit insgesamt 13 Ständen präsentierten sich die Innungen und die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald sowie die Handwerkskammer Koblenz als größter Aussteller des Kreisheimattages in Betzdorf auf der Handwerks- und Wirtschaftsmeile. Bereits samstags mittags gingen die Vorbereitungen in Betzdorf los. Zahlreiche Innungen begannen mit dem Aufbau ihrer Stände, und dies bis spät in den Abend.
 
Zehntausende Besucher konnten einen Tag später gut gelaunt bei bestem Wetter die unterschiedlichsten Stände besichtigen und auch ihr handwerkliches Können unter Beweis stellen oder den Handwerkern bei ihrer Arbeit über die Schultern sehen.
 
Von Groß bis Klein bot die Handwerks- und Wirtschaftsmeile der Innungen umfangreiche Informationen und vielfältige Unterhaltung für die gesamte Familie.
 
Mit einem 50 Tonnen Kran in nahezu 50 Meter Höhe die Stadt Betzdorf aus der Vogelperspektive besichtigen – das machte die Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen möglich. Burkard Löcherbach, Obermeister der Innung: “Ich glaube, damit haben wir ins Schwarze getroffen. Den gesamten Tag über war der Kran stark frequentiert und die Besucher hatten viel Freude.“ Darüber hinaus konnten die Gäste, passend zum Muttertag, eigenständig Schiefer-Herzen herstellen. Aber auch die Informationen kamen nicht zu kurz. Alle Fragen zum Thema Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik wurden von den Profis umfassend beantwortet.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Töpfer- und Keramiker-Innung RLP tagte

Zur Innungsversammlung der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP konnte Obermeister Roland Giefer auch in diesem Jahr im Restaurant Töpfer-Stuben in Höhr-Grenzhausen die überwiegende Zahl der Innungsmitglieder begrüßen. Ganz besonders begrüßte er Frau Britta Grimm, Betriebswirtin AfW / bSb, die im Laufe der Versammlung zum Thema „Möglichkeiten der Promotions- u. Platzierungspolitik für kleine Keramikbetriebe“ referierte.
 
Anders als in den vergangenen Jahren verzichtete der Obermeister auf seine sonst übliche, teils philosophische, teils analytische Betrachtung zur Wirtschaft und der konjunkturellen Entwicklung. „ Vor dem Hintergrund apokalyptischer Naturkatastrophen und nicht enden wollender Kriege, die früher für uns einmal sehr weit weg waren,“ so Giefer,“ bekommt für mich der Begriff Globalisierung eine ganz neue Dimension. Hinzu kommt, die Gewissheit, dass wir uns einer nicht beherrschbaren Technologie bedienen, die uns einmal für die Energiegewinnung als Segen der Menschheit verkauft wurde. All das lässt auch die Wirtschaft weltweit in immer neue Krisen taumeln und die Menschen in immer grö0ere Unsicherheit stürzen. Es fällt schwer, in solchen Zeiten Optimismus zu verbreiten,“ so der Obermeister weiter.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

DASt-Richtlinie war das Thema

Bereits Ende 2009 wurde die vom Deutschen Ausschuss für Stahlbau (DASt) erstellte Richtlinie 022 „Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen“ in die Bauregelliste aufgenommen. Seitdem ist diese Norm für die Fertigung und Verzinkung in Deutschland rechtlich bindend.
 
Die Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald nahm dies zum Anlass, ihre Mitglieder ausführlich über diesem Thema zu informieren. Nahezu 40 Teilnehmer konnte Obermeister Sebastian Hoppen hierzu begrüßen.
 
Die Herren Horst Bender, Geschäftsführer Bereich Nordwest, und Thomas Kurz, Werkleiter,
der Firma WIEGEL Rheinbrohl Feuerverzinken GmbH & Co. KG, erklärten ausführlich und praxisgerecht die Umsetzung der Norm.
 
Bender ging auf das Ablaufverfahren beim Feuerverzinken ein. Hier stellte er insbesondere die Vorteile des Verfahrens dar. Auch das nach DIN EN ISO 12944 gefertigte Duplex-System mit seinen unterschiedlichen Korrosivitätskategorien war Bestandteil des Vortrags.

