Der Wettbewerb am Markt wird härter. Nur, wenn wir uns und unsere Mitarbeiter optimal auf unsere Kunden einstellen, werden wir auch morgen noch erfolgreich sein. Die Innung hilft Ihnen dabei. Nutzen Sie dieses besondere Weiterbildungsangebot Ihrer Innung. Wir haben Top-Referenten zu einem überaus günstigen Preis für Sie verpflichtet. Also – Anmelden bevor die Seminare ausgebucht sind!
Fahrt zur 63. Internationalen Handwerksmesse München
Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald führt in der Zeit vom 17. bis 20. März 2011 wieder eine Gruppenfahrt zur 63. Internationalen Handwerksmesse nach München durch. Hier haben Sie die Möglichkeit, Interessantes und Wissenswertes auf einer der größten Handwerksmessen Europas zu erleben. Haben wir Interesse geweckt? Nähere Informationen erhalten Sie hier:
Mitführungspflicht für Personaldokumente
Zur Erleichterung der Identitätsfeststellung bei Prüfungen der Ermittlungsbehörden wurde eine Mitführungspflicht für Personaldokumente (Personalausweis, Pass, etc.) eingeführt. Im Handwerk sind das Baugewerbe, das Gebäudereinigungsgewerbe, die Fleischerei-Großbetriebe sowie Unternehmen, die sich am Auf- und Abbau von Messen und Ausstellungen beteiligen, betroffen. Wer seinen Personalausweis nicht dabei hat, riskiert ein Bußgeld. Dieses Bußgeld müssen die Arbeitnehmer selbst zahlen. Die Sozialversicherungsausweise müssen dann nicht mehr mitgeführt werden. Neu ist auch, dass die Arbeitgeber der erfassten Branchen jeden Arbeitnehmer über die Mitführungs- und Vorlagepflicht der Ausweispapiere belehren müssen. Die Belehrung muss schriftlich erfolgen und ist aufzubewahren und auf Verlangen den Ermittlungsstellen (Finanzkontrolle Schwarzarbeit) vorzulegen.
Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisekostenvergütungen bei beruflich oder betrieblich veranlassten Auswärtstätigkeiten im Ausland. Das Bundesfinanzministerium gibt die ab 1. Januar 2009 geltenden Pauschbeträge für Verpflegungs-mehraufwendungen und Übernachtungskosten bei beruflich oder betrieblich veranlasster Auswärtstätigkeit im Ausland bekannt. Info>>
Tipps im Netz
Energieeffizienz:
Informationen und Antragsformulare zu Fördermöglichkeiten rund um das Thema gibt es hier:
Umfangreiche Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld! Am 20. Februar 2009 hat der Bundesrat wesentlichen Verbesserungen beim Kurzarbeitergeld als Bestandteil des Konjunkturpakets II zugestimmt. Die in dem "Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland" enthaltenen Neuregelungen zu Kurzarbeit und Qualifizierung gelten rückwirkend zum 1. Februar 2009. Die wichtigsten Neuerungen auf einen Blick finden Sie hier.
Gleichzeitig wurde zur beschleunigten Umsetzung von Investitionen eine Vereinfachung des Vergaberechts beschlossen.
Die Schwellenwerte für Beschränkte Ausschreibungen und Freihändige Vergaben (jeweils ohne öffentlichen Teilnahmewettbewerb) bei Bauvorhaben des Bundes wurden befristet für 2 Jahre wie folgt festgelegt:
Bauleistungen:
Beschränkte Ausschreibung
1 Mio. €
Freihändige Vergabe
100.000 €
Dienst- und Lieferleistungen:
Beschränkte Ausschreibung und
Freihändige Vergabe
100.000 €
Länder und Kommunen wurden ebenfalls zu dementsprechenden Maßnahmen aufgefordert.
Machen auch Sie Ihr Bauamt darauf aufmerksam!
Steuerbonus auf Handwerkerleistungen wird verdoppelt
Der Steuerbonus für Handwerkerleistungen für Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten in privaten Haushalten wird verdoppelt. Ab dem 1. Januar 2009 können 20 Prozent von maximal 6.000 Euro – also 1.200 Euro – steuerlich geltend gemacht werden. Bisher lag der Bonus bei 20 Prozent von maximal 3.000 Euro. Der Steuerbonus kann immer erst im darauf folgenden Jahr eingestrichen werden. Welche Leistungen begünstigt sind und eine Beispielrechnung finden Sie hier.
Zum 1. Juli 2008 trat das Gesetz zum Ausbildungsbonus in Kraft. Das Gesetz regelt den Zuschuss für die zusätzliche betriebliche Ausbildung besonders förderungsbedürftiger Auszubildender. Der Ausbildungsbonus wird an Betriebe gezahlt, die Altbewerbern (Jugendliche, die bereits seit einem Jahr oder länger auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind) einen zusätzlichen Ausbildungsplatz anbieten. Förderfähig sind jugendliche Altbewerber ohne Schulabschluss, mit Sonder- oder Hauptschulabschluss sowie sozial benachteiligte oder lernbeeinträchtigte Jugendliche. Auch Betriebe, die Jugendliche, die ihren Ausbildungsplatz wegen Betriebsschließung oder Insolvenz des Betriebes verlieren sowie im Einzelfall Jugendliche mit mittlerem oder höheren Schulabschluss zusätzlich einstellen, können eine Förderung von 4.000 € bis 6.000 € erhalten.
Informationen zum Ausbildungsplatzbonus finden Sie unter
Die Unfallverhütungsvorschriften "Grundsätze der Prävention" fordert vom Unternehmer, dass für die Erste-Hilfe-Leistung eine ausreichende Zahl Ersthelfer zur Verfügung stehen muss. Hierfür dürfen jedoch nur Personen eingesetzt werden, die ihre Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe bei einer Stelle erhalten haben.Um eine sichere Erste Hilfe zu gewährleisten, hat der Unternehmer weiterhin dafür zu sorgen, dass für die Erste Hilfe im Betrieb und auf den Montagestätten, die erforderlichen Einrichtungen, insbesondere Meldeeinrichtungen, Sanitätsräume, Erste-Hilfe-Material, zur Verfügung stehen.
Für die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises Gründe genug, sich diesem Theama anzunehmen. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz, Kreisgeschäftsstelle Westerburg, führte daher die Innung am vergangen Wochenende einen Ersthelferlehrgängen durch.
Themeninhalte waren beispielsweise das Verhalten beim Auffinden einer Person, Beachten der eigenen Sicherheit, Absetzen des Notrufs, Rettungskette Forst, stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie der Einsatz von Defibrillatoren.
Begleitet von herrlichem Sommerwetter, startete die Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung zu ihrem diesjährigen Innungsausflug mit einem besondern Ereignis: eine Isar-Floßfahrt! Die gut gelaunte Gruppe machte sich in Richtung München auf. Am Donnerstag folgte man zunächst der Einladung der Firma Grünbeck zur Betriebsbesichtigung und einer Schulung. Ein großes Floß, freudige Musiker und ein zünftiges Frühstück warteten am Freitagmorgen auf die Truppe. Die Reise ging Fluss abwärts von Wolfratshausen in Richtung München. Eine Riesen Gaudi! Die Allianz-Arena und der Englische Garten wurden am Samstag besucht. Den Abschluss am Sonntag machte die Besichtigung des Kloster Andechs, von weither sichtbar auf dem Heiligen Berg über dem Ostufer des Ammersees inmitten des Fünf-Seen-Landes. Impressionen dieser gelungenen Reise finden Sie in der Bildergalerie der Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung.
Aufgeweckt in die Zukunft – Bildung für Ausgeschlafene
Stellen Sie sich am 24. September von 13:00 - 18:00 Uhr in dem außergewöhnlichen Ambiente des Food-Hotels Neuwied Ihr eigenes Bildungsmenü zusammen und lassen Sie sich von erfahrenen Weiterbildungsanbietern der Region beraten! Neben den Weiterbildnern präsentiert sich die Deutsche Wein- und Sommelierschule Koblenz mit sensorischen Tests und das Food-Hotel, sowie das Schloss-Hotel Engers ergänzen dieses Angebot durch kulinarische Genüsse beim Live cooking! Am Nachmittag unterhält Sie das Improvisationstheater „Subito“ aus Wiesbaden mit Wissenshäppchen!
Die Arbeit mit Holz und anderen modernen Werkstoffen – für viele Jugendliche ein Traumjob. Doch mancher Traum ist schnell geplatzt, wenn die Wirklichkeit Einzug hält. Der Beruf des Tischlers ist zwar attraktiv, aber auch anspruchsvoll. Das Tischlerhandwerk bietet deshalb einen speziellen Eignungstest für sein Handwerk an.
Jungen Menschen fällt die Berufswahl meist nicht leicht. In der Schule haben sie kaum Vorstellungen vom Arbeitsleben entwickeln können, und Berufe gibt es wie Sand am Meer. Einer davon ist der Tischler.
Der Test soll Jugendlichen, die sich für unser Handwerk interessieren, die Voraussetzungen deutlich machen, die dafür hilfreich sind. Sie sollen in ihrer Entscheidung sicherer werden.
Die bundesweite "Woche der Eignungstests" 2010 findet statt vom 22. bis 27. November.Haben Sie Interesse an dem Eignungstest 2010 der Tischler-Innungen teilzunehmen? Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon-Nr. 02602-10050
LIMBURG. Das Eldorado für “Häuslebauer“ und Sanierer ! Größte Baumesse in der Region / ca. 200 Aussteller. Die Veranstaltung “Bauen - Wohnen & Energietage“ am 30. und 31. Oktober 2010, ist längst zur festen Einrichtung in der Lahnstadt geworden. Bereits zum 12. Mal findet die Baumesse der Region “Taunus/Lahn/Westerwald“ in der Markthalle und den 5 mobilen Zelthallen statt. Dabei wendet sich die Fachmesse mit ca. 200 Teilnehmerfirmen traditionell sowohl an private „Häuslebauer“, Renovierer und Sanierer, als auch an den Fachbesucher. Die hohen Aussteller- und Besucherzahlen zeugten schon in den vergangenen Jahren von einem beträchtlichen Interesse.
Am 22. Februar startete die bundesweite Nachwuchskampagne „Tischler vs. Schreiner“. Das gemeinsame Projekt des Bundesverbandes Holz und Kunststoff (BHKH) und seiner Landesverbände soll – vor dem Hintergrund zurückgehender Schüler- und Lehrlingszahlen – Schülerinnen und Schüler für das Schreinerhandwerk begeistern und dort ansprechen, wo sie sich gerne aufhalten: im Internet
Wie geht es weiter mit dem Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP)? Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner Sitzung am 7. Juli 2010 die Aufhebung der Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP) beschlossen. Im Interesse der Planungssicherheit für Investoren und für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien hatten sich Bundesumweltministerium und Bundesministerium der Finanzen darauf verständigt, die Freigabe der bislang gesperrten 115 Millionen Euro zu beantragen, obwohl Einnahmen aus der Veräußerung der Erlöse der Emissionszertifikate in entsprechender Größenordnung derzeit nicht vorliegen. Dies war im parlamentarischen Verfahren als Voraussetzung für die Aufhebung der Sperre formuliert worden. Mit der heutigen Aufhebung der Sperre ist damit der Weg frei für die Fortsetzung der Förderung für Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Wärme aus dem MAP.
Schulungsmobil der Berufsgenossenschaft im Westerwaldkreís
Das zwölf Meter lange Schulungsmobil der Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse ist das ganze Jahr unterwegs, um Schulungen durchzuführen. Zielgruppen sind vor allem Klein- und Mittelbetriebe, aber auch Berufsschulen. Auf Initiative der Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises war der Schulungswagen jetzt im Westerwald unterwegs. Betriebsinhaber, Mitarbeiter sowie alle Auszubildenden aus den beiden Berufsbildenden Schulen Montabaur und Westerburg wurden zum Thema Arbeitssicherheit auf den neuesten Stand gebracht: Infos zur Berufsgenossenschaft, Gefahren des elektrischen Stroms, Erste Hilfe, Sicherheitsregeln, Gefahren in der Nähe und unter Spannung, Elektroinstallation/Versorgung, Leitern/Gerüste/Bühnen sowie Verkehrssicherheit/Ladungssicherung.
Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen
"Sie haben mit dem Erreichen des Gesellenbriefs ein erstes Etappenziel in ihrem jungen Berufsleben erreich“, so Obermeister Wolfgang Becker von der Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen in seiner Ansprache anlässlich der Freisprechung von acht Junghandwerkern in der Kreissparkasse Altenkirchen. „Als nächster Schritt steht ihnen das Ablegen der Meisterprüfung offen. Denken sie daran: Stillstand ist Rückschritt“ animierte der Obermeister die Gesellen. Hans Peter Vierschilling, Kreishandwerkerschaftsmeister, gratulierte den jungen Handwerkern mit den Worten „Lernen ist wie schwimmen gegen den Strom, wenn man aufhört, treibt man ab“. Vierschilling, wie auch Becker, dankten den Betrieben, den Schulen und den Eltern für die Unterstützung bei der Ausbildung sowie der Kreissparkasse.
Die Maurer – eine starke Truppe.
Neue Gesellen im Maurerhandwerk.
Obermeister Jürgen Mertgen konnte bei der Freisprechungsfeier der Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald den neuen Gesellen im Maurerhandwerk die Gesellenbriefe überreichen. Mit der bestandenen Prüfung, so der Obermeister haben die erfolgreichen Junghandwerker eine für Ihre weitere berufliche Zukunft sehr wichtige Hürde mit Bravour genommen. In der beruflichen Bildung erbringe das Handwerk vorbildliche und allseits anerkannte Leistungen. Die neuen Gesellen sind gute Beispiele dafür. Das Handwerk bilde ein festes Fundament, auf dem sich marktwirtschaftliches Geschehen vollziehen kann. Darauf können auch die Jung-Gesellen bauen. Das Handwerk biete sichere Arbeitsplätze. Aber, ohne Fleiß kein Preis. Das gelte auch heute noch, so der Obermeister.
Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Neuwied
Ausstellung der Gesellenstücke in der Sparkasse Neuwied – Made in Germany
In festlichen Rahmen erhielten 23 Neuwieder Lehrlinge in der Sparkasse Neuwied, nach bestandener Prüfung, den lang ersehnten Gesellenbrief. Dr. Herrmann-Josef Richard als Hausherr und Sparkassenvorstand begrüßte die Prüflinge und alle anwesenden Gäste. Norbert Dinter, Obermeister der Tischler-Innung des Kreises Neuwied, betonte in seiner Laudatio „Stillstand ist Rückschritt“ und verwies auf die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, die seitens der Handwerksorganisationen zur Verfügung stehen. Der Landrat des Kreises Neuwied, Rainer Kaul, sprach den frisch gebackenen Gesellen seine höchste Anerkennung aus und richtete seinen Dank auch an deren Ausbildungsbetriebe, die Berufsschullehrer und dem ehrenamtlichen Gesellenprüfungsausschuss, deren Unterstützung und Einsatz unerlässlich für das Erreichen dieses Zieles gewesen sind.
Die Gesellenstücke können noch bis zum 09.07.2010 in den Geschäftsräumen der Sparkasse Neuwied in der Hermannstraße besichtigt werden.
Freisprechungsfeier der Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Neuwied
Die Gesellenprüfung bestanden 20 Maler und Lackierer/innen der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung. An der Feier im Berufsbildungswerk in Neuwied nahmen nicht nur die Prüflinge, sondern auch eine große Anzahl von Ausbildern, Eltern, Familienangehörigen und Lehrern der Berufsbildenden Schulen teil. Der Prüfungsvorsitzende Willi Pies konnte von einem sehr guten Ausbildungsjahrgang berichten, lediglich 4 Prüflinge haben die Gesellenprüfung nicht bestanden. Angesichts erheblicher Zeitaufwendungen dankte Obermeister Bernd Becker allen, die zu einem reibungslosen Ablauf der Gesellenprüfung beigetragen haben.
Die Auszeichnung für die beste Prüfung erhielt Frau Irina Ostanina aus Limburg-Linter, Ausbildungsbetrieb: Berufsbildungswerk Neuwied, Heinrich-Haus gGmbH in Neuwied.
Fleischer-Innung Rhein-Westerwald überreichte zehn Gesellen ihre Gesellenbriefe
Der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses Jürgen Berg aus Linz und der Obermeister der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald, Eckard Kleppel aus Nauort, überreichten im Beisein der Eltern, der Ausbildungsbetriebe und Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses, sowie Mitgliedern des Vorstandes der Innung, zehn Auszubildenden der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald in Niederahr ihre Gesellenbriefe. Herr Berg gab Einblicke über den Prüfungsablauf. Prüfungsbester wurde David Stöcker aus Niederroßbach, Ausbildungsbetrieb Timo Flick, Niederroßbach. Innungsbeauftragter Harald Sauerbrei überbrachte die Glückwünsche der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, dankte gleichzeitig den Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses für die ehrenamtlich geleistete Arbeit und rief die Betriebe auf, trotz aller wirtschaftlichen Probleme auch weiterhin auszubilden. An dieser Stelle einen besonderen Dank an die Metzgerei Gerlach-Schäfer, die ihre Räumlichkeiten in Niederahr für die Prüfung zur Verfügung stellte.
Frischgebackene Gesellinnen/en erlebten ihr Sommermärchen 2010
Der Fußballsommer 2010 wird 76 jungen Friseurinnen und Friseuren gut in Erinnerung bleiben, denn sie erreichten ihr berufliches Finale. Nach bestandener Gesellenprüfung konnten sie gemeinsam mit ihren Ausbildern, Lehrern, Eltern sowie Vertretern der Innung und Kreishandwerkerschaft das Ende ihrer Lehrzeit feiern. Glücklich und sichtlich erleichtert nahmen sie auf der Empore des „Sirius“ , in Ransbach-Baumbach, ihre Gesellenbriefe entgegen.
Die Vorsitzende des Prüfungsausschusses Sandra Büttner-Velten zog in ihrer Eröffnungsrede den Vergleich zur derzeitigen Fußballweltmeisterschaft in Süd-Afrika. „Während unsere Nationalmannschaft noch auf das Endspiel hinarbeitet, haben Sie das Finale erreicht und auch gewonnen,“ so Büttner-Velten. „Aber, ruhen Sie sich nicht auf dem Erreichten aus. Wir haben einen tollen Beruf, in dem man vielfältige Begabungen haben muss um erfolgreich zu sein und auch zu bleiben. Bilden Sie sich daher immer weiter, halten Sie die Nase in den Wind und bleiben sie am „Ball“, so ihr Appell an die jungen Gesellinnen und Gesellen.
Großer Andrang herrschte bei der Freisprechungsfeier der Tischler-Innung Westerwaldkreis. Verbunden mit einer Ausstellung der Gesellenstücke hatte die Innung in die Stadthalle Haus Mons Tabor nach Montabaur eingeladen. Über 200 interessierte Besucher konnte Obermeister Siegfried Schmidt zur Feierstunde begrüßen. „Die Übergabe der Gesellenbriefe und Abschlusszeugnisse an die Junggesellen bildet den Abschluss der Ausbildung zum Tischler“, so Schmidt. Sein Dank galt daher auch insbesondere den Organisatoren, die nicht nur eine hervorragende Veranstaltung geplant sondern auch die notwendige Werbetrommel gerührt hatten. Die besten Wünsche mit auf den neuen Berufsweg der 28 frisch gebackenen Gesellen gaben der Präsident der Handwerkskammer Koblenz, Werner Wittlich, Landrat Achim Schwickert sowie Bürgermeister Edmund Schaaf. Die Zukunft wird spannend, so der Grundtenor der Beteiligten. Bei der Suche nach neuen Aufgaben, Fortkommen und Weiterbildung ist die Eigeninitiative unerlässlich.
Töpfer- und Keramiker-Innung RLP ehrt frischgebackene Gesellinnen/en
Traditionsgemäß ehrte die Töpfer- und Keramiker-Innung RLP in einer kleinen Feierstunde im Keramischen Zentrum, Höhr-Grenzhausen die erfolgreichen Gesellinnen/en im Töpfer- und Keramikerhandwerk. Im Beisein von Eltern und Ausbildern erhielten die Junghandwerkerinnen/er ihre langersehnten und wohlverdienten Gesellenbriefe. Obermeister Roland Giefer würdigte in seiner Ansprache die erbrachten Leistungen. „Sie haben, hier ziehe ich den Vergleich zu der derzeitigen Fußballweltmeisterschaft, sozusagen das „Achtelfinale“ erreicht, aber, ruhen Sie sich nicht auf dem Erreichten aus. Stillstand heißt Rückgang, verlieren Sie die Weiterbildung nicht aus den Augen,“ so Giefer. Die Prüfungsbeste der Landesinnung des Töpfer- und Keramikerhandwerks RLP ist Nadine Stork von der Firma Ebinger-Schnaß-Keramik, Bad Ems.
Auf dem Foto v. l. GPA Vorsitzende Martina Brück-Posteuka, Nadine Stork (Ausbildungsbetrieb Ebinger-Schnaß, Bad Ems) Heike Schmidt (Ausbildungsbetrieb Schilz GmbH, Höhr-Grenzhausen) Dennis Begere (Ausbildungsbetrieb Ebinger-Schnaß, Bad Ems), GPA Mitglied Rositta Franzke-Märkert, Obermeister Roland Giefer und GPA Mitglied Achim Rech.
Dachdecker-Innungen der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald
Seminar: „Entsorgung von gefährlichen Abfällen“
Kurt Krautscheid begrüßte auch im Namen seiner Obermeisterkollegen Hans-Lothar Müller und Burkhard Löcherbach die Innungskolleginnen und – kollegen zur gemeinsamen Seminarveranstaltung zum - Thema: - Entsorgung von gefährlichen Abfällen -. Das Seminar fand am 26.05.2010 in Winkelbach in der Krambergsmühle statt. Die Veranstaltung war gut besucht. Ganz besonders freute er sich darüber, dass kompetente Referenten für diese Veranstaltung gewonnen werden konnten. Zum einen begrüßte er Frau Heike Lambach von der Handwerkskammer Koblenz, die das Hauptreferat zum Seminar lieferte. Des Weiteren konnte er den 1. Beigeordneten des Kreises Neuwied, Achim Hallerbach, und Herrn Thomas Strohmenger von der Kreisverwaltung Neuwied, als kompetente Vertreter der öffentlichen Behörden begrüßen. Beide Referenten sind zwar nur für die Abfallwirtschaft im Kreis Neuwied zuständig, aber sie verdeutlichten die Situation bei der Entsorgung aus der „Behördenbrille“.
Bonn. Das Deutsche Kfz-Gewerbe begrüßt, dass es eine neue Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) gibt und dass die heutige Kfz-GVO für den Neuwagenvertrieb um drei Jahre verlängert wurde. Die EU-Kommission hat die neue Kfz-GVO am 27. Mai 2010 nebst Leitlinien veröffentlicht. Diese entspreche dem Stand dessen, was von Seiten der Kommission im Vorfeld angekündigt wurde und berge keine großen Überraschungen, hieß es aus dem Verband.
Die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) ist am 17.05.2010 in Kraft getreten. Mit dieser Verordnung wird jedem Dienstleister mit einer Niederlassung im Inland – wobei unter dem Begriff "Dienstleister" sowohl unsere Handwerksbetriebe, als auch die öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen fallen – eine umfangreiche Informationspflicht auferlegt. Dem Auftraggeber müssen vor Abschluss eines schriftlichen Vertrages oder sofern kein schriftlicher Vertrag geschlossen wird, vor Erbringung der Dienstleistung, in klarer und verständlicher Sprache eine Reihe von Informationen zur Verfügung gestellt werden.
Nähere Informationen bei der Handwerkskammer Koblenz.
Fleischer-Innung übergibt Spende an den Verein „Sonnenschein“
Die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald beteiligte sich in diesem Jahr aktiv mit einem Zelt am „Festival der Curry-Wurst“ Ende Januar in Neuwied. Hier wurde u.a. auf die Qualität der Produkte der heimischen Betriebe hingewiesen, als auch Nachwuchswerbung mit Informationen auf die Ausbildungsmöglichkeiten in den Ausbildungsberufen Fleischer/in und Fleischereifachverkäufer/in betrieben.
Mitglieder des Vorstandes der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald überreichten Herrn Dr. Himbert und Schwester Kristina Schimpf, Vorstandsmitglieder des Vereins „Freunde und Förderer der Kinderklinik des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Neuwied e.V.“ nunmehr eine Spende in Höhe von 500,00 € aus dem Erlös dieser Veranstaltung. Die Spende soll bei der Neugestaltung der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth, Neuwied, Verwendung finden. Herr Dr. Himbert dankte den anwesenden Mitgliedern der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald für die Unterstützung und informierte über die konkrete Mittelverwendung.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden am vergangenen Freitag an der BBS-Westerburg die neuen Schulungseinrichtungen von der Firma Viessmann, Niederlassung Koblenz, offiziell für die berufliche Ausbildung übergeben. Den angehenden Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik steht nun ein Versuchsstand zur Regelung und Diagnose der Heizung und Trinkwassererwärmung mittels EDV im Rahmen ihres Berufsschulunterrichtes zur Verfügung.
Bei der Übergabe in Anwesenheit von Herrn Obermeister Werner Zöller, Herrn Fred Kutscher (Leiter der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft Neuwied), Herrn Theissen (Ausbildungszentrum der HwK Koblenz), sowie Mitgliedern des Prüfungsausschusses und der Schulleitung konnte man sich im Rahmen einer Schülerpräsentation über den hohen Ausbildungsstand an der BBS-Westerburg informieren.
Innungsversammlung der Töpfer- und Keramiker-Innung RLP gut besucht
„Die Wirtschaftsprognosen in den Nachrichten unterhalten uns weiterhin mit Wechselbädern,“ so Obermeister Roland Giefer in seinem Jahresbericht anlässlich der Innungsversammlung der Töpfer- u. Keramiker-Innung RLP. Die Mehrheit der Innungsmitglieder war der Einladung zur Innungsversammlung in das Restaurant „Töpferstuben“, Höhr-Grenzhausen gefolgt. Giefer ging in seinem Jahresbericht kritisch auf die wirtschaftliche Lage insgesamt aber im Besondern auf die Situation im Töpfer- und Keramikerhandwerk ein. „ Die stereotype Wiederholung der Aussagen, dass jede Krise auch eine Chance darstellt, langweilt nur noch! Chancen gerne, aber welche?“ so Giefer. Insbesondere die Situation in seinem Handwerk, gäbe Anlass zur Sorge. „ Unsere Branche verliert immer mehr an wirtschaftlicher Kraft. Immer weniger Beschäftigung –immer mehr Einmann Werkstätten,“ so Giefer weiter. Positiv bewertete er die Zusammenarbeit innerhalb der Innung. Durch vielfältige Art und Weise habe man im vergangenen Jahr immer wieder auf das Töpfer- und Keramikerhandwerk aufmerksam gemacht. In seinem Jahresbericht sprach der Obermeister auch die bundesweite Handwerkskampagne an, und forderte die Mitgliedsbetriebe auf, diese Kampagne zu unterstützen.
Welche Berufsausbildung ist für mich die Richtige?
Diese Frage stellen sich viele junge Leute die kurz vor Ihrem Schulabschluss stehen. Zum 4. Mal veranstaltete daher die Realschule Plus aus Nentershausen einen Berufsinformationstag für die Schüler, um ihnen zu ermöglichen, eine Antwort auf diese Frage zu finden.
Betriebe aus verschiedenen Handwerksberufen sowie Industrie und Einzelhandel und Pflegeberufe beteiligten sich an dieser Veranstaltung. Auch Mitgliedsbetriebe der Tischler-Innung Westerwaldkreis nahmen an diesem Informationstag teil.
Zur diesjährigen Innungsversammlung der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald, konnte Obermeister Sebastian Hoppen die Mitglieder im Hotel Sonnenhof, Klingelbach (Rhein-Lahn-Kreis), willkommen heißen.
In seinem Geschäftsbericht ging Hoppen insbesondere auf die wirtschaftliche Lage des metallverarbeitenden Handwerks, den Regierungswechsel sowie die politischen Veränderungen im abgelaufenen Geschäftsjahr ein. Im Anschluss bedankte sich Hoppen bei allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Innung.
Innungsversammlung der Zimmerer-Innung RWW fand großen Anklang
Die diesjährige Innungsversammlung der Zimmerer-Innung RWW fand auf Einladung der Firma DEG Alles fürs Dach eG in deren Räumen in Koblenz statt. Zahlreiche Innungs-mitglieder waren der Einladung zur Versammlung gefolgt, standen doch interessante Themen auf der Tagesordnung. In seinem Jahresrückblick ging Obermeister Volker Höhn ausführlich auf die wirtschaftliche Lage im Zimmererhandwerk und dem Baugewerbe allgemein ein. „Die von der Bundesregierung beschlossenen Konjunkturprogramme haben auf Grund der mehrstufigen Entscheidungsprozesse erst zum Ende des Jahrs 2009 ihre Wirkung entfaltet,“ so der Obermeister. „Nunmehr zeichnet sich jedoch ab, dass im öffentlichen Bau sowie im Bereich der energetischen Aufrüstung von Gebäuden von den Konjunkturprogrammen ausgelöste Belebungstendenzen erkennbar sind.“ Nach Auffassung des Obermeisters stellt sich die konjunkturelle Lage am Bau zum gegenwärtigen Zeitpunkt jedoch sehr differenziert dar. „Während auf dem Sektor der energetischen Gebäudeaufrüstung eine zufriedenstellende Beschäftigung der Betriebe vorhanden ist,“ so Höhn, „bleibt der Wirtschaftsbau schwach und der Wohnungsneubau ist das große Sorgenkind der Bauwirtschaft.“ Als „Komplettlöser“ am Bau bewertete er die Lage im Zimmererhandwerk jedoch durchaus als positiv. „Um den Rückgang im Neubau zu kompensieren, haben wir das Bauen im Bestand zur Haupttätigkeit unseres Handwerks gemacht. Den Zimmereien und Holzbaubetrieben ist es damit gelungen, “ so der Obermeister weiter, „sich von der Flaute im Neubaubereich unabhängig zu machen und durch Modernisierungsmaßnahmen auszugleichen.“
Wer hätte das gedacht. Sah es doch ein paar Tage vorher gar nicht nach wandern aus, weil es nicht so recht Frühling werden wollte. So überraschte das Sonntagswetter, an dem die Wanderung der Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord stattfand. Stahlblauer Himmel, keine Wolke, kein Kondensstreifen. Strahlender Sonnenschein.
Fast schon frühsommerlich präsentierte sich das Rheintal bei Kasbach-Ohlenberg. Von Kalenborn aus, das mit dem historischen Schienenbus erreicht wurde, starteten die Wanderer in Richtung Rheintal. Das Ziel der Wanderung war die Steffen´s Brauerei Gaststätte. Da das Wetter mitspielte, wurde im Biergarten Rast gehalten. Hier verbrachten die Kolleginnen und Kollegen einige schöne Stunden in geselliger Runde. Das Ambiente der Brauereigaststätte war ansprechend. Ein Wandertag, so der Tenor, der wiederholt werden sollte. Anbei noch einige Fotos von der Wanderung.
Vortrag der Unternehmerfrauen im Handwerk - Arbeitskreis Montabaur
Neuheiten. Das wichtigste zu Windows 7
Am Montag den 26 April 2010 um 19 Uhr in der Kreishandwerkerschaft in 56410 Montabaur
Joseph-Kehrein-Straße 4.