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Zimmerer-Innung Rhein-Westerwald

Westerwälder Zimmerer „auf der Walz“ in Finnland
 
Eigentlich ist die traditionelle Walz eine Sache für junge Zimmerergesellen, die sich durch das Reisen Horizont, Weit- und Überblick verschaffen. Aber man lernt in unserer globalisierten Welt niemals aus und so entschlossen sich die Zimmerer der Westerwälder Innungen angeführt und angeregt durch Obermeister Volker Höhn, auch im etwas fortgeschrittenen Alter zu schauen, was andere im Umgang mit dem Holz an Fertigkeiten zu bieten haben. Da Wissen auch etwas mit Wettbewerbsfähigkeit zu tun hat, wurde das Vorhaben durch die europäische Union und das Umweltministerium unterstützt. Wertvolle organisatorische Unterstützung leistete die Kreishandwerkerschaft.
 
Wieso ausgerechnet Finnland? Dieses bevölkerungsmäßig kleine Land mit seinen großen Wäldern zeigt, was mit Holz wirklich geht: 80% der dortigen Einfamilienhäuser bestehen aus Holz. Dessen Konstruktionen müssen sich bei deutlich niedrigeren Temperaturen bewähren als bei uns. Nicht zuletzt fördert der viel alltäglichere Umgang mit dem Werkstoff Ideenreichtum und Kreativität der dortigen Architekten. So wurden bei der Fahrt eine Reihe hoch interessanter Holzkonstruktionen besichtigt, wie zum Beispiel Europa größte Konzerthalle aus Holz, die Sibeliushalle in Lahti oder das FMO in Tappiola, es steht für „Finish Modular Office“, ein fünfgeschossiges Bürogebäude aus Holz.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Einsatz für Arbeitssicherheit - Auszubildende lernen

Ein auffallend riesiger Truck steht von Montag bis Freitag (28. März – 1. April 2011) an der Berufsbildenden Schule in Montabaur. Elektromechanisch auf fast die doppelte Breite ausgefahren, beherbergt dieses ungewöhnliche Mobil ein Trainingszentrum für Arbeitssicherheit mit Demonstrationslabor und Multimedia-Kino. Unter dem Motto "Gefahr erkennen - Gesundheitsschäden vermeiden" ist die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) vor Ort, um rund 130 Lehrlinge aus den Mitgliedsbetrieben der Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises sowie der Berufsbildenden Schulen Montabaur und Westerburg die Augen und Ohren für die Gefahren ihrer Arbeit zu öffnen und sie zu konsequentem Sicherheitsverhalten zu motivieren.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Tag der offenen Tür in der BBS Westerburg - Elektro-Innung Westerwaldkreis war präsent

Unter dem Motto „Anschauen – Kennenlernen – Begreifen“ lud die Berufsbildende Schule Westerburg zum „Tag der offenen Tür“ ein. Den gesamten Tag über konnten interessierte junge Menschen Einblick in verschiedene Berufszweige nehmen. Das umfangreiche Veranstaltungsprogramm bot viele wichtige Informationen rund um Technik, Sozialwesen, Gesundheit, Wirtschaft und Verwaltung sowie ein kurzweiliges und unterhaltsames Rahmenprogramm.
 
Auch die Innung der elektrotechnischen Handwerke lies es sich nicht nehmen, mit einem Informationsstand präsent zu sein und ihr Handwerk den Jugendlichen näher zu bringen.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Nimm deine Zukunft in die Hände

Mit Job-Navi den richtigen Ausbildungsberuf finden
Neuwied - Woran wird der Erfolg im Beruf gemessen? Ein üppiges Gehalt, Extras und Privilegien oder einfach das Gefühl, nach einem Arbeitstag zufrieden auf das erreichte zu blicken? Und was hat die Berufswahl mit einem kleinen Wurm zu tun, auf Schweizerdeutsch auch „Würmli“ genannt? Bei der Berufs- und Studienbörse „Job-Navi“ im Neuwieder Heimathaus gab es auf diese und andere Fragen viele Antworten. Mehr als 1800 Schüler schoben sich durch die Säle und Flure oder drängten sich auf dem Vorplatz zwischen THW-Fahrzeugen und dem „Morgen Meister“-Bus der Handwerkskammer Koblenz. Alles in allem waren die Organisatoren zufrieden mit der Resonanz der Besucher: „Die Jugendlichen kamen teilweise richtig gut vorbereitet und sind ganz gezielt zu den einzelnen Ständen hingegangen“, hat Mitorganisatorin Elwira Redemund beobachtet: „Das Gesamtpaket hat gepasst.“ Weniger zufrieden waren Silke Läufer-Hermann und Elwira Redemund dagegen mit den Rückläufen aus den Schulen im Kreisgebiet.
Im Bild: Fred Kutscher, Geschäftsstellenleiter Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
 