Was man wissen muss:
Neue Taskbar/ Geräteliste für alle Geräte / Neues Startmenü / Multitouch( Windows Aero Desktop) / Bibliothekenstruktur / Frei positionierbare Gadges.Sie wollen mehr darüber erfahren, dann melden sie sich an. Anmeldungen bei Barbara Kötter, Vorsitzende UFH Montabaur Tel 02602 16100
Den Vortrag hält unser IT Spezialist Heinz Huth, Gackenbach
Bonn. Massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zu den CO2-Zielvorgaben für leichte Nutzfahrzeuge kommt von Seiten des Deutschen Kfz-Gewerbes. Diese verhindern, dass sich der Nfz-Bestand erneuert, und begünstigen einen Trend hin zu mehr, nämlich kleinen leichten Nfz, heißt es vom Branchenverband. Damit wäre weder der Wirtschaft noch der Umwelt gedient. ZDK-Präsident Robert Rademacher hat diese Position mit konkreter Aktionsvorlage stellvertretend für 38 300 Kfz-Meisterbetriebe in Schreiben an die Bundesminister Brüderle, Röttgen und Ramsauer dargelegt. In den Schreiben lautet die Hauptkritik, dass die absehbare Strafsteuer insbesondere die größeren leichten Nfz, welche die Zielvorgaben am allerwenigsten erreichen könnten, drastisch bis hin zur absoluten Unverkäuflichkeit verteuere.
Derzeit häufen sich die Anfragen bezüglich einer „Gewerbeauskunft-Zentrale“ – Erfassung gewerblicher Einträge aus Düsseldorf. Wir stellen ausdrücklich noch einmal klar, dass es sich bei dieser Zentrale um ein Internetportal handelt, welches Gewerbebetriebe aus den verschiedenen Regionen auflistet und auf Wunsch deren Dienstleistungen darstellt. Es handelt sich hierbei um kein staatliches Register, welches Ihre Eintragung verlangt. Die Eintragung ist freiwillig und gebührenpflichtig!
Maler- und Lackierer besuchten die „FARBE 2010“ in München
Die Maler- und Lackierer-Innungen der Kreise Altenkirchen, Neuwied und des Westerwaldkreises führten in der Zeit vom 25. – 28. März 2010 eine Gemeinschaftsfahrt zum Besuch der Fachmesse „Farbe 2010“ in München durch. Anreise erfolgte donnerstags mit einem Reisebus. Freitag und Samstag standen ganz im Zeichen des Messebesuches. Hier konnten sich die Teilnehmer über sämtliche Neuheiten des Malerhandwerks bei zahlreichen Ausstellern in den Messehallen des Ausstellungsgeländes München informieren. Damit die Geselligkeit nicht zu kurz kam, stand Freitagabend ein Besuch des Starkbierfestes im Löwenbräu-Keller auf dem Programm. Auf der Rückreise nahm die Reisegruppe noch die Klosterkirche von Oberelchingen mit ihren sehenswerten und zumeist mit Blattgold veredelten Malereien in Augenschein.
Immer mehr Diesel-Fahrerinnen und -Fahrer rüsten ihren Pkw mit einem Partikelfilter nach: Seit der Umstellung der staatlichen Förderung auf einen direkten Zuschuss wurden bis Ende 2009 durchschnittlich über 20.000 Diesel-Pkw pro Monat nachgerüstet. Damit hat sich die Zahl der Nachrüstungen gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 nahezu vervierfacht. Die Bundesregierung will die Nachrüstung von Diesel-Pkw mit Partikelfiltern auch 2010 fördern. Das ist im Entwurf des Bundeshaushalts für 2010 vorgesehen. Darüber hinaus soll die Förderung auch auf leichte Nutzfahrzeuge erweitert werden. Das Bundeshaushaltsgesetz 2010 wird voraussichtlich im April 2010 verkündet. Erst danach kann das neue Förderprogramm starten. Das Bundesumweltministerium strebt an, dass rückwirkend auch Nachrüstungen gefördert werden, die seit 1. Januar 2010 vorgenommen wurden. Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen trägt dazu bei, dass der gesundheitsschädliche Partikelausstoß sinkt und die Luftqualität besser wird. Nachgerüstete Pkw erhalten eine günstigere Umweltplakette und können, je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone, auch weiterhin in die bereits in vielen Städten eingerichteten Umweltzonen einfahren. Über 100.000 Anträge für den Zuschuss von 330 Euro sind bisher beim BAFA eingegangen.
ZDK legt erstmals eigenen Geschäftsklimaindex vor – Stimmungslage im ersten Quartal überwiegend pessimistisch
Bonn. Mit 52,6 Prozent schätzen mehr als die Hälfte der Kfz-Betriebe in Deutschland die aktuelle Geschäftslage im ersten Quartal 2010 als „schlecht“ ein. Dies ergab eine Umfrage zum aktuellen Geschäftsklima, die das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe jetzt erstmals unter Mitgliedsbetrieben durchgeführt hat. Demnach beurteilten lediglich 5,2 Prozent der befragten Autohäuser die Geschäftslage im ersten Quartal als „gut“, und für 42,2 Prozent der befragten Betriebe sei die aktuelle Lage „befriedigend“ beziehungsweise entspreche dem üblichen Saisonverlauf.
Am 23.02.2010 fand die diesjährige Innungsversammlung der Steinmetz Innung Westerwaldkreis im Haus Mons Tabor in Montabaur statt. Der größte Teil der Mitglieder war der Einladung zur Innungsversammlung gefolgt, standen doch interessante Themen auf der Tagesordnung. Nachdem Obermeister Peter Müller sich in seinem Jahresrückblick für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Innung bedankt hatte, ging er auf die wirtschaftliche Situation des Berufsstandes ein. „Ich bin Optimist“, so der Obermeister, „ und sehe positiv in die Zukunft“. „Wir müssen offen den wirtschaftlichen Veränderungen entgegentreten und ggf. auch neue Berufsfelder erschließen“, so der Obermeister weiter. Zum Thema „Richtig kalkulieren“ referierte Herr Hans-Georg Büllesbach, Betriebsberater der Handwerkskammer Koblenz und stellte sich den Fragen der Versammlungsteilnehmer. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellte Obermeister Müller die Broschüre „Orte, die „gut tun“ – „Zukunft unserer Friedhöfe“ vor. Das Buch enthält, das vom Bundesinnungsverband in Zusammenarbeit mit der Kunstgießerei Strassacker und dem Deutschen Naturwerksteinverband, erarbeitete Konzept für eine zukunftsfähige Gestaltung der Friedhöfe. Die Innung wird zu gegebener Zeit den zuständigen Kommunen dieses Buch vorstellen. Nach der einstimmigen Verabschiedung der Jahresrechnung 2008 und des Haushaltsplanes 2010 schloss Obermeister Müller die Versammlung.
die Vereinigten Arabischen Emirate, waren das Ziel der Fernreise 2010 der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald. 73 Reiseteilnehmer lernten auf beeindruckende Weise das Land und seine Kultur kennen. Das zweifellos größte Highlight der Reise war der Besuch des höchsten Turms der Welt (828m), des Burj Khalifa. Auf der dritthöchsten Aussichtsplattform der Welt, in 442 Metern Höhe, genossen die Teilnehmer einen Rundumblick über Dubai, der alle faszinierte und seines Gleichen sucht. Am Ende der Reise waren sich alle einig, dass es eine tolle Reise war, die jedem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Aufbauseminar nach dem Unternehmermodell durchgeführt
Das Aufbauseminar und die Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze sind seit Inkrafttreten des Arbeitsschutzgesetzes für alle Unternehmen innerhalb der EU vorgeschrieben. Primäres Ziel ist die praktische Umsetzung elementarer Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb.
Um den Anforderungen des Gesetzgebers gerecht zu werden, boten die Innungen der elektrotechnischen Handwerke der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald, der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz (FEHR) sowie die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elekto Medienerzeugnisse (BG ETEM) am 11. Februar in der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Montabaur, allen Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit, dies im Rahmen eines kostenfreien Seminars in einem Team mit Kollegen/innen zu erarbeiten.
Innungsversammlung der Tischler-Innung des Kreises Neuwied fand große Resonanz
Zur diesjährigen Innungsversammlung der Tischler-Innung des Kreises Neuwied konnte Obermeister Norbert Dinter zahlreiche Mitglieder im Landgasthof Reinhard in Straßenhaus begrüßen.
In seinem Geschäftsbericht ging Dinter ausführlich auf die Wirtschaftskrise, den Regierungswechsel sowie politische Veränderungen im Jahr 2009 ein. „Insbesondere Handwerksbetriebe, die sehr eng mit der Industrie zusammenarbeiten“, so der Obermeister, „haben im vergangen Jahr hohe, wirtschaftliche Einbußen verkraften müssen. Ein Zustand, der über einen längeren Zeitraum nicht bewältigt werden kann.“
Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises
Obermeister Hans-Lothar Müller konnte die Innungsmitglieder am 29.01.2010 im Schloss-Hotel in Westerburg begrüßen. Trotz der widrigen Witterungseinflüsse war die Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises gut besucht. In seinem Geschäftsbericht ging Obermeister Hans-Lothar Müller auf die wirtschaftliche Situation ein. Das Jahr 2009 war geprägt durch Bankenpleiten, Konjunkturprogramme 1 und 2 und der Bundestagswahl im Herbst. Ein Silberstreif am Konjunkturhimmel ist zu sehen. Ob aber das Jahr 2010 tatsächlich die Kehrtwende bringt, bleibt abzuwarten. Mit einem Dank an die Vorstandskollegen und Ausschussmitglieder für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr, endete der Geschäftsbericht von Obermeister Hans-Lothar Müller.
Bonn. Die Diesel-Abgasuntersuchung ist eine regelmäßige Überwachung, bei der in signifikanter Größenordnung Mängel entdeckt werden, bekräftigte heute ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und reagierte damit auf die bisweilen anders lautende Berichterstattung. Vielmehr belegten die Ergebnisse der jüngsten AU-Mängelstatistik einmal mehr eindrucksvoll den hohen Nutzen der Abgasuntersuchung für die Umwelt. Eine durchschnittliche Mängelquote von 8,8 Prozent bei rund elf Millionen Abgasuntersuchungen sei alarmierend. Knapp 800.000 der Mängelfahrzeuge konnten im Rahmen einer Wartung, Inspektion oder Reparatur wieder instand gesetzt und auf das zulässige Emissionsniveau zurückgeführt werden. Ob und, wenn ja, inwieweit es im Vergleich alter und neuer Messverfahren Unterschiede bei der Mängelquote gebe, werde zurzeit untersucht. Aber Umweltverbände, Überwacher, Gerätehersteller und das Kfz-Gewerbe seien sich einig: Eine Diesel-AU ist unverzichtbar!
Freisprechungsfeier der Sanitär – Heizung - Klimatechnik-Innung Rhein-Westerwald
Die diesjährige Freisprechungsfeier fand im Hotel Hammermühle in Mudenbach bei Altenkirchen statt. Trotz widriger Witterungsverhältnisse – es schneite ohne Unterbrechung und die Straßen waren glatt – konnte Obermeister Werner Zöller die Prüfungsabsolventen begrüßen, die ihre Gesellenprüfung im Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker Sanitär – Heizung – Klimatechnik bestanden hatten. Obermeister Werner Zöller wies in seiner Ansprache daraufhin, dass die bestandene Gesellenprüfung ein wichtiger Schritt im Berufsleben ist. Mit der Gesellenprüfung haben die Junghandwerker eine gute Grundlage für ihr Berufsleben. Aber nur wer ständig an sich weiter arbeitet, hat auch einen sicheren Arbeitsplatz, so der Obermeister. Berufliche Qualifikation ist das A und O. Obermeister Zöller dankte dem Vorsitzenden des Gesellenprüfungsausschusses Heiko Olk, stellvertretend für alle Prüfungsausschussmitglieder, für die Durchführung der Prüfung. Die Kollegen des Prüfungsausschusses leisten ihre Arbeit ehrenamtlich. Werner Zöller bot den jungen Gesellen an, ebenfalls in diesem Gremium oder in einer anderen Funktion bei der Innungsarbeit mitzuwirken.
In festlichen Rahmen erhielten 34 Westerwälder Lehrlinge im Hotel Paffhausen, Wirges, nach bestandener Prüfung den lang ersehnten Gesellenbrief aus den Händen von Obermeister Christoph Hebgen, Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises. Hebgen gratulierte den Absolventen und wies stolz auf das hohe Ausbildungsniveau hin, welches sich in den Prüfungsergebnissen widerspiegelte. In seiner Laudatio erklärte Hebgen: „Dieser Berufsabschluss wird sich letztendlich ein Leben lang bezahlt machen“. Er dankte allen, die zu einem reibungslosen Ablauf der Gesellenprüfung beigetragen haben und würdigte das ehrenamtliche Engagement.
Zu den Ehrengästen der Feier gehörte auch Kurt Schüler, Beigeordneter des Westerwaldkreises. Er gratulierte den Junghandwerkern zur bestandenen Gesellenprüfung und erklärte, dass bei allen guten Wünschen und der Aufforderung, sich nicht auf den „Lorbeeren“ auszuruhen, die Freude über den erreichten Abschluss nicht zu kurz kommen darf.
Nur wenige Tage nach ihren Prüfungen haben 85 junge Metallbauer und Feinwerkmechaniker mit der Fachrichtung Maschinenbau ihre Zeugnisse erhalten. Die Freisprechungsfeier der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald fand im Hotel Paffhausen in Wirges statt.
Es gab große und kleine, blonde und dunkelhaarige, schüchterne und selbstsichere. Manche sahen überrascht aus, anderen schien ihr Erfolg eher selbstverständlich. Eines jedoch hatten die 85 jungen Männer aber gemeinsam: Sie haben nun einen Gesellenbrief des Metallhandwerks in der Hand, ein „Sprungbrett ins Berufsleben“, wie Obermeister Sebastian Hoppen (Leubsdorf) es nannte.
Im Rahmen einer kleinen Feier in der Altenkirchener Autozentrale Sturm, wurden die jungen Damen und Herren aus dem Ausbildungsverhältnis entlassen. Glückwünsche zum erreichten Gesamtergebnis überbrachten der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Herr Karlheinz Latsch, Herr Ulrich Siepmann, sowie der Obermeister der Innung, Herr Rudolf Röser mit den Worten: „Sie haben das erste Etappenziel Ihrer beruflichen Entwicklung zurückgelegt und die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung bestanden. Zu diesem ersten erreichten beruflichen Ziel gratuliere ich Ihnen namens der Kraftfahrzeug-Innung Rhein-Westerwald recht herzlich.“
Im Bild: Karlheinz Latsch, Ulrich Siepmann, Prüfungsbester Jure Prsa und Rudolf Röser
Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied
Kurt Krautscheid, Obermeister der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied, konnte am 12.01.2010 in Vettelschoß in der Funsport-Arena die Innungskollegen zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Die Veranstaltung war gut besucht. Ganz besonders freute er sich darüber, dass der Landesinnungsmeister, Karl-Heinz Stein, an der Veranstaltung teilnahm. In seinem Geschäftsbericht blickte Kurt Krautscheid auf das abgelaufene Geschäftsjahr zurück. Kurt Krautscheid bedankte sich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2009. Vor allem den Kollegen, die am 17./ 18.10.2009 bei den Markttagen der Stadt Neuwied am Standdienst beteiligt waren, sprach er ein besonderes Wort des Dankes aus. Die Veranstaltung war eine hervorragende Öffentlichkeitsarbeit für das Dachdeckerhandwerk. Die Fahrten mit dem Hebekran fünfzig Meter hinauf in die Höhenluft der Stadt Neuwied und auch die von den Kollegen vor Ort gefertigten Schieferherzen waren bei den Besuchern der Markttage sehr gut angekommen.