 
Ausführlich darüber berichtet die Rheinzeitung in der Samstagausgabe.

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Fleischer-Innung Rhein-Westerwald

Plakatschrift-Lehrgang
 
für Meisterfrauen, Verkäuferinnen und zur Prüfung anstehende Auszubildende findet am Montag, 11. April 2011 von 15.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Sitzungszimmer der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Langendorfer Straße 91, 56565 Neuwied, der erste Termin einer zwei Termine umfassenden Schulung statt. Die Schulung wird durch unsere Kollegin Frau Pia Hillen, Neuwied, durchgeführt. Frau Hillen gibt auf unserer Innungsversammlung am 04. April 2011 Erläuterungen hierzu. Der zweite Termin findet Monat 18.04.2011 an gleicher Örtlichkeit statt. Der Unkostenbeitrag beträgt 25,00 € zzgl. MWSt. und wird über die Rhein-Westerwald eG in Rechnung gestellt. Es wird um Rückmeldung mit beigefügtem Vordruck bis zum 28. März 2011 gebeten. Bei großer Resonanz halten wir uns Änderung der Örtlichkeiten bzw. Durchführung eines zweiten Lehrganges offen.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Innungsversammlung und Vortragsreihe der Tischler-Innung Westerwaldkreis

Zwei interessante Fachvorträge standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Tischler-Innung Westerwaldkreis, zu der Obermeister Siegfried Schmidt zahlreiche Innungsmitglieder begrüßen konnte.
 
Jörg Schmidt, Vertriebscoatch aus Oberelbert, referierte über das Thema „Vertriebschancen im Tischlerhandwerk“. Schmidt verschaffte einen Überblick über das gesamte Gebiet der Verkaufsmöglichkeiten. Er zeigte auf, mit welchen modernen Vorkaufs- und Marketingmöglichkeiten der Kunde an einen Betrieb gebunden werden kann. „Sie müssen lernen, dass nicht Sie die Kunden suchen sondern die Kunden Sie finden“, so Schmidt in seinem Vortrag.
 
„Fensterschäden, Fenster gestern, heute und morgen“, so dass Thema des Fachvortrages von Alexander Dupp, Sachverständiger für das Tischlerhandwerk. Er zeigte auf, welche Anforderungen an die heutige Produktion und Montage von Fenstern gestellt werden. Auch die Energieeinsparverordnung 2009 sowie Einbruchhemmung bei Fenstern und Türen waren zentraler Bestandteil des Vortrages.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Organisation im Tischlerhandwerk - Thema auf der Innungsversammlung der Neuwieder Tischler-Innung

Zur diesjährigen Innungsversammlung konnte Obermeister Norbert Dinter zahlreiche Mitglieder der Tischler-Innung des Kreises Neuwied begrüßen und willkommen heißen. Dinter ging in seinem Geschäftsbericht auf die Situation im Tischlerhandwerk ein.

 

Trotz der negativen Wirtschaftsprognosen des vergangen Jahres, konnte der Obermeister ein positives Fazit für sein Handwerk ziehen. Das Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan, hat die Krise gut überstanden. Zum Abschluss seines Berichtes ging Dinter auf einige Veranstaltungen im abgelaufenen Geschäftsjahr ein und bedankte sich bei allen Mitgliedern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit.

 

Ralf Bickert, Geschäftsführer des Technologiezentrums Holzwirtschaft GmbH, Dortmund, hielt ein sehr interessantes Referat zum Thema „Den Zeitkillern auf der Spur“. Anhand von praktischen Beispielen wurde deutlich, dass eine Überprüfung der Anordnung von Maschinen und Material im Betrieb erhebliche Erleichterungen im Betriebsablauf mit sich bringen kann.

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Mehr Bio im Benzin

E10-Kraftstoff: Panikmache fehl am Platz

Bonn.
Vor Panikmache wegen des neuen E10-Kraftstoffs hat der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) gewarnt. Über 90 Prozent aller Pkw mit Ottomotoren, die auf deutschen Straßen fahren, könnten problemlos mit dem neuen E10-Kraftstoff betankt werden, so ein Sprecher.
Die Autohäuser und Kfz-Werkstätten seien die geeigneten Ansprechpartner für Autofahrer, die sich nicht sicher seien, ob ihr Fahrzeug für den E10-Kraftstoff geeignet sei. Anhand der Zulassungspapiere könne die Fachwerkstatt feststellen, ob das Kraftfahrzeug den E10-Kraftstoff vertrage oder nicht.
Als wichtige Orientierung für die Verbraucher diene die Liste über die E10-Verträglichkeit der in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeuge und Motorräder, die im Internet unter  www.dat.de verfügbar sei. Sollte es trotz der Kennzeichnung an den Zapfsäulen zu einer Fehlbetankung kommen sei es wichtig, den Motor erst gar nicht zu starten, sondern den Kraftstoff abpumpen zu lassen, so der Sprecher.
Quelle: ZentralverbandDeutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Innungsversammlung der Neuwieder Elektroniker - Ausbildung stand im Mittelpunkt

 

Zur diesjährigen Innungsversammlung konnte Obermeister Wolfgang Hoffmann zahlreiche Mitglieder der Innung der elektrotechnischen Handwerke des Kreises Neuwied in der Aula der David-Roentgen-Schule Neuwied begrüßen und willkommen heißen.

 Hoffmann ging in seinem Geschäftsbericht auf die Situation im Elektrohandwerk ein. „Noch vor einem Jahr sagten Wirtschaftssachverständige schwere Zeiten voraus, die sich über Jahre hinziehen würden. Doch nicht mal ein Jahr später berichten Medien von Wachstumsrekorden von über 3,5 %. Auch bei der Nachwuchsgewinnung kam Hoffmann auf den Punkt. „Das Handwerk wird den demographischen Wandel deutlich spüren und das ist uns bewusst. Es ist daher besonders wichtig, frühzeitig junge Menschen für das Elektrohandwerk zu begeistern. In unserm Handwerk geht es nicht nur um Strom oder Energie. Sondern darum, Zukunftstechnik zu beherrschen, und das in sieben verschiedenen Ausbildungsbereichen“, so Hoffmann weiter.

Dass sich die Innung für eine gute Ausbildung stark macht, bewies Sie dadurch, dass Sie im Rahmen der Innungsversammlung der David-Roentgen-Schule Neuwied, Fachbereich Elektrotechnik, eine Spende in Form von zwei Messgeräten einschließlich Zubehör im Wert von über 4000  Euro überreichte.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Unerlaubte Ware

Saure Dauerwelle mit GMTG nicht erlaubt
 
In Online-Shops sind als Importprodukte Saure Dauerwellen aufgetaucht, die GMTG (Glycerylmonothioglycolat) erhalten. Es gibt laut Bericht der Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie e.V. erste Fälle von Sensibilisierungen junger Friseurinnen. Deshalb weist der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks erneut darauf hin, dass die Verwendung GMTG-haltiger Produkte nach der TRGS 530 (Technische Regel für Gefahrstoffe) beim Friseur in Deutschland nicht erlaubt sind. Nicht zuletzt die freiwillige Rücknahme der Sauren Dauerwelle aus dem Markt durch die deutschen Hersteller in den 90er Jahren hat dazu geführt, dass berufsbedingte Hauterkrankungen im Friseurhandwerk stark zurückgegangen sind. GMTG birgt ein extrem hohes Sensibilisierungsrisiko für Friseurinnen und Friseure
 
Quelle: Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks, Köln

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Dienstjubiläum

40 Jahre im Dienste der Kreishandwerkerschaft
 
Harald Sauerbrei aus Neuwied-Segendorf kann in diesem Jahr auf eine 40-jährige Betriebszugehörigkeit bei der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald zurückblicken.
 