Sehr erfreulich war für den Obermeister der Innung der elektrotechnischen Handwerke des Kreises Neuwied, Wolfgang Hoffmann und die Mitglieder des Prüfungsausschusses Darko Nadj und Thorsten Carmen die Zahl der Prüflinge bei der jüngsten Freisprechungsfeier der Elektroniker für Gebäude- und Energietechnik. im Restaurant „Pfeffermühle“ in Neuwied, konnten sie doch acht ehemaligen Lehrlingen das Reifezeugnis ihres Berufes überreichen, dass sie zu Gesellen ernennt.Dabei sind sie für den Haushalt, als Spezialisten für die elektrische Energieversorgung und andere elektrotechnische Anlagen in Gebäuden unentbehrlich. Sie planen und installieren nicht nur Sicherungen und Anschlüsse für Waschmaschinen und Herde, sondern auch Beleuchtungsanlagen, Steuerungs-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen. Die Acht freuten sich jedenfalls über diesen ersten großen Schritt um Berufsleben und versprachen sich weiter den Fortbildungsangeboten ihres Berufszweiges zu stellen.
BUZ: Freude bei acht Prüflingen des Elektronikerhandwerks, denen von Obermeister Wolfgang Hoffmann (Mitte) und den Prüfungsausschussmitgliedern Darko Nadj (2.v.r.) und Thorsten Carmen (g.r.) das Zeugnis der Berufsreife zum Gesellen überreicht wurde. Foto: Hans Hartenfels
Friseur- und Kosmetik-Innung RWW führte Innungsversammlung und Freisprechung durch
Im Rahmen der diesjährigen Innungsversammlung der Friseur- und Kosmetik Innung erfolgte gleichzeitig die Freisprechung der Teilnehmer der Gesellenprüfung Winter 2009/2010.
Zur Innungsversammlung konnte die Obermeisterin Frau Heidi Thelen-Krämer neben zahlreichen Mitgliedern auch den neuen Präsidenten der Handwerkskammer Koblenz, Herrn Werner Wittlich sowie den Betriebsberater des Landesinnungsverbandes Rheinland, Herrn Ernst Fischborn willkommen heißen. In ihrem Geschäftsbericht ging Thelen-Krämer auf die wirtschaftliche Situation im Handwerk ein und erläuterte wesentliche Punkte des Koalitionsvertrages der im vergangenen Jahr neu gewählten Regierung. „Handwerk, das heißt Herausforderungen meistern und etwas bewegen. Ich wünsche Ihnen allen, den Erfolg, den Sie brauchen, um sich weiterzuentwickeln und auch die Herausforderungen von morgen zu meistern, so Thelen-Krämer. Mit dem Dank an alle Kolleginnen und Kollegen für die gute Zusammenarbeit schloss sie ihren Geschäftsbericht.
Freisprechungsfeier für 19 Informationselektroniker in Neuwied
Zurzeit sind sie mal wieder gefragter denn je, die Männer und Frauen im Beruf eines Informationselektronikers. Steht doch mit der HDTV-Technik erneut eine Änderung im Verhalten bei der Deutschen liebster Freizeitbeschäftigung, dem Fernsehen, vor der Tür. Und da ist fachkundige Beratung und guter Service wichtig. Damit es keine Engpässe gibt überreichte die Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz-Nord jetzt im „Filou“ in Neuwied an 19 Junghandwerker das Zeugnis der Berufsreife, sprich den Gesellenbrief. Dazu gab es nachdenkliche Worte vom Innungsbeauftragten und Leiter der Geschäftsstelle Neuwied der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Fred Kutscher, und dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses, Gerd Schell, die beide übereinstimmend die guten Prüfungsleistungen anerkannten. Beide appellierten aber auch an die Prüflinge, nicht stehen zu bleiben, da sie einen Beruf erwählten, der ständigen Neuerungen unterliegt. Nun seien sie gefragt, ihr erworbenes Wissen künftigen Lehrlingen weiter zu vermitteln und auf die Meisterprüfung zu steuern. Prüfungsbeste war übrigens eine junge Dame: Esther Junker aus Koblenz, die den Beifall ihrer Mitkonkurrenten und eine extra Geschenk der HWK dankbar entgegen nahm.
Gruppenbild mit Dame und die war die Beste: 19 frisch gebackene Informationselektroniker postieren sich vor der Stele der KHS Neuwied nach Überreichung der Gesellenbriefe.
Esther Junker (mit Gesellenbrief) war Prüfungsbeste.
Vielfältige Speisekarte beim Neuwieder Currywurst-Festival
Mögen Sie es feurig? Oder lieber doch nicht so scharf? Kein Problem, beim Festival der Currywurst in Neuwied dürften selbst ausgefallene Geschmäcker auf ihre Kosten kommen. Mehr als ein Dutzend Stände bereiten den Besuchern die Qual der Wahl. Kaum zu glauben, auf wie viele verschiedene Arten der leckere Imbiss serviert werden kann. Zum vierten Mal veranstalten das AktionsForum Neuwied und das Amt für Stadtmarketing das Festival zu Ehren des Klassikers deutscher Fast-Food-Kultur. Und zwar vom Freitag, 29., bis Sonntag, 31. Januar. Ganz wichtig dabei: Der Sonntag ist von 13 bis 18 Uhr verkaufsoffen. Einladung zum Shopping und anschließend zu einem kultigen Snack.
Ob nach guter alter Art, ob extra-scharf, fruchtig oder lieber süß - die Currywurst steht an dem Wochenende ganz oben auf der Speisekarte. So präsentiert die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald neben der traditionellen Wurst, die auf keinem Grillfest fehlen darf, eine Berliner Currywurst, also eine Wurst ohne Darm, und die vor zwei Jahren neu entwickelte Westerwaldsteig-Wurst. An einem anderen Stand gibt`s delikate Wurstspezialitäten aus Heckrindfleisch, also ein hochwertiges regionales Produkt aus dem Neuwieder Naturschutzprojekt. Nur zwei Beispiele aus der vielfältigen Palette an Angeboten, die aber bereits Einladung genug sein dürften, beim Festival der Currywurst in der Neuwieder City vorbeizuschauen. Und nicht zuletzt lockt auch die Marktschreier-Gilde und am Samstag und Sonntag kann auf dem Luisenplatz der 25 Meter hohe Klett-Heißluftballon bewundert werden.
Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen
Zur Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen konnte Obermeister Burkhard Löcherbach die Innungskollegen im Hotel „Breidenbacher Hof“ in Betzdorf begrüßen. Die Versammlung war gut besucht. In seinem ausführlichen Bericht ging Obermeister Löcherbach auf die aktuelle Innungsarbeit ein. Mit einem Dank für die gute Zusammenarbeit an die Vorstandskollegen und die Geschäftsführung endete der Geschäftsbericht.
Bei der Innungsversammlung konnte Obermeister Löcherbach eine ganz besondere Ehrung vornehmen. Altmeister Hubert Löcherbach hatte von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald den „Diamantenen Meisterbrief“ erhalten. Von Innungsseite erhielt Hubert Löcherbach anlässlich dieser Ehrung ebenfalls ein Präsent. Das Foto zeigt den Jubilar mit dem Obermeister.
Neues Spiel über gesundes Frühstück für Schützlinge im Herz-Jesu-Kindergarten
Das Bäckerhandwerk unterstützt 35 000 Kindergärten in Deutschland bei der Ernährungserziehung, darunter auch die Kindergärten im Kreis Altenkirchen und Kreis Neuwied, sowie auch im Westerwaldkreis.
So statteten Obermeister Hubert Quirmbach, der Prüfungsvorsitzende Frank Remy (beide Bäckerinnung Rhein-Westerwald) und Udo Runkel (Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald) dem katholischen Kindergarten Herz-Jesu in Siershahn einen Besuch ab. Auch Landrat Achim Schwickert und Hans-Walter Zingel (Kindergartenbeauftragter des Verwaltungsrates) waren gekommen. Die Kinder warteten schon gespannt auf die leckeren Sachen, die die Herren im Gepäck hatten. Neben Wurst, Käse, Tomaten und Gurken gab es leckere Vollkornbrötchen. Mit Spaß soll den Kindern so gesunde Ernährung näher gebracht werden. Die Sprösslinge erhielten als Geschenk das vom Bäckerhandwerk selbst entwickelte Spiel "Wer wird Frühstückskönig?". Dabei geht es nicht nur ums Essen, sondern auch um Bewegung. Alle damit verbundenen Themen werden im Herz-Jesu Kindergarten schon lange intensiv behandelt. Karsten Kritz, Leiter der Einrichtung, legt mit den Mitarbeitern viel Wert darauf, dass den Schützlingen spielerisch alles über Gesundheit vermittelt wird.
Quelle: Westerwälder Zeitung vom Mittwoch, 6. Januar 2010
Gewinnspiel
Mit dem schönsten Frühstücks-König-Foto kann man sogar ein tolles Fest für den ganzen Kindergarten gewinnen. Tolle Tipps für einen leckeren Start in den Tag für Eltern und Erzieher gibt es in der Infobroschüre und auf der Internetseite www.richtig-frühstücken.de
Unbemerkt können Sturm und Schnee die Dachziegel lockern und die extrem niedrigen Temperaturen könnten Risse oder Beschädigungen an An- und Abschlüssen verursachen. Damit solche Mängel nicht unentdeckt bleiben, sollte eine Dachinspektion durch einen Fachmann erfolgen. "Solche Mängel entdeckt ein qualifizierter Dachdecker ohne großen Aufwand und zeigt auf, wie sich das schädliche Eindringen von Wasser, Schmutz oder Flugsamen ins Dach- und Mauerwerk verhindern lässt", so Grimmert. In einem Inspektionsprotokoll listet der Fachmann erforderliche Reparaturen auf und erstellt eine Kostenübersicht. "Von diesen Handwerker-Lohnkosten können Hausbesitzer bis zu 20 Prozent von den Einkommensteuern abziehen," betont der BHW-Experte Grimmert. Quelle: meineimmobilie.de 23.12.2009
Innungsversammlung der Informationstechniker-Innung Rheinland Pfalz-Nord
Am 25.11.2009 fand die Innungsversammlung der Informationstechniker-Innung Rheinland Pfalz-Nord in der Geschäftsstelle Neuwied der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald statt. In seinem Geschäftsbericht ging Obermeister Jonas auf die schwierige Ausgangslage für das Informationstechnikerhandwerk ein. Das Jahr 2009 war ein sehr bewegendes Jahr. Finanzkrisenmanagment am Jahresbeginn, die Konjunkturpakete 1 und 2 im Frühjahr 2009 und dann auch ein Regierungswechsel waren in diesem Jahr prägend. Trotz gegenteiliger Bekundungen, sei am Ende des Jahres, in verschiedenen Handwerken ein konjunktureller Silberstreifen am Horizont festzustellen.
Meister der Fleischerinnung Rhein-Westerwald prüften eingereichte Metzgereiprodukte in der Westerwald Bank in Rennerod. Um einen festen Biss ging es in der Schalterhalle der Westerwaldbank in Rennerod. Die Fleischerinnung war zu Gast.
RENNEROD. Um es vorweg zu nehmen: Die Kunden der Westerwald Bank in Rennerod hatten sich nicht in der Tür geirrt. Sie staunten aber auch nicht schlecht, als ihnen am 03.12.2009 beim Besuch ihres Bankinstitutes von einer freundlichen Fleischereifachverkäuferin belegte Häppchen mit Wurst auf dem Tablett gereicht wurden. Der Empfang hatte natürlich seinen ganz bestimmten Grund. Und der lag darin, dass die Fleischerinnung Rhein-Westerwald in der Schalterhalle des Bankinstitutes ihre diesjährige Wurstprüfung veranstaltete. Herren in weißen Kitteln mit geübtem Kennerblick nahmen die Wurst unter ihre Fittiche, prüften sie auf ihr äußeres Erscheinungsbild, Konsistenz sowie auf Geruch und Geschmack. Das Objekt ihrer Begierde: die feine Leberwurst.
Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Das beschäftigt viele Jugendliche, wenn sie vor der Berufswahl stehen. Eigne ich mich zum Handwerker? Besonders die Arbeit mit Holz interessiert mich, kann ich Tischler werden? Auf solche Fragen hat der Eignungstest, der von den Tischler-Innungen der Kreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald durchgeführt wurde, Antworten gegeben.
„Unsere Aktion war ein voller Erfolg“, berichteten die Innungs-Obermeister Wolfgang Becker (Altenkirchen), Norbert Dinter (Neuwied) und Siegfried Schmidt (Westerwald). Insgesamt nahmen 31 Schülerinnen und Schüler bei den freiwilligen Eignungstests teil. „Die Kandidaten können jetzt viel besser beurteilen, was sie können und wo sie sich noch verbessern müssen“, so Siegfried Schmidt. Der Test war speziell auf den Beruf des Tischlers ausgerichtet, erlaubt aber auch generelle Aussagen.
Metallhandwerker-Innung informierte sich über neue Geländer-Richtlinie
Die neue Geländer-Richtlinie gehört auf den Tisch eines jeden Metallbauers. Wichtige Hinweise zu Entwurf, Konstruktion und Montage von Geländern und Umwehrungen, die dem Baurecht und dem Arbeitsschutz unterliegen, sind Inhalt dieser neu überarbeiteten Richtlinie.
Für die Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald Anlass, dieses Thema im Rahmen eines gemeinsamen Seminars in der Stadthalle Ransbach-Baumbach, den Mitgliedsbetrieben näher zu bringen.
Als Referenten konnte die Innung Herrn Dipl.‑Ing. Karsten Zimmer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Metall, gewinnen. In seinem Vortrag ging Dipl.-Ing. Zimmer insbesondere auf die Anwendungsbereiche, Bau- und Haftungsrechtliche Vorgaben sowie Hersteller- qualifikation und konstruktive / statische Anforderungen ein. Darüber hinaus erläuterte Zimmer die zukünftig auf europäischer Ebene bindenden DIN-Vorschriften, die in naher Zukunft vom deutschen Handwerk einzuhalten sind.
Versammlung der Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz
Obermeister Axel Melzer begrüßte die Kollegen zur Innungsversammlung, die am 19.11.2009 in St. Goar auf Schloß Rheinfels stattfand. In seinem Geschäftsbericht dankte Axel Melzer den Innungskollegen, den Mitgliedern der Ausschüsse und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Er führte in seinem Bericht aus, dass eine Veranstaltung wie die Innungsversammlung ein geeigneter Ort sei, mit Kollegen über drängende allgemeine und handwerkspezifische Einschätzungen zu sprechen und zu diskutieren. Axel Melzer wies die Kollegen auf die verschiedenen Aktivitäten der Innung im zu Ende gehenden Geschäftsjahr hin. So ist die Innung im März 2009 Gast bei der Fa. Bock in Nürtingen gewesen. Ein weiterer Höhepunkt war die Beteiligung an der erst kürzlich statt gefundener Nacht der Technik. Veranstalter war die Handwerkskammer Koblenz. Die Innung war dort mit einem Info-Stand vertreten und demonstrierte verschiedene Experimente unter anderem mit flüssigem Stickstoff. Die Resonanz war hervorragend. Die Besucher staunten über die Aktionen.
7. Jahresempfang der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Mehr als 300 Gäste nutzten die Möglichkeit zur Kontaktpflege und zu interessanten Gesprächen beim 7. Empfang des Handwerks der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr in der Stadthalle Altenkirchen stattfand, bot einen stilvollen Rahmen für die Ehrung der prüfungsbesten Junghandwerker und der Handwerksmeister die den „Silbernen und Diamanten Meisterbrief“ in Empfang nehmen konnten. Zu Recht äußerte sich daher Kreishandwerksmeister Hans Peter Vierschilling (Mudersbach) stolz über den Reigen der Ehrengäste. Dieser umfasste Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Landräte, Vorstandsvorsitzende der Sparkassen, aber auch Vertreterinnen und Vertreter von Berufsschulen, Krankenkassen und den Arbeitsagenturen. Nicht zu vergessen die Bürgermeister und deren Stellvertreter aus den Kreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald. „Unsere Zusammenarbeit ist hervorragend,“ unterstrich Vierschilling in seiner Begrüßung. „Diese Wertschätzung beruht auf Gegenseitigkeit“, so der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Altenkirchen, Dr. Andreas Reingen, der als Vertreter der örtlich ansässigen Sparkasse auch die Grüße der Vorstände der Kreissparkasse Westerwald und der Sparkasse Neuwied überbrachte. Handwerksbetriebe und regionale Geldinstitute seien Partner, die sich aufeinander verlassen könnten, so Dr. Reingen weiter.
Der Landrat des Kreises Altenkirchen, Michael Lieber, der ebenfalls ein Grußwort sprach, brachte klar zum Ausdruck, dass man froh darüber sei, in der Region ein leistungsstarkes Handwerk zu haben. Nicht nur mit Ausbildungsstellen und Steueraufkommen trüge das Handwerk zum Gemeinwesen bei, sondern auch mit einem Lebensbild, das wir öfter brauchten u.z., dass man sich bemühen muss, um etwas zu erreichen.
Westerwälder Zeitung vom Montag, 23. November 2009
Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald blickt beim Empfang in Altenkirchen ganz mutig nach vorne. Alle Jahre wieder lädt die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald zum Empfang des Handwerks. So auch am Samstag, als Vertreter aus Wirtschaft, Politik und vor allen Dingen viele Handwerker Optimismus verbreiten.
WESTERWALD. Die Fanfaren der Jazzband des Betzdorfer Freiher-vom-Stein-Gymnasium kündigen es an: Es herrscht Aufbruchsstimmung bei den Handwerkern der Region. Eine Aufbruchsstimmung, die sich wie ein roter Faden durch den siebten Empfang der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald zieht. Statt über die Krise zu lamentieren, blicken die Redner in der Altenkirchener Stadthalle (zumindest einen Nachmittag lang) mutig nach vorne und glauben, dass das Handwerk dank der hervorragenden Nachwuchskräfte auch weiterhin der Fels in der Brandung ist.
Gleich zu Beginn spart Kreishandwerksmeister Hans Peter Vierschilling nicht mit Lob, wenn er von den Leistungen der 29 Prüfungs- besten aus den Kreisen Altenkirchen, Neuwied und dem Westerwald spricht. Für Vierschilling sind die jungen Leute der lebende Beweis dafür, dass es "trotz Pisa-Studien und aller wirtschaftlicher Schwierigkeiten durchaus noch Menschen gibt, die Erfolg haben und hervorragende Leistungen bringen. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind".
Anerkennung gibt"s auch vom Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Altenkirchen, Dr. Andreas Reingen. Für ihn sind die frisch gebackenen Absolventen und die Branche im Allgemeinen die "stabilisierende Kraft in der Krise": "Das Handwerk ist ein wichtiger Anker für die Wirtschaftsleistung und die Beschäftigung." Ein Fundament, das die Sparkasse weiterhin stärken möchte, verspricht Reingen und sichert zu, dass das Kreditinstitut Existenzgründer auch in Zukunft mit allen Kräften unterstützen wird.
Die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald Neuwied führt auch in diesem Jahr eine freiwillige Qualitätskontrolle Ihrer Produkte durch. Diese Qualitätsüberprüfung findet in diesem Jahr Donnerstag, den 03. Dezember 2009 in der Zeit von 10.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr im Schalterraum der Westerwald Bank, Koblenzer Straße 2, 56477 Rennerod, statt. In diesem Jahr wird „feine Leberwurst“ der heimischen Fleischer im Hinblick auf Geschmack, Aussehen und Qualität überprüft und die besten Produkte prämiert. Besucher und Gäste der Westerwald Bank Rennerod können sich durch Probieren von der Qualität der „feinen Leberwurst“ überzeugen und den Prüfern bei der Qualitätskontrolle zusehen und anwesenden Fleischermeistern Fragen über die Zusammensetzung und Produktion von „feiner Leberwurst“ stellen. Gerne überreichen wir Ihnen bei der Gelegenheit eine von der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald zusammengestellte und herausgegebene Verbraucherbroschüre. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
präsentierte sich die Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz bei der bei der Nacht der Technik der Handwerkskammer Koblenz einem staunenden Publikum. Was mit Kälte alles angestellt werden kann, demonstrierte das Team um Obermeister Axel Melzer. Mit Stickstoff wurden die verschiedensten Experimente versucht. Rosen im Kälteschock, eisgekühlte Sahnehäubchen oder durch Kälte-/ Wärmeeinwirkung platzende Ballons. Natürlich konnten neben dem spektakulären Angebot, auch noch Kälteanlagen in Augenschein genommen werden. So wurde den vielen Besuchern ein breites Spektrum der Berufe im Bereich der Kältetechnik vermittelt. Eine hervorragende Werbung für das Kälteanlagenbauerhandwerk. Klappern gehört eben zum Handwerk.
Die Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord präsentierte sich bei der Nacht der Technik am 7./ 8.11.2009
Mit viel technischem Know-How präsentierte sich die Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord, bei der Nacht der Technik der Handwerkskammer Koblenz. Tausende Gäste ließen es sich nicht nehmen, diese interessante Veranstaltung zu besuchen. Von den Kollegen der Informationstechniker-Innung wurde dem Publikum wurde ein breites Spektrum der Informationstechnologie geboten. Daneben konnten den Besuchern durch einen Fotodokument mit eigenem Konterfei dokumentiert werden, dass der Beruf des Informationselektronikers brandaktuell ist. Denn durch den Einsatz von modernster Computertechnik in Form von Bilderstellung, Datenübertragung, Bildbearbeitung sowie der Vernetzung der verschiedenen Hardware, wurde dem Publikum das vielseitige Berufsbild des Informationstechnikers nahe gebracht. Daneben bestand die Möglichkeit sich über die aktuelle TV-Technik zu informieren.
Neue Ausstattung für die Fachklasse der Anlagenmechaniker Sanitär-Heizung-Klima an der Berufsbildenden Schule in Kirchen. Direktor Gerhard Huke von der Berufsschule in Kirchen konnte bei der Übergabe der neuen Brennergeneration eine Reihe von Gästen begrüßen Die Firma Buderus hatte freundlicherweise hier ein Sponsoring übernommen. Neben den Berufsschullehren Torsten Schneider und Manfred Ermert waren als Gäste Landrat Michael Lieber, Hans Peter Vierschilling als Kreishandwerksmeister für den Kreis Altenkirchen der stv. Obermeister der SHK-Innung Rhein-Wersterwald Matthias Strauch, Lehrlingswart und Kreishandwerksmeister Dirk Schmidt und der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Heiko Olk zugegen. Mit dieser neuesten Technik wird auch eine gute Ausbildung für die Anlagenmechanikerlehrlinge im Kreis Altenkirchen sichergestellt.
Das Foto zeigt die Gäste bei der Übergabe der Brenner im Klassenraum:
„Woche des Eignungstests“ vom 16. bis 21. November 2009
Die Tischler-Innungen der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald gehen erneut in die Ausbildungsoffensive: Zum siebten Mal findet die bundesweite „Woche des Eignungstests“ statt! Mit dieser Aktion möchten die Innungen gezielt Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen ansprechen, die sich vorstellen können, eine Ausbildung zum Tischler / zur Tischlerin zu absolvieren. Auf freiwilliger Basis können sie einen schriftlichen Eignungstest machen. Er dient zum einen als Entscheidungshilfe für die Jugendlichen, ob dieser Beruf für sie tatsächlich in Frage kommt, und zum anderen dem Betrieb, der durch die Vorlage eines Eignungstestzertifikates weiß, ob die Bewerber für den Tischlerberuf geeignet sind.
Mit diesem kostenlosen Service des DHB können Schulabgänger selber, aber auch Betriebsinhaber bei ihren Bewerbern prüfen, wie fit sie sind. Geprüft werden die Grundrechenarten, Rechnen mit Mengen/ Maßeinheiten, Rechtschreibung, Sprach- und Leseverständnis, soziales Verhalten sowie Logik und Konzentration. Probieren Sie die Tests aus und Sie wissen mehr! Nur 20 Minuten Bearbeitungszeit für 15 Aufgaben. Hier geht’s zum Test
Am 07. und 08. November 2009 findet im Metall- und Technologiezentrum - Kompetenzzentrum für Gestaltung Fertigung und Kommunikation, August-Horch-Straße 6-8, 56070 Koblenz die Nacht der Technik statt. An dieser Veranstaltung beteiligen sich von unserer Kreishandwerkerschaft die
Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz und die Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord. Unsere beiden Innungen haben einiges vorbereitet. Lassen Sie sich überraschen. Schauen Sie dort rein. Es wird wieder ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Unter anderem wird Dr. Sigmund Jähn, der erste Deutsche im Weltall, anwesend sein. Erleben Sie im transportablen Planetarium den Sternenhimmel losgelöst von Raum und Zeit. Es werden aber auch viele andere technische Entwicklungen, die für das Handwerk wichtig und interessant sind dem interessierten Besucher geboten.
Die Veranstaltung kann am 7.11.2009 von 14 Uhr bis 1 Uhr und am 8.11.2009 von 10 Uhr bis 15 Uhr besucht werden.
Hoch hinaus mit der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied
So hieß es an den Markttagen am 17./ 18.10.2009 in Neuwied. Praktisches Arbeiten, bei denen unter fachlicher Anleitung der Innungsmeister die Besucher auch einmal selbst Hand anlegen und Schiefer bearbeiten konnten und ein Hebekran der Firma Hack, mit dem die auch gefahrenvolle Arbeit im Dachdeckerhandwerk demonstriert wurde, waren die Attraktionen. Das Wetter spielte mit. Die Besucher konnten – wenn der Mut denn da war – mit dem Korb am Hebekran in 50 m Höhe eine wunderschöne Silhouette der Deichstadt Neuwied sehen. Geschätzte 2000 Besucher machten sich ein Bild über den Dächern von Neuwied. Wieder einmal zeigten die Aktiven der Dachdecker-Innung dass sie wirklich nahe beim Kunden sind und bewiesen mit der Herstellung der Schieferherzen, dass die Dachdecker ein großes Herz haben.
Spätestens beim nächsten Herbstgewitter geht das Zittern wieder los: Jahr für Jahr gehen die Schäden, die Überspannung bei Elektro- und Elektronikgeräten in deutschen Haushalten verursacht, in die Millionen.Dabei ist das noch eher harmlos, verglichen mit der Brandgefahr die ein Kurzschluss in einer unsachgemäßen Elektroinstallation auslösen kann – unter Umständen mit lebensbedrohlichen Folgen.
Weil es soweit nicht kommen darf, empfehlen wir unseren Kunden, etwa alle 4 Jahre eine E-CHECK Prüfung durchzuführen. Mit diesem anerkannten Prüfsiegel dokumentieren wir Ihnen die Sicherheit Ihrer Elektroinstallation und der Elektrogeräte und beraten Sie zu den festgestellten Schwachstellen. Wollen Sie mehr wissen?
Ob Energieausweis, Ausbildung im Elektrohandwerk oder Photovoltaikanlagen. Im Rahmen einer Wanderausstellung in verschiedenen Sparkassen und Banken im Westerwaldkreis möchte die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises hierüber informieren.
Eine Firma aus London verschickt Auftragsformulare
Die Firma versendet per Fax ein bereits ausgefülltes Auftragsformular. Die Daten des „Kunden“ waren bereits samt Visitenkartendruck eingetragen, es fehlte lediglich seine Unterschrift. Die für eine sogenannte Bürgerinformationsbroschüre beworbene Anzeige soll laut dieser Firma im PLZ Gebiet 57xxx veröffentlicht werden. Im Kleingedruckten liest man dann genau.
Die Auflagenstärke beträgt mind. 500 Stück. Der Vertrag wird für die Dauer von 2 Jahren geschlossen. Pro Halbjahr erfolgt eine Auflage. Die Kosten belaufen sich pro Halbjahr (eine Auflage) auf (netto) 639,50 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Das bedeutet, unterschreibt man hier, dann kommt es “möglicherweise” zu einem Vertrag für den man letztlich 2.558,00 Euro (netto) zahlen muss.
Widersprüchlich ist die von Hand eingetragene Zusage des Verlages: Bedarf keiner extra Kündigung mehr! Denn im Kleingedruckten steht, dass der Vertrag sich automatisch um ein weiteres Jahr verlängert, wenn er nicht rechtzeitig (3 Monate vor Vertragsablauf) gekündigt wird. Hinsichtlich des Verteilungsumfeldes heißt es nur lapidar, die Erteilung erfolgt durch Postwurfsendungen an Haushalt direkt oder Postfachinhaber. Eine weitere Konkretisierung und Eingrenzung gibt es nicht. Schon nach Auffassung des LG Mainz (U. v. 04.11.1997 6 S 149/97; U. v. 11.12.2008 6 S 87/08) ist in einem solchen Fall kein wirksamer Anzeigenvertrag als Unterfall des Werkvertrages zustande gekommen. Es fehlt an wesentlichen Vertragsbestandteilen aus denen der Kunde entnehmen könnte, wo seine Werbung verteilt wird. Bleibt es ausschließlich im Belieben des Anzeigenunternehmens, wie es die Werbung verteilt, dann verstößt dies gegen den Gedanken des Werkvertragsrechtes.
Aktuelles BMF-Schreiben zur Entfernungspauschale vom 31.08.2009
Mit dem „Gesetz zur Fortführung der Gesetzeslage 2006 bei der Entfernungspauschale“ vom 20.04.2009 (BGBl I, S. 774) wird die Gesetzeslage der Entfernungspauschale von 2006 rückwirkend ab dem 01.01.2007 fortgeführt. Damit ist das zu der Neuregelung der Entfernungspauschale ab 2007 ergangene Schreiben des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 01.12.2006 obsolet geworden. Das BMF-Schreiben fasst noch einmal die Gesetzeslage zur Entfernungspauschale von 2006, wie sie jetzt fortgeführt wird, zusammen und ergänzt die Ausführungen mit der hierzu ergangenen neueren Rechtsprechung.
Innungsfahrt der Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung
Natur, Sport, Erholung und Erlebnis auf hohem Niveau. Vielfalt und Qualität machen Willingen zu einem der führenden Urlaubsorte. Freizeitangebote von Besucherbergwerk, Lagunenerlebnisbad, Sommerrodelbahn, Glasmanufaktur, Ettelsberg-Kabinenbahn oder Hochheideturm, um nur einige Highlights aufzuzählen, sorgen für Kurzweil. FIS-Weltcup-Skispringen, Mountainbike-Festival oder die Alphornmesse sind jährlich wiederkehrende Top-Events, die Willingen prägen. Hier kommt es nicht darauf an ob Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter, denn in Willingen ist immer was los. Davon konnten sich die die Teilnehmer der Innungsfahrt der Sanitär-Heizung-Klimatechnik-Innung Rhein-Westerwald in der Zeit vom 18. bis 20. September überzeugen.
Versorgungswerk Rhein-Westerwald unter neuem Vorsitz
Die am 16. September 2009 stattgefundene Mitgliederversammlung des Versorgungswerkes Rhein-Westerwald e.V. wurde vom 1. Vorsitzenden, Herrn Friedhelm Adorf, eröffnet. Herr Adorf begrüßte die Anwesenden und stellte fest, dass form- und fristgerecht zur Versammlung eingeladen worden war. Geschäftsführer Sauerbrei erläuterte die Jahresrechnungen der Jahre 2007 und 2008 im Detail. In Abwesenheit der entschuldigten Kassenprüfer trug Herr Sauerbrei vor, das es weder bei der am 27.02.2008 für das Rechnungsjahr 2007, als auch bei der am 27.05.2009 für das Rechnungsjahr 2008, stattgefundenen Rechnungsprüfungen zu Beanstandungen kam. Herr Löffler beantragte Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung. Diese wurde einstimmig erteilt. Bereits im Vorfeld zur Versammlung hatte der Vorstand signalisiert, nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen. Herr Kreishandwerksmeister Dirk Schmidt dankte Herrn Friedhelm Adorf für sein ehrenamtliches Wirken innerhalb des Versorgungswerkes.
Innungsversammlung der Tischler-Innung Westerwaldkreis
Zur zweiten Innungsversammlung des Jahres konnte der Obermeister der Tischler-Innung Westerwaldkreis, Siegfried Schmidt, zahlreiche Mitglieder im Hotel Krambergsmühle in Winkelbach willkommen heißen. Viele Kolleginnen und Kollegen nahmen die Gelegenheit wahr, sich zu informieren und an der Innungsarbeit aktiv teilzunehmen.
Obermeister Schmidt wies in seiner Begrüßung darauf hin, „dass es gerade in schwierigen Zeiten wichtig sei, zusammenzustehen und die bevorstehenden Hürden gemeinsam meistern“.
Als weiteren Tagesordnungspunkt wurde die Jahresrechnung 2008 sowie der Haushaltsplan 2010 behandelt und einstimmig beschlossen. Eine Satzungsänderung stand ebenfalls auf der Tagesordnung. Obermeister Schmidt erläuterte umfangreich die Notwendigkeit, zukünftig auch Montagebetrieben die Möglichkeit zu geben, in die Tischler-Innung Westerwaldkreis einzutreten. Diese Meinung vertrat auch eine Vielzahl der anwesenden Mitglieder, die mit überragender Mehrheit der Satzungsänderung zustimmten.
Maler-Innung des Westerwaldkreises ehrte die diesjährigen Gesellen/innen
Traditionsgemäß ehrte die Maler- und Lackierer-Innung des Westerwaldkreises die erfolgreichen Gesellen im Maler- und Lackiererhandwerk, Bau- und Objekt-Beschichter sowie der Fahrzeuglackierer. Die Innung lud zu dieser Veranstaltung neben den Junghandwerkern auch deren Ausbildungsbetriebe und Eltern ein. Obermeister Kurt Hof würdigte die erbrachten Leistungen, wies aber auch darauf hin, dass man sich fachlich weiterbilden müsse, um dauerhaft Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben. Letztendlich führe auch nur eine Weiterbildung zur eventuell angestrebten späteren Selbständigkeit. Er dankte in seinen Ausführungen jedoch auch seinen Kollegen vom Prüfungsausschuss und insbesondere Herrn Peter Soekefeld von der Berufsschule für die geleistete Arbeit.
Obermeister Hof überreichte den erfolgreichen Junghandwerkern die Gesellenbriefe.
Paris ist in der ganzen Welt für seine Schönheit und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten bekannt. Paris… das sind große Boulevards und kleine Gassen, Straßencafes und gute Restaurants. Paris ist die Stadt von Amelie Poulain, Edith Piaf, Picasso und Gustav Eiffel, den Katakomben, dem Eiffelturm, von Sacre Coeur, dem Montmartre und dem Louvre. Gründe genug, einen Innungsausflug in diese wunderschöne Stadt durchzuführen.
Diesem Aufruf folgten die Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald und die Kraftfahrzeug-Innung Rhein-Westerwald. Vom 03.- 06. September konnten sich die die Teilnehmer von der Schönheit, den Sehenswürdigkeiten Paris´ überzeugen.
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Die Maler- und Lackierer-Innungen des Kreises Altenkirchen und Westerwald
Maler- und Lackierer der Kreise Altenkirchen und Westerwald erwandern Geschichte und Kultur im Nachbarkreis Neuwied Die Maler- und Lackierer-Innungen der Kreise Altenkirchen und Westerwald, trafen sich im Rahmen eines Innungstreffs am Samstag, den 29. August 2009 am frühen Nachmittag in Erpel am Rhein. Die Kollegen des Kreises Altenkirchen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits einen Zwischenstopp in Linz am Rhein eingelegt und einen Rundgang durch Linz genossen. Besonders bewundern konnte man hier die alten Fachwerkbauten. Einen tollen Eindruck hinterließ auch der „Französische Markt“, der an diesem Tag statt fand. Man hätte hier gerne länger verweilt, hatte jedoch die Verabredung in Erpel. Treffpunkt der beiden Innungen war der markante Felsen der „Erpeler Ley“(Im Bild)
Neben der vielbesungenen Loreley und dem sagenumwobenen Drachenfels gehört die 191 m hohe Erpeler Ley zu den markantesten Felsen im Rheintal.
Aufbauseminar und Gefährdungsbeurteilung nach dem Unternehmermodell durchgeführt
Das Aufbauseminar und die Gefährdungsbeurteilung der Arbeitsplätze sind seit Inkrafttreten des Arbeitsschutzgesetzes für alle Unternehmen innerhalb der EU vorgeschrieben. Primäres Ziel ist die praktische Umsetzung elementarer Arbeitsschutzmaßnahmen im Betrieb. Um den Anforderungen des Gesetzgebers gerecht zu werden, boten die Innungen der elektrotechnischen Handwerke der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald, der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz (FEHR) sowie die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro (BGETE) am 28./29. August in der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Montabaur, allen Mitgliedsbetrieben die Möglichkeit, dies im Rahmen eines kostenfreien Seminars in einem Team mit Kollegen/innen zu erarbeiten.
Auch in diesem Jahr führte die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises ihren traditionellen Wandertag durch. Am Samstag, 22.08.09, pünktlich um 15:00 Uhr, trafen sich über 20 Teilnehmer bei schönstem Wetter in Rennerod. Mit sportlichem Elan wanderte die Gruppe über einen Teilbereich des Westerwaldsteigs zur Krombachtalsperre, eines der schönsten Erholungsgebiete im nördlichen Rheinland-Pfalz.
Fragen- und Antwortenkatalog des Arbeitskreises "Gas"
Die Vorschläge für die Vorschriften zur Prüfung von Gasanlagen, die zum 01.04.2006 in Kraft getreten sind, wurden seinerzeit von dem Arbeitskreis "Gas" erarbeitet. In diesem Arbeitskreis wirken Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), der Fahrzeughersteller/-importeure, der Fahrzeugüberwacher und des Kfz-Gewerbes mit. Auch nach dem Inkrafttreten der Vorschriften für Gasanlagen hat sich der Arbeitskreis "Gas" weiter mit Fragen zur Prüfung von Gasanlagen beschäftigt und nach Lösungen gesucht. Die im Arbeitskreis "Gas" abgestimmten Antworten auf diese Fragen wurden von uns in einem Fragen- und Antwortenkatalog zusammengefasst. Dieser Katalog soll dabei helfen, einvernehmliche Lösungen bei Fragen und Diskussionen zwischen Fahrzeughaltern, Werkstätten und Fahrzeugüberwachern zu finden. Es ist vorgesehen, den Fragen- und Antwortenkatalog kontinuierlich - nach Abstimmung im Arbeitskreis "Gas" – zu erweitern.
Maler und Lackierer erhielten ihre Gesellenbriefe überreicht
Hans-Peter Vierschilling, Obermeister der Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Altenkirchen u. Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, begrüßte die erfolgreichen Junghandwerker(innen) des diesjährigen Prüfungsjahrganges und gratulierte zum Erreichen des Berufszieles. Er wünschte den Junghandwerker(innen) viel Erfolg für die berufliche Zukunft. Seiner Meinung nach stünden die Aussichten im Maler- und Lackiererhandwerk für die Zukunft gar nicht so schlecht. Prüfungsvorsitzender Marcus Jung schloss sich den Glückwünschen an und bedankte sich insbesondere beim Prüfungsausschuss für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit. Innungsbeauftragter Harald Sauerbrei verband seine Glückwünsche mit der Bitte, sich weiterzubilden und nicht auf dem jetzt erlangten Wissenstand stehen zu bleiben, „Stillstand ist Rückschritt“. Nach Abschluss der Meisterprüfung habe man die Möglichkeit die Selbstständigkeit zu erlangen.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber für 17 Tischler aus dem Kreis Altenkirchen sind sie jetzt vorbei. Bei der Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Altenkirchen erhielten 17 Junghandwerker ihre Gesellenbriefe. Die sehr beeindruckenden Gesellenstücke wurden bei der Feier in der Kundenhalle der Kreissparkasse Altenkirchen ausgestellt. Wolfgang Becker, Obermeister der Tischler-Innung, freute sich, den Tischlern zur bestanden Gesellenprüfung gratulieren zu können. Er erinnert jedoch gleichzeitig an die daraus entstandene Verpflichtung, dem Privileg würdig zu sein und ihren künftigen Lehrlingen stets größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen.
… des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes vollzieht sich jetzt. Bei einem Empfang des Zentralverbandes im Berliner Maritim-Hotel verabschiedete Robert Rademacher (Mitte), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Helmut Blümer (links) nach langjähriger Tätigkeit in die Ruhephase. Nach über 24 Jahren in der Sprecherfunktion übergibt Blümer mit Erreichen des 60. Lebensjahres an Ulrich Köster. Der 49jährige verantwortete nahezu zwei Jahrzehnte die Öffentlichkeitsarbeit von Hella in Lippstadt. Rademacher sagte unter Anderem vor den rund 100 beruflichen Wegbegleitern, es sei ein „durchaus gutes Gefühl, einen schussfesten Pressesprecher“ hinter sich gehabt zu haben.
Die Energiesparkampagne des Umweltministeriums „Unser Ener macht mit – Unsere beste Energie ist gesparte Energie” geht nun ins dritte Jahr. Die Mitmachkampagne setzt 2009 auf bewährte Elemente, integriert neue Themen und verstärkt die Beratung vor Ort.KREIS NEUWIED. Für den Aktionstag "Unser ener - die Energiesparkampagne" organisieren die Kreisverwaltung und die Neuwieder Stadtwerke derzeit gemeinsam eine Veranstaltung auf dem Luisenplatz in Neuwied. "Mit der Regionalisierung des landesweiten Aktionstages wollen wir eine intensivere Bürgerinformation erreichen. Dabei gilt es, das Energiesparen erlebbar zu gestalten und mit praktischen Beispielen Verständnis zu schaffen", erklärt der für Energie und Umwelt zuständige Erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach. Der jährliche Aktionstag hat zum Ziel, landesweit auf die großen Energiepotenziale in Wohngebäuden und im Alltagsverhalten hinzuweisen. Nach Expertenansicht könnten zum Beispiel 50 bis 90 Prozent des heutigen Energiebedarfs bei der Sanierung von Altbauten eingespart werden. Mit der Veranstaltung auf dem Luisenplatz möchten die Organisatoren heimischen Handwerkern, Ingenieuren und Energieberatern die Möglichkeit bieten, praxisnah zu informieren und gute Beispiele aufzuzeigen. Auf dem Luisenplatz stehen 16 Stellplätze zur Verfügung, die kostenlos für im Landkreis Neuwied ansässige Unternehmen bereitgestellt werden. Die Vergabe erfolgt nach Bewerbungseingang. Interessenten können sich bis zum 1. September bei der Kreisverwaltung Neuwied melden, Tel. 02631/803 650, oder bei den Stadtwerken Neuwied, Tel. 02631/851 600.
Getreu diesem Motto wanderten die Mitarbeiter der KHS Rhein-Westerwald eine Teilstrecke auf dem Westerwaldsteig. Die Etappe Nr. 7 von Nistertal nach Bad Marienberg hatten sich die Wanderer ausgesucht. Entlang an herrlichen Bachläufen konnten sie die Schönheiten des Westerwalds genießen. Selbstverständlich war auch für ausreichend Proviant gesorgt, sodass sich die Gruppe bei einer kleinen Rast stärken konnte.
Am Ziel angekommen, wurde der Westerwaldsteig Wanderpass mit dem 1. Stempel versehen. Weitere sollen folgen, denn: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“
Freisprechung der Fleischer und Fleischereifachverkäuferinnen in Betzdorf
Im Beisein von Eltern, Ausbildern, Vertretern der Berufsschule, des Gesellenprüfungsausschusses, der Berufsorganisation sowie des Veterinäramtes konnte Obermeister Jörg Wirths anlässlich einer Freisprechungsfeier der Fleischer-Innung des Kreises Altenkirchen in den Räumlichkeiten der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald den frischgebackenen Fleischergesellen die Gesellenbriefe sowie den Fleischereifachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk, Schwerpunkt Fleischerei, die Zeugnisse der Berufsbildenden Schule Betzdorf überreichen.
Freisprechung der Baugewerks-Innung Rhein-Westerwald
Natürlich arbeiten Maurer nach Plänen der Architekten, ihre spezifische Arbeit planen sie allerdings selbst und da ist Kreativität mehr als einmal gefragt. Ob es um das Fundament eines Hauses geht, das Mauerwerk, Dämm- und Isolierungsarbeiten oder zusätzliche Aufgaben im Tief- und Ausbau, immer ist der Maurer auf seine eigenen Fähigkeiten angewiesen und muss sein Können beweisen. Vor allem hat seine Arbeit zu manchen kurzlebigen Gütern eine lange Lebensdauer und wird bei weltberühmten Bauten heute noch staunend bewundert. 30 Junggesellen empfingen jetzt im Bistro „Filou“ in Neuwied ihren Befähigungsnachweis in Form des Gesellenbriefes.
Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz
Lehrgang zur Erlangung der Zertifizierung der Kategorie 1 der Verordnung zum Schutz des Klimas vor Veränderungen durch den Eintrag bestimmter fluorierter Treibhausgase – Chemikalien-Klimaschutzverordnung. Die Chemikalien-Klimaschutzverordnung ist seit dem 02.07.2008 in Kraft. Die Innung hat bei der letzten Innungsversammlung die notwendigen Beschlüsse gefasst, damit für die Betriebe des Kälteanlagenbauerhandwerks Rheinland-Pfalz die Zertifizierung im Bereich der Kategorie I durchgeführt werden kann. Wir wollen allen Betriebspersonen, die nicht die Voraussetzung für die automatische Zertifizierung haben, die Möglichkeit geben, den Sachkundenachweis für die Kategorie 1 zu erreichen. Für diesen Personenkreis bieten wir den Besuch einer Lehrgangsmaßnahme mit entsprechender Prüfung an. Sollte der Teilnehmer diese Prüfung bestehen, wird die Zertifizierung für die Kategorie 1 ausgestellt. Die erforderlichen Lehrgangsangebote können Sie sich hier downloaden.
Tischlerprüflinge im Westerwaldkreis ausgezeichnet
In festlichen Rahmen erhielten 47 Westerwälder Lehrlinge in der Gangolfushalle Meudt, nach bestandener Prüfung den lang ersehnten Gesellenbrief aus den Händen von Obermeister Siegfried Schmidt, Tischler-Innung Westerwaldkreis. Schmidt gratulierte den Absolventen und wies stolz auf das hohe Ausbildungsniveau hin, welches sich in den Gesellenstücken widerspiegelte. In seiner Laudatio erklärte Schmidt: „Dieser Berufsabschluss wird sich letztendlich ein Leben lang bezahlt machen“. Er dankte allen, die zu einem reibungslosen Ablauf der Gesellenprüfung beigetragen haben und würdigte das ehrenamtliche Engagement.
Die Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwald- kreises führte ein Seminar zum Thema Überspannungsschutz durch. Obermeister Christoph Hebgen konnte hierzu zahlreiche Mitgliedsbetriebe mit ihren Mitarbeitern im Hotel Paffhausen in Wirges willkommen heißen.
Das Seminar wurde geleitet von Jürgen Storz, Firma Dehn & Söhne GmbH & Co. KG, Neumarkt. In seinem Vortrag ging Storz insbesondere auf die Grundlagen des Überspannungsschutzes, der VDE 0100-443, sowie Überspannungsableiter und Fundamenterder nach DIN 18014 ein.
Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Neuwied
Auf der diesjährigen Freisprechungsfeier der Tischler-Innung des Kreises Neuwied erhielten 17 Absolventen ihre wohl verdienten Gesellenbriefe. Die Veranstaltung fand am 30. Juni 2009 in den Räumen der Sparkasse Neuwied statt. Hausherr und Sparkassenvorstand Dr. Hermann-Josef Richard begrüßte die Prüflinge sowie alle Anwesenden im Namen des Sparkassenvorstandes. Norbert Dinter, Obermeister der Tischler-Innung, versäumte in seiner Ansprache nicht, auch einige nachdenkliche Worte an die Nachwuchskräfte zu richten.
81 frischgebackene Friseur-Gesellinnen und Gesellen strahlten mit der Sonne um die Wette
Sonne, Musik und beste Laune - 81 junge Gesellinnen und Gesellen feierten den Abschluss ihrer Lehrzeit. Ein begeistertes Publikum, bestehend aus Lehrern, Ausbildern, dem angehenden Landrat des Westerwaldkreises, Vertretern der Innung und der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, Eltern, Großeltern und Freunde, erlebte mit, wie die Prüflinge auf der Empore des „Sirius“, Ransbach-Baumbach, begeistert und sichtlich erleichtert ihre Gesellenbriefe entgegennahmen.
Heidi Thelen-Krämer, Obermeisterin der Friseur und Kosmetik-Innung RWW, fasste in ihrer Rede zusammen, was alle bewegte: „Sie haben es geschafft!“
Freisprechungsfeier der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald
Im Country – Hotel in Dernbach bei Dierdorf, konnte Obermeister Hubert Quirmbach zur diesjährigen Freisprechungsfeier eine große Anzahl neuer Gesellinnen und Gesellen im Ausbildungsberuf Bäcker, sowie die Absolventen der Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachverkäufer/ in im Lebensmittelhandwerk – Fachrichtung Bäckerei begrüßen.
Referenten beim ersten Teil des Wirtschaftsempfangs zeigen sich zuversichtlich - Kreis Neuwied als Standort gut gerüstet. Monatelang jagte eine Hiobsbotschaft die nächste. Doch jetzt scheint die Zeit des Jammers vorbei. Beim Wirtschaftsempfang in Straßenhaus wurde wieder vorsichtiger Optimismus verbreitet. Der Kreis Neuwied ist als Wirtschaftsstandort gut aufgestellt. Darin waren sich gestern alle Referenten beim ersten Teil des Empfangs der Wirtschaft einig - egal ob die Redner von der Wirtschafts-, der Verwaltungs- oder der Verbandsseite kamen. Außerdem nährten sie die Hoffnung, dass sich die Konjunktur allgemein wieder bessert. "Es spricht sehr viel dafür, dass wir den Bodensatz erreicht haben", sagte der offiziell als "Keynote Speaker" (Hauptreferent) eingeladene Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD).
Wir bieten Ihnen wieder ein höchst interessantes und attraktives Reiseziel an. Unsere Fernreise 2010 führt Sie in der Zeit vom 04. bis 11. Februar 2010 in die Arabischen Emirate. Wir haben in der besten Reisezeit eine überaus interessante Rundreise für Sie zusammengestellt und viele „Extras“ eingebaut. Hotels von Oberklasse bis Spitzenklasse erwarten Sie. Und dies alles zu einem „Innungs-Sonderpreis“. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Weitere Informationen und Anmeldung
Nach vielen Jahren kehrte kreisweiter Empfang gestern Abend in ein Unternehmen zurück - Lufthansa schätzt den Mittelstand. Empfang der Wirtschaft gestern Abend in Betzdorf: Ein Stelldichein von Unternehmern und Politikern, mit Reden und Gesprächen am Rande - erstmals seit vielen Jahren nicht in der Stadthalle, sondern wieder in einem Unternehmen im Kreis. Die Wirtschaft ist wieder zu Gast bei der Wirtschaft: Zum ersten Mal nach einer längeren Pause fand der der Empfang der Wirtschaft nicht in der Stadthalle, sondern wieder in einem Unternehmen aus dem Kreis Altenkirchen statt, und zwar im Autohaus Weeser in Betzdorf.
Freisprechung der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald
Der Fleischer, mundartlich vornehmlich in Süddeutschland Metzger genannt, ist einer der ältesten Berufe der Menschheit und wurde schon bei den Galliern erwähnt. Heute werden an ihn hohe Anforderungen gestellt, da viele Bestimmungen des Lebensmittelrechts und Hygienevorschriften von ihnen beachtet werden müssen auf die der Verbraucher vertraut.
Meisterbrief ebnet Wege bis zum Studium - 22 000 Prüfungen jährlich. Erfolg in der Schule allein ist nicht entscheidend. Oftmals zuvor verkannte Talente werden durch die berufliche Bildung entdeckt. Eine gute Berufsperspektive bietet ihnen ein Meistertitel im Handwerk. Die achte Klasse der Realschule sollte sie wiederholen, weil sie mehrmals geschwänzt hatte. Da zog es die damals 14-jährige Sabrina Erdmann vor, auf die Hauptschule zu wechseln und dort ihren Abschluss zu machen. Schnell fertig werden und Geld verdienen war ihr Ziel. Acht Jahre ist das her. Vor Kurzem hat die Hamburgerin mit 22 Jahren die Meisterprüfung im Friseurhandwerk bestanden. "Jährlich werden knapp 22 000 Meisterprüfungen abgelegt", sagt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH). "Darunter sind viele Jungmeister mit Hauptschulabschluss. Ihnen ebnet der Meisterbrief viele Wege, bis hin zum Studium."
Metallhandwerker-Innung führte Info-Veranstaltung über neue Ausbildungsverordnung durch
Die am 01. August in Kraft getretene neue Ausbildungsver- ordnung für das Metallbauer- und Feinwerkmechanikerhandwerk stand im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung der Metall- handwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald, die im Metall- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Koblenz stattfand.
Obermeister Sebastian Hoppen konnte über 50 Teilnehmer willkommen heißen. Herr Dipl.-Ing. Alfred Sieberg (Bundesverband Metallhandwerk, Essen) ging auf die einzelnen Bereiche der Gesellenprüfung ein und erläuterte die wesentlichen Gewichtungs- und Bestehens- regelungen. Während der Veranstaltung wurden alle Fragen der Teilnehmer rund um das Thema Ausbildung kompetent beantwortet.
Verschiedentlich haben Automobilhändler bereits ihren Unmut über die Antragsbearbeitung des BAFA geäußert. Zum Stand und Procedere der Bearbeitung von Anträgen hat das BAFA nunmehr mehrere Informationen herausgegeben, die wir nachstehend wie folgt für Sie zusammenfassen:
Fast 400 Gäste des Westerwälder Wirtschaftsempfangs beschäftigten sich mit Klimaschutz und Energieversorgung
Banker, Handwerker, Ratsmitglieder und Firmenchefs - in konzentrierter Form führte der Empfang der Westerwälder Wirtschaft in großer Zahl regionale Entscheidungsträger zusammen.
LANGENBACH b. K. Erneuerbare Energien werden zu den Gewinnern der Finanzkrise zählen. Anders ausgedrückt: Unternehmen, die heute in die Zukunftsmärkte investieren, haben langfristig die Nase vorn. Mit solchen Aussagen bezog Claudia Kemfert beim Empfang der Westerwälder Wirtschaft klar Stellung und machte Mut. Die Professorin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) war aus Berlin nach Langenbach bei Kirburg gereist und verlieh dem regionalen Unternehmertreffen bei der Firma Mann einen beinahe kämpferischen Anstrich. Eine Gästeliste mit annähernd 400 Personen unterstrich die Bedeutung dieser Gemeinschaftsveranstaltung der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises, der Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn und der Westerwälder Zeitung. Als sehr gut vorbereiteter Moderator führte Hans-Peter Meinhardt, Geschäftsführer der rz-Westerwald-Taunus GmbH, durch den Abend.
Mitglieder der regionalen Bäckerinnung ließen am Wochenende ihre Brote und Kleingebäcke von Bäckermeister Michael Isensee, unabhängiger Sachverständiger des Institutes für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) beurteilen. Hierzu wurden Geschmack, Geruch, Form, Oberflächen- und Krusteneigenschaften, Lockerung, Krumenbild sowie Struktur und Elastizität einer jeden Backware bewertet. Qualitätsprüfer Michael Isensee und Karl-Ernst Schmalz konnten 109 x Gold und 73 x Silber verleihen. Alle erfolgreichen Bäckereien wurden mit einem Zertifikat des Institutes ausgezeichnet. Jeder Verbraucher kann sich unter www.brot-test.de informieren.
Im Bild: Stv Obermeister Albert Reuschenbach und Diana Werz
Zu einem besonderen Fachseminar zum Thema „Tapezier- und Klebetechnik“ fanden sich Maler- und Lackierer aus den Kreisen Altenkirchen, Neuwied, Siegen und des Westerwaldkreises zusammen. Auf Initiative der Maler- und Lackierer-Innung des Kreises Neuwied führte Herr Lothar Steinbrecher (unter Fachleuten bekannt als der „Tapeten-Papst“ der Firma Marburger Tapeten) das oben genannte Fachseminar durch. Es fanden sich ca. 50 Berufskollegen in den Räumlichkeiten der Firma Engel & Jung in Freudenberg ein. Herr Steinbrecher informierte die Kollegen über Untergrundprüfung, Untergrundvorbehandlung, Klebemittel für Tapeten und Wandbeläge, Tapetenprüfrichtlinien, Kennzeichnung von Tapeten, Tapetenarten. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung lag in der Demonstration von Anwendung, Griffe und Kniffe in der Praxis.
Goldener Meisterbrief für Malermeister Heinz Töpfer
Im Rahmen der diesjährigen Innungsversammlung der Maler- und Lackierer-Innung des Westerwaldkreises konnte Obermeister Kurt Hof, Herrn Maler- und Lackierermeister Heinz Töpfer aus Ettringen, den Goldenen Meisterbrief der Handwerkskammer Koblenz überreichen. Herr Töpfer war es seinerzeit nicht möglich, die Veranstaltung der Handwerkskammer Koblenz zu besuchen. Herrn Töpfer gratulierte der Ehrenobermeister der Innung, Albert Bendel, sowie die anwesenden Berufskollegen zu der Auszeichnung.
Neben den Regularien stand die “SIGMA-Roadshow“ zum Thema „Wasserlacke“ im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Ausflug der Elektroinnungen Altenkirchen und Neuwied nach Bochum
Pünktlich um 08:30 Uhr machten sich die Mitglieder der Innungen der elektrotechnischen Handwerke aus den Kreisen Altenkirchen und Neuwied am Samstag, den 09. Mai auf den Weg nach Bochum zu einem interessanten und unterhaltsamen Tagesausflug.
Auf dem Programm stand die Besichtigung des Deutschen Bergbau-Museums. Das Museum wurde 1930 Westfälischen Berggewerk- schaftskasse und der Stadt Bochum gegründet und ist ein Zentrum der Montangeschichtsforschung.
16 Prozent weniger Anträge – Gute Bilanz für den Verbraucherschutz – Vorverfahren hat sich bewährt – Kfz-Schiedsstellen noch zu wenig bekannt
Bonn. Die Kfz-Schiedsstellen hatten im vergangenen Jahr deutlich weniger Arbeit. Die Zahl der Anträge von Werkstattkunden und Gebrauchtwagenkäufern auf ein Schiedsverfahren ging um 16 Prozent (Vorjahr 3,4 Prozent) auf ein Rekordtief von 11.700 Anträgen zurück. Die meisten Fälle (86 Prozent) wurden bereits im Vorverfahren gütlich geregelt. Vier von fünf Beschwerden, die vor die Schiedskommission kamen, wurden zugunsten des Kunden oder durch Vergleich entschieden. Die Bilanz belege erneut, dass der Einsatz der rund 130 Schiedsstellen des Kfz-Gewerbes für den Verbraucherschutz unverzichtbar sei, resümierte Axel Koblitz, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kfz-Gewerbes. Dem Verbraucher stehe in jedem Fall der Rechtsweg offen.
Bonn. Zuwächse von nahezu 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat halten das Geschäft mit neuen Pkw auf hohem Niveau. „Dank Umweltprämie bleibt der Markt für neue Autos auf der Überholspur,“ sagte heute Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes mit dem ergänzenden Hinweis auf einen deutlich geringeren Auftragseingang (plus 18 Prozent, Vormonat: plus 92 Prozent). 379.600 Pkw seien im April erstmals zugelassen worden.
In den letzten Wochen und Monaten häufen sich die Informationen über bevorstehende Insolvenzen von Automobilherstellern. Saab hat bereits Insolvenz angemeldet, die Chrysler Insolvenz könnte in dieser Woche folgen und die Zukunft von GM ist nach wie vor ungeklärt. Da eine Insolvenz des Herstellers ebenso wie eine Insolvenz des nationalen Importeurs erhebliche Konsequenzen für die betroffenen Vertriebs- und Servicepartner hat, haben Mitarbeiter des ZDK ein Merkblatt zu diesem Thema vorbereitet. Es werden die Punkte aufgegriffen, die aus Unternehmersicht für das praktische Geschäft von Bedeutung sind. Was können betroffene Händler und Werkstätten tun?
Horz-Brüder: Meister, Restaurator und Sachverständige
Ein historischer wie exponierter Ort: das Kloster Arnstein über der Lahn. Seit dem Sommer 2008 ist es der Arbeitsplatz für die Brüder Frank und Christof Horz und ihr Team. Nach der Sanierung der Außenfassade schließen sie gerade die Restaurierung des großen Saals im ehemaligen Kellereigebäude ab. Mit vergleichbaren Projekten hat sich das junge Unternehmen in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Mehr noch, die Spezialisierung auf Restaurierungsarbeiten sichere neben den Fachgebieten Schimmelsanierung und Sachverständigenwesen die Arbeitsplätze der sechsköpfigen Mannschaft, betonen die beiden Horz-Brüder. Genauso stehen sie aber auch für den Neuanstrich in Küche oder Wohnzimmer zur Verfügung und pflegen damit ihre Kundschaft, die ihnen seit fast 20 Jahren treu geblieben ist.
Grundseminar Unternehmermodell fand guten Zuspruch
Die Innungen der elektrotechnischen Handwerke der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald führten gemeinsam mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz (FEHR) sowie der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro (BGETE) am 27. April im Hotel Country Hotel, Dernbach bei Dierdorf, ein Grundseminar nach dem Unternehmermodell durch.
Schulung der Sanitär-Heizung- und Klimatechnik-Innung
Schulung der Sanitär-Heizung- und Klimatechnik-Innung am 24.04.2009 in Langenbach bei der Westerwälder Holzpellets GmbH. Einer Präsentation über die theoretischen Grundlagen der Pelletproduktion folgte eine informative Führung über das Betriebsgelände. Eine passende Gelegenheit, die Produktionsabläufe zu beobachten, Kesselanlagen im Betrieb zu begutachten und Fragen los zu werden. Eine rundum gelungene Veranstaltung, so die Teilnehmer.
Mit einem Bündel voller Wünsche, Fragen und Forderungen folgte eine Delegation der Innungen und Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald einer Einladung der Landtagsabgeordneten der Kreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwald zu einem Besuch in Landtag in Mainz. Nach einem Informationsbesuch im Sendezentrum des SWR begrüßte MdL Erwin Rüddel (Kreis Neuwied) die Reisegruppe im Abgeordnetenhaus. Dort stellte er sich gemeinsam mit seinen Kollegen MdL Ralf Seekatz (Westerwaldkreis) sowie Dr. Peter Enders und Dr. Josef Rosenbauer (Kreis Altenkirchen) den zahlreichen Fragen der Handwerksvertretern.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat in einer Presseinformation mitgeteilt, dass zu den seit 16. April verschickten Reservierungsbescheiden ein so genanntes Verwendungsnachweisformular mit gesandt wird, auf dem auch Korrekturen von Schreibfehlern im Online-Antrag erfolgen könnten.
Lange wurde über die Details diskutiert, am 1. Juli tritt sie nun endgültig in Kraft: die neue Kraftfahrzeugsteuer. Das Bundesfinanzministerium (BMF) bietet auf seiner Internetseite jetzt einen neuen Online-Rechner. Mit dessen Hilfe können sich Interessenten ab sofort unverbindlich die Höhe der künftigen Kfz-Jahressteuer für einen Pkw mit Erstzulassung zwischen dem 1.7.2009 und dem 31.12.2011 errechnen.
Innungsfahrt der Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz
Die Innung für Kälte- und Klimatechnik Rheinland-Pfalz zu Besuch bei der der Firma Bock in Nürtingen. Die Firma Bock, Nürtingen hatte die Mitglieder der Innung zu einer Werksbesichtigung eingeladen. Der Werksbesuch fand in der Zeit vom 26. – 28. März 2009 statt. Auf dem Programm stand unter anderem die Besichtigung der Produktionsstätte in Nürtingen. Bei einer Praxisschulung konnten die Kollegen verschiedenste Problemstellungen und deren Behebung kennenlernen. Das Programm wurde durch einen Besuch des „Schlachthofes“ in Nürtingen abgerundet. Hier wurde beim gemeinsamen Abendessen der Erfahrungsaustausch weiter fortgeführt. Bildergalerie
Verpflichtende Anwendung der Software-Version 4 Bei der 37. Sitzung des "Arbeitskreises Erfahrungsaustausch in der technischen Fahrzeugüberwachung nach § 19 Abs. 3 und § 29 StVZO" (AKE) in Hannover wurde mit Vertretern der Überwachungsinstitutionen und den obersten Landesbehörden über die verpflichtende Anwendung der Software-Version 4 für die AU-Durchführung an OBD-Fahrzeugen mit einer Erstzulassung nach dem 01.01.2006 ausführlich diskutiert.
Der Arbeitsmarkt im Bezirk der Agentur für Arbeit Montabaur
Kein Frühlingserwachen am heimischen Arbeitsmarkt März-Bericht: 9779 erwerbslose Menschen im Agenturbezirk Montabaur – Quote steigt leicht auf 5,7 Prozent. Nach einem langen Winter lässt der Frühling auch am Arbeitsmarkt auf sich warten. Während im vergangenen Jahr die Erwerbslosenquote im Bezirk der Arbeitsagentur Montabaur von Februar auf März um 0,2 auf 5,3 Prozentpunkte zurückging, stieg sie dieses Mal um 0,1 Prozent an – und zwar von 5,6 auf 5,7. „Das liegt nicht allein daran, dass die saisonale Entspannung länger als sonst auf sich warten lässt“, sagt Agenturleiterin Heike Strack. „Der Hauptgrund bleibt derselbe wie beim Anstieg der vergangenen Monate: Die Wirtschaftskrise hat den Arbeitsmarkt erreicht.“ Ausführliche Information
Informationen zur Umweltprämie unter Berücksichtigung der „Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen“ vom 20.02.2009 mit den Änderungen am 17.03.2009 sowie geklärter Detailfragen einschl. des neuen Antragsverfahrens ab 30.03.2009 erhalten Sie technische Hilfe beim Ausfüllen des Antrags.
Volles Haus hatte die KFZ-Innung Rhein-Westerwald anl. ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung. Über 80 Mitglieder konnte Obermeister Rudolf Röser, hier im Bild, zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Grund war sicherlich auch das höchst interessante Programm. So hatte sich der Bundesinnungsmeister und stv. Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes Herr Wilhelm Hülsdonk angesagt. In seinem höchst interessanten Vortrag ging er auf verschiedene Zukunftsversionen des KFZ-Gewerbes ein und zeigte den anwesenden Mitgliedsbetrieben auf, wie die Zukunft aussehen wird. Auch Herr Neofitos Arathymos hatte viel zukunftsorientiertes aus der Technik zu berichten. Auszüge aus den Vorträgen sehen Sie hier.Herr Rolf Sturm gab als Pressesprecher der Innung bekannt, dass die Innung eine Verbraucherinfo heraus geben wird. Dieses Blatt wird 2 mal jährlich erscheinen und allen Mitgliedern in einer größeren Anzahl kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Betriebe wurden gebeten, die Infobroschüre den Kunden an hand zu geben. Ferner soll das Infoblatt bei allen Zulassungsstellen und Prüfstellen ausgelegt werden.“ Die diesjährige Innungsfahrt führt nach Paris!
Besichtigung mit Schulung der Firma Viessmann in Allendorf am 25. und 26. März 2009 Vorstellung der Fa. Viessmann mit Schulungen zu interessanten Themen. Beim gemeinsamen Abendessen im Gästehaus konnten die Erfahrungen des Tages ausgetauscht werden, bevor es am nächsten Tag nach der Besichtigung des Infocenter wieder nach Hause ging.
Innungsversammlung der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald
Zur diesjährigen Innungsversammlung am 07.03.2009, konnte der Obermeister der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald, Sebastian Hoppen, zahlreiche Mitglieder in der ehrwürdigen Burg Linz am Rhein willkommen heißen.
Obermeister Hoppen wies in seinem Geschäftsbereicht darauf hin, dass die Wirtschaftskrise keinen Halt im Metallhandwerk gemacht hat. „Insbesondere exportorientierte Betriebe verzeichnen massive Einbrüche im ersten Quartal 2009“, so der Obermeister. „Aber auch regionale Auftraggeber senken ihre Investitionen und somit auch die Auftragsvergabe an kleine und mittelständige Betriebe“.
Tischler-Innung Westerwaldkreis führte Vortragsreihe und Innungsversammlung durch.
Zwei interessante Themen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung der Tischler-Innung Westerwaldkreis, die am 04. Februar im Hotel Paffhausen, Wirges, stattfand. Pünktlich um 13:30 Uhr begrüßte Obermeister Siegfried Schmidt die Teilnehmer zu einer Vortragsreihe über die Themen „Wirtschaftskrise, Auswirkungen auf das Handwerk“, „Steueränderungen 2009“ sowie „Neues von BGB und VOB – Das Werkvertragsrecht“.
Als Referenten konnte die Innung Herrn Dipl.-Volkswirt Michael Weidenfeller (Geschäftsführer der Marx & Jansen Revisions- und Treuhand-GmbH, Großmaischeid) sowie Herrn Dr. jur. Stephan Krempel (Kanzlei Krempel & Kollegen, Westerburg) gewinnen.
Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises
Zur gut besuchten Innungsversammlung konnte Obermeister Hans-Lothar Müller die Innungsmitglieder der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises am 27.01.2009 im Restaurant Gala in Ransbach-Baumbach begrüßen.
In seinem Geschäftsbericht ging Obermeister Hans-Lothar Müller auf die derzeitige wirtschaftliche Situation ein.
Freisprechung der neuen Gesellen im Elektroinstallateurhandwerk
Innung der elektrotechnischen Handwerke des Westerwaldkreises stolz auf die Junghandwerker
Nach absolvierter dreieinhalbjähriger Ausbildungszeit wurde den erfolgreichen Junghandwerkern des Elektroinstallateurhandwerks im Rahmen einer Lehrlingsfreisprechungsveranstaltung am 30. Januar im Hotel Paffhausen, Wirges, die Gesellenbriefe überreicht.
Junghandwerker stolz auf erfolgreich abgeschlossene Gesellenprüfung
Freisprechungsfeier der Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald
Die Metallhandwerker-Innung Rhein-Lahn-Westerwald überreichte im Rahmen einer Feierstunde im Hotel Paffhausen in Wirges den Prüflingen aus den Kreisen Rhein-Lahn, Altenkirchen, Neuwied und Westerwald nach Abschluss der 3 ½ jährigen Ausbildung die Gesellenprüfungszeugnisse.
Eine besondere Ehrung wurde im Rahmen der Freisprechungsfeier der Sanitär-Heizung- und Klimatechnik-Innung Rhein-Westerwald deren Obermeister Werner Zöller aus Kroppach zuteil. Sein Stellvertreter Hans-Peter Wittlich aus Oberhonnefeld (2.v.r.) überreichte ihm die Silberne Ehrennadel des Verbandes und würdigte damit das Engagement des Obermeisters für die Innung. Zu den ersten Gratulanten in Dernbach zählten die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald Elisabeth Schubert (l.) und Kreishandwerkmeister Dirk Schmidt aus Bellingen (g.r.)
Gut besucht war das Seminar der Kraftfahrzeug-Innung Rhein-Westerwald mit den Themen: „Kommunikation mit der Bank – Zwischen Absatzrückgang und Finanzkrise“. Eingehend behandelt wurden die Themen: Finanzkrise und die Auswirkungen auf das Kfz-Gewerbe, Gestaltung von Bankunterlagen, Führung von Bankgesprächen und Tipps im Umgang mit den Banken. Das Seminar wurde durchgeführt von den Experten des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeug-Handwerks Ellen Schmidt und Patrick Bendfeld und fand bei den Teilnehmern großen Anklang.
Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen
Zur Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Altenkirchen am 20.01.2009, konnte Obermeister Burkhard Löcherbach die Innungskollegen im Hotel „Fuchshof“ in Niederfischbach begrüßen. Die Versammlung war gut besucht.
Geschäftsführerwechsel bei Innungen und Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Abschied und Willkommen hieß es für die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald. Nach über 28 Jahren Tätigkeit in der Organisation wurde Hauptgeschäftsführer Erwin Haubrich in den Ruhestand verabschiedet. Zum Nachfolger wurde Udo Runkel ernannt, dem als Geschäftsführerin Elisabeth Schubert zur Seite steht. Die Stadthalle in Ransbach-Baumbach platzte schier aus allen Nähten, und so dauerte es auch annähernd zehn Minuten, bevor Kreishandwerksmeister Hans Peter Vierschilling all die Ehrengäste begrüßt hatte. Von befreundeten Organisationen über die Kammern bis zu Partnerunternehmen und Politik – sie waren alle gekommen, um dem langjährigen Weggefährten Haubrich zu danken und seine Nachfolger zu begrüßen.
Im Bild (v.l.) Landrat Peter Paul Weinert, Hauptgeschäftsführer KHS Erwin Haubrich, Geschäftsführer Udo Runkel, Vors. Kreishandwerksmeister Kurt Krautscheid, Hauptgeschäftsführer HwK Dr. h. c. mult. Karl-Jürgen Wilbert
Innungsversammlung der Dachdecker-Innung des Kreises Neuwied
Obermeister Kurt Krautscheid begrüßte die Kollegen zur Innungsversammlung, die am 13.01.2009 in Neuwied im Restaurant Landratsgarten stattfand. Die Versammlung war sehr gut besucht. Denn interessante Tagesordnungspunkte standen an...
Die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald führte am 04. Dezember 2008 in der Sparkasse Neuwied die jährliche freiwillige Wurstprüfung durch.
Die diesjährige Wurstprüfung der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald fand am 04. Dezember 2008 in der Schalterhalle der Sparkasse Neuwied (Hauptstelle) zwischen 14.00 Uhr und 17.30 Uhr statt. Erfreulicherweise beteiligten sich fast 40 unserer 56 Innungsbetriebe an dieser neben der „Freiwilligen Selbstkontrolle“ des Landesverbandes freiwilligen Qualitätskontrolle durch die Innung. Geprüft wurde in diesem Jahr „Fleischwurst“.
Alle zwei Jahre bietet die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald für Ihre Mitglieder eine exklusive Fernreise an.
In diesem Jahr hieß das Reiseziel „Thailand“.
Bei einer zwölftägigen Rundreise im Norden Thailands wurde den Teilnehmern Land und Leute nähergebracht. Die Schönheiten der Natur, die Freundlichkeit der Menschen und ein perfekter Reiseablauf begeisterten die Teilnehmer. Ein abwechslungsreiches Programm war angesagt. Ob ein Ritt auf dem Elefanten, eine Floßfahrt durch den Dschungel, ein Feuerwerk mit besonderen Grüßen, eine rasante Fahrt mit dem Tuk-Tuk oder gemütliche Anreise mit der Rikscha! Alles wurde geboten. Abschluss der Reise war ein zweitägiger Badeaufenthalt in Ca Am, direkt am Meer. Nicht weit von hier hat sich vor wenigen Jahren ein Fleischermeister aus Neuwied selbständig gemacht. Es war natürlich selbstverständlich, dass die Gruppe den Handwerkskollegen vor Ort besuchte. Tolle Reise – so die Teilnehmer! >>Bildergalerie
6. Jahresempfang des Handwerks Rhein-Westerwald mit Ehrungen
Es ist schon Tradition, dass die Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald einmal im Jahr Vertreter der Innungen, der Politik, der Verwaltung und der Wirtschaft einlädt. Man will ins Gespräch kommen, aber auch erfolgreiche junge Handwerker und langjährige Leistungsträger ehren. Diese über jeden Zweifel erhabenen Absichten brachten auch dieses Jahr in Montabaur Handwerker aller Fachrichtungen mit einer großen Anzahl regionaler Prominenz aus den drei Kreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald zusammen. Zu Recht äußerte sich daher Kreishandwerksmeister Dirk Schmidt (Bellingen) stolz über den Reigen der Ehrengäste. Diese umfassten mehrere Landtagsabgeordnete, zwei Landräte, drei Vorstandsvorsitzende von Sparkassen, aber auch Chefinnen und Chefs von Berufsschulen, Krankenkassen und den Arbeitsagenturen. Nicht zu vergessen auch viele Bürgermeister und kommunale Vertreter. „Unsere Zusammenarbeit ist hervorragend“, unterstrich Schmidt anläßlich des Empfangs am 15. November 2008 in der Stadthalle Montabaur. >>Bildergalerie
Im Bild: Vorsitzender Kreishandwerksmeister Kurt Krautscheid betonte zwar die guten Beziehungen des Handwerks zur Politik, formulierte aber auch eine eindeutige Wunschliste: „Schulterklopfen reicht nicht mehr!“
Innungsausflug der Dachdecker des Westerwaldkreises nach Hamburg
Wenn jemand eine Reise macht, dann kann er was erleben…
Diese Erfahrung machten die Kollegen der Dachdecker-Innung des Westerwaldkreises bei ihrer diesjährigen Innungsfahrt nach Hamburg. Was Buchungen und Platzreservierungen bei der Deutschen Bundesbahn letztendlich wert sind, erlebten die Reisenden hautnah. >>Bilder
Die Innungstour der Sanitär- Heizung und Klimatechniker-Innung Rhein-Westerwald führte die Mitglieder in diesem Jahr zur Sächsischen Hauptstadt nach Dresden. Auf der Hinfahrt wurde ein Zwischenstopp auf der Wartburg in Eisenach eingelegt. Der zweite Tag stand ganz in der Erkundung der Stadt. Neben einer Führung standen weitere Programmpunkte an. So konnten die Teilnehmer ein Orgelkonzert mit zentraler Führung in der Frauenkirche genießen und ein Besuch des „Historischen Grünen Gewölbes“ rundete den Tag ab. Ein Ausflug in das Sandsteingebirge war am nächsten Tag eingeplant. Bei herrlichem Wetter erwartete die Teilnehmer eine wunderbare Landschaft. Eine Besichtigung der Semper-Oper war ein weiterer Höhepunkt der Reise. Zum Abschluss fand ein Innungsabend statt. Im historischen „Pulverturm“ wurde köstlich gespeist und getrunken. Eine rundum gelungene Fahrt, so die Teilnehmer! >>Bilder
Begleitet von herrlichem Herbstwetter, startete die Informationstechniker-Innung Rheinland-Pfalz Nord zu Ihrem Wandertag von Boppard – Buchholz durch die Ehrbachsklamm nach Brodenbach an die Mosel. Trotz intensiver Wanderstunden konnte die gut gelaunte Gruppe einen wunderschönen, sonnigen Herbsttag genießen. Alle Teilnehmer waren sich einig, das auch im nächsten Jahr wieder gemeinsam gewandert werden sollte. Bei der Einkehr im Hotel „Anker“ in Brodenbach konnte sich die Gruppe dann stärken.Hier fand bei einem gemütlichen Beisammensein dieser tolle Tag seinen würdigen Abschluss. Anbei einige Impressionen von der Wanderung. >>Bilder