Am 01.März1971 begann er bei der Kreishandwerkerschaft des Kreises Neuwied seine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellter, die er 1974 erfolgreich beendete.
 
Nach seiner Ausbildung arbeitete Herr Sauerbrei als Kassenleiter und hat dieses Amt auch nach der Fusion der Kreishandwerkerschaften Altenkirchen, Neuwied und Westerwald weiterhin inne. Als Vorstand der Rhein-Westerwald eG führt er auch die Geschäfte der Genossenschaft. Außerdem ist Herr Sauerbrei für die Verwaltung des Versorgungswerkes zuständig.
 
Der Vors. Kreishandwerksmeister Kurt Krautscheid, sowie der Vorstand der Rhein-Westerwald eG, Christoph Hebgen und Rudolf Röser, gratulierten dem Jubilar im Namen des Vorstandes, der Geschäftsführung und aller Kolleginnen/en zu diesem Jubiläum und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Notwendig für jeden Betrieb:

 
Aushangpflichtige Arbeitsschutzgesetze

 
Die handliche Buchausgabe mit Schlaufe zum Aushängen.
Stand: 30. November 2010, 184 Seiten, kartoniert,
nur 10,80 €
ISBN 978-3-87314-458-3
 
In handlicher Taschenbuchausgabe mit Schlaufe zum Aushang ist die neue Ausgabe unserer Arbeitsschutzgesetze soeben erschienen. Diese Ausgabe beansprucht nur einen winzigen Bruchteil einer Wandtafel, ist auch bequemer lesbar als ein großes Wandplakat und besonders preiswert. Die neue Ausgabe enthält insbesondere die Änderungen gesetzlicher Vorschriften des Verbots von Diskriminierungen im Sinne des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und alle bis 30. November 2010 in Kraft getretenen Gesetzesänderungen. Vermeiden Sie Bußgelder, indem Sie jetzt die neue Ausgabe in Ihrem Betrieb aushängen! Bitte bedienen Sie sich des Bestellscheins.

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Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald

Ein kleiner Rückblick auf das Festival

Fleischer-Innung Rhein-Westerwald

Es ging um die Wurst – genauer gesagt um die Currywurst. Ob mit Lakritz-Soße, gefesselt oder in der Dschungelcamp-Version: Es gab sie in zahllosen Variationen. So viele Menschen wie noch nie kamen nach Neuwied zum Festival der Currywurst, zu dem das AktionsForum und das Amt für Stadtmarketing eingeladen hatten. Die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald betrieb erfolgreich Imagewerbung für das Fleischerhandwerk und präsentierte neben vielen anderen ihre eigenen Kreationen. Nicht nur heimische Betriebe überzeugten mit ihren Wurst-Kreationen, auch Unternehmen aus Köln und die Gewinner der Sendung „Würstchenmillionär“, das Team Braun, waren mit der Curry-Rakete angereist.

Vor allem an dem verkaufsoffenen Sonntag platzte der Luisenplatz fast aus allen Nähten. So meldeten auch die meisten Buden abends: „AUSVERKAUFT“. Und nicht nur Neuwieder feierten die Wurst, sondern auch viele Besucher aus der Region und sogar aus benachbarten Bundesländern. Besonders viele waren aus dem Köln-Bonner Raum in die Deichstadt gekommen.

Die Innung bedankt sich ausdrücklich bei allen Beteiligten für ihr Engagement und ihren Einsatz sowie der Fa. Höfer GmbH, Kälte-Klima Fahrzeugkühlung, Bendorf, für die Bereitstellung eines Kühlwagens.

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Neue Kampagnenmotive zu Innovationskraft des Handwerks

"Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan."
Macht wieder mit einer bundesweiten Werbeschaltung auf sich aufmerksam. Der TV-Spot wird ab dem 13. September wieder eindrücklich aufzeigen, was das Leben ohne das Handwerk wäre.
Die neuen Plakat- und Anzeigenmotive heben die Innovationskraft des deutschen Handwerks hervor. Ab dem 20. September hängen über 7.000 Großplakate in allen Bundesländern. Darüber hinaus werden ab dem 19. September in der „Bild am Sonntag“ Printmotive in drei aufeinander folgenden Ausgaben erscheinen. Die Kommunikationsoffensive wird zudem ins Internet verlängert. Die Kampagne wirbt auf reichweitenstarken Online-Portalen mit Bannern und Verlinkungen zu www.handwerk.de

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Presseinformation Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

Diesel-AU ist unverzichtbar!
 
Bonn. Die Diesel-Abgasuntersuchung ist eine regelmäßige Überwachung, bei der in signifikanter Größenordnung Mängel entdeckt werden, bekräftigte heute ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und reagierte damit auf die bisweilen anders lautende Berichterstattung. Vielmehr belegten die Ergebnisse der jüngsten AU-Mängelstatistik einmal mehr eindrucksvoll den hohen Nutzen der Abgasuntersuchung für die Umwelt. Eine durchschnittliche Mängelquote von 8,8 Prozent bei rund elf Millionen Abgasuntersuchungen sei alarmierend. Knapp 800.000 der Mängelfahrzeuge konnten im Rahmen einer Wartung, Inspektion oder Reparatur wieder instand gesetzt und auf das zulässige Emissionsniveau zurückgeführt werden. Ob und, wenn ja, inwieweit es im Vergleich alter und neuer Messverfahren Unterschiede bei der Mängelquote gebe, werde zurzeit untersucht. Aber Umweltverbände, Überwacher, Gerätehersteller und das Kfz-Gewerbe seien sich einig: Eine Diesel-AU ist unverzichtbar!

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Wie fit sind Ihre Bewerber?

Mit diesem kostenlosen Service des DHB können Schulabgänger selber, aber auch Betriebsinhaber bei ihren Bewerbern prüfen, wie fit sie sind. Geprüft werden die Grundrechenarten, Rechnen mit Mengen/ Maßeinheiten, Rechtschreibung, Sprach- und Leseverständnis, soziales Verhalten sowie Logik und Konzentration. Probieren Sie die Tests aus und Sie wissen mehr! Nur 20 Minuten Bearbeitungszeit für 15 Aufgaben.
Hier geht’s zum Test

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Deutschland wird sicherer – Ihr Zuhause auch:

Der E-CHECK von Ihrem E-Handwerksbetrieb.

Spätestens beim nächsten Herbstgewitter geht das Zittern wieder los: Jahr für Jahr gehen die Schäden, die Überspannung bei Elektro- und Elektronikgeräten in deutschen Haushalten verursacht, in die Millionen.
Dabei ist das noch eher harmlos, verglichen mit der Brandgefahr die ein Kurzschluss in einer unsachgemäßen Elektroinstallation auslösen kann – unter Umständen mit lebensbedrohlichen Folgen.
 
Weil es soweit nicht kommen darf, empfehlen wir unseren Kunden, etwa alle 4 Jahre eine E-CHECK Prüfung durchzuführen. Mit diesem anerkannten Prüfsiegel dokumentieren wir Ihnen die Sicherheit Ihrer Elektroinstallation und der Elektrogeräte und beraten Sie zu den festgestellten Schwachstellen. Wollen Sie mehr wissen?
 
Ob Energieausweis, Ausbildung im Elektrohandwerk oder Photovoltaikanlagen. Im Rahmen einer Wanderausstellung in verschiedenen Sparkassen und Banken im Westerwaldkreis möchte die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises hierüber informieren.

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Die f-Marke - Ihr Wegweiser zum Original

 

Die f-Marke ist Ihr "Einkaufswegweiser" für Frische und Service. Hier bieten wir Ihnen ein breites Sortiment an Fleisch und Fleischerzeugnissen aus Meisterhand, eben echtes Handwerk. Dabei achten wir von Anfang an sorgfältig auf die Herkunft unserer Rohstoffe. In Kooperationen mit Landwirten, Zulieferern, Kunden und Kollegen stärken wir so die regionale Wirtschaft unserer Heimat. Wir zahlen unseren Lieferanten gerechte Preise für beste Qualität. Daraus schaffen wir mit unserer Hände Arbeit natürliche, hochwertige Produkte, die wir unseren Kunden zu fairen Preisen anbieten. Daher ist ein Einkauf im Fleischer-Fachgeschäft oft günstiger als gedacht.
Schauen Sie doch einmal beim Original, bei uns, vorbei.
Ihre deutschen Fleischermeister

